Christmas Special
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Christmas Special
Hollywoods Krieg gegen Weihnachten

2,571 words

Übersetzt von Deep Roots

English original here

Früher in dieser Woche schrieb ich in Teil Eins dieser Kolumne über den Krieg gegen Weihnachten, daß „die jüdische Dominanz über Hollywood so offensichtlich und unbestreitbar ist, daß der Kolumnist Joel Stein von der Los Angeles Times es kürzlich offiziell machte. Was sonst kann man sagen, wenn alle acht großen Filmstudios von Juden geführt werden.“ Ich habe über dieses Thema in „The Occidental Quarterly“ ausführlich geschrieben (hier, hier und hier). Oder man könnte Jewtopia: The Chosen Book for the Chosen People [“Jewtopia: Das auserwählte Buch für das auserwählte Volk”] lesen, das auf dem überraschend zum Hit gewordenen Stück von Bryan Fogel und Sam Wolfson beruht. Oder man könnte David Mamet zuhören: „Für diejenigen, die nicht aufgepaßt haben, diese Gruppe [die aschkenasischen Juden] macht, und machte seit ihren frühesten Tagen, die Masse von Amerikas Filmregisseuren und Studiobossen aus.“

In The Culture-Wise Family: Upholding Christian Values in a Mass-Media World argumentierten Theodore Baehr und Pat Boone: “Wer immer die Medien kontrolliert, kontrolliert die Kultur.” Und ein Angelpunkt dieser Medien sind Hollywood und die mit ihm verbundenen Fernsehstudios und Netzwerke.

Warum zählt es, daß Juden Hollywood kontrollieren? Im wesentlichen zählt es, weil es den Machtverlust einer Gruppe – der Mehrheit der weißen Christen – an eine Gruppe mit einer langen Geschichte der Feindseligkeit gegenüber den Menschen und der Kultur des Westens repräsentiert. Die jüdische Kontrolle Hollywoods ist ein entscheidendes Mittel zur Enteignung der weißen Mehrheit von ihrem Platz in dem Lande gewesen, das sie erbauten. Wie einige argumentiert haben, war das zwanzigste Jahrhundert ein jüdisches Jahrhundert, und viel davon lag daran, daß Juden die als Hollywood bekannte Bilderfabrik kontrollierten.

Noch einmal, was Kevin MacDonald in The Culture of Critique: An Evolutionary Analysis of Jewish Involvement in Twentieth-Century Intellectual and Political Movements demonstriert, kann nicht zu oft wiederholt werden: “Die Judaisierung des Westens bedeutet, daß die Völker, die die Kultur und die Traditionen des Westens schufen, dazu gebracht wurden, sich ihrer eigenen Geschichte zutiefst zu schämen – sicherlich das Vorspiel zu ihrem Abgang als Kultur und Volk.“ Und wie ich früher argumentiert habe, zeigt die Behandlung von Weihnachten, wie die Juden „in der Lage gewesen sind, diesen Hass auf Christus und seinen Geburtstag in zunehmend skandalösere Bilder zu übersetzen, dank ihrer Herrschaft über Hollywood und die TV-Studios.“

Heute werde ich darüber sprechen, wie sich das auf die Art von Hollywoodfilmen auswirkte, die wir hinsichtlich Weihnachten bekommen. Im wesentlichen bedeutet es, daß der christliche Aspekt des Festes in den letzten vierzig Jahren oder so von der Leinwand verschwunden ist. Das Beste, worauf wir hoffen können, ist eine positive Wohlfühldarstellung der Feiertage, wie wir sie in Tim Allens The Santa Clause (1994) oder Tom Hanks’ The Polar Express zehn Jahre später hatten.

Zu oft jedoch haben Filme die Weihnachtszeit mit negativen oder sogar erschreckenden Geschichten in Verbindung gebracht. Vielleicht das beste Beispiel dafür ist Silent Night, Deadly Night. Dies ist ein Slasherfilm von 1984, der mit einem jungen Knaben namens Billy beginnt, der die Ermordung seiner Eltern durch einen als Santa Claus verkleideten Mann miterlebt. Billy landet im St. Mary’s-Waisenhaus, wo er von der Mutter Superior geschlagen wird. Später wird er, indem er Erinnerungen an seine Bestrafungen mit Bildern von Santa verschmilzt, zu einem Teenage-Killersanta. Zum Beispiel erwürgt er am Arbeitsplatz einen Arbeitskollegen mit Weihnachtsbeleuchtung und beseitigt dann das Mädchen, mit dem der Kollege Sex hatte.

Nach einer Reihe anderer Santa-Morde kehrt Billy zu dem Waisenhaus zurück, mit der Polizei auf den Fersen. Tragischerweise erschießen sie Father O’Brien, einen tauben Priester, der sich als Santa verkleidet hat. Billy schleicht sich als Santa verkleidet ins Waisenhaus und schwingt seine Axt gegen Mutter Superior, aber ein Polizist schießt ihn nieder. Indem er seine zentrale Botschaft übermittelt, versichert Billy den Zuschauern: „Ihr seid jetzt sicher… Santa Claus… ist weg.“ Nicht wirklich eine frohe Botschaft zur Weihnachtszeit.

1984 waren solche Bilder immer noch imstande, die Bevölkerung aufzubringen. Siskel und Ebert verdammten den Film und gingen sogar „so weit, die Mitwirkenden der Filmproduktion im Rundfunk zu verlesen und ‚shame, shame, shame’ nach jedem Namen zu sagen.“ Zornige Mütter protestierten überall in der Nation gegen den Film, und TriStars Pictures, sein Verleih, hörte schnell auf, den Film zu bewerben.

„Silent Night, Deadly Night“ hatte aber Vorläufer. Black Christmas war ein Film von 1974, der in einem Studentinnenheim während der Weihnachtspause spielte. Ein Verrückter ruft von innerhalb des Hauses an und tötet die Studentinnen eine nach der anderen. Der Film nutzt auch jede Gelegenheit, geliebte Weihnachtslieder mit gruseligen Szenen zu kombinieren, ein Phänomen, das später in Gremlins wiederholt wurde, wie wir sehen werden.

Ein weiterer Film, Christmas Evil (1980), zeigt einen wahnsinnigen Aushilfs-Santa, der drei Kirchgänger vor einer Kirche ermordet (einem Mann stach er mit einem Spielzeug ins Auge). Später fährt unser Hauptdarsteller, der ein zerrissenes Santa-Kostüm trägt und von einem wütenden Mob verfolgt wird, seinen Van von einer Brücke, unter der Wahnvorstellung, Santa in seinem fliegenden Schlitten zu sein.

Wie Austin Pearl, ein jüdischer Rezensent, zustimmend schrieb, „ruiniert Christmas Evil Weihnachten wie kein anderer Film.“ Besonders gefielen diesem Rezensenten „all die lebhaft verstörenden Bilder von Santa, die in den ganzen Film eingestreut waren.“

Es ist keine Überraschung, daß Pearl auch der Film Bad Santa von 2003 mit Billy Bob Thornton gefiel, der ein konzertierter ethnischer Versuch war, Weihnachten zu demolieren. Der jüdische Regisseur Terry Zwigoff machte den Film unter den Produzenten Ethan und Joel Coen für die Disney-Tochterfirma Miramax, die von zwei weiteren jüdischen Brüdern geführt wird, Bob und Harvey Weinstein. Billy Bob Thornton spielt die Titelrolle des bösen Santa, der seinem Leben unter reichlichem Saufen und Fluchen nachgeht. An einer Stelle hat er in einer Umkleidekabine Analsex mit einer übergewichtigen Frau, während er anderswo besoffen in ein Einkaufszentrum geht und in trunkener Tobsucht ein Rentier-Schaufenster zerstört. Ho ho ho.

Nahe dem Ende dieses finsteren Films wird er von einer Gruppe Polizisten niedergeschossen, überlebt aber. Trotz seiner offensichtlichen Schuld in zahlreichen Verbrechen wird er begnadigt, weil „das Niederschießen eines unbewaffneten Santa vor Kindern durch das Phoenix Police Department eine größere Sauerei war als Rodney King.“

Laut Wikipedia beschrieben Kritiker den Film als „bösen Zwilling“ von Miracle on 34th Street, dem begeisternden Weihnachtsklassiker. Kein Wunder, daß Austin Pearl glühend schrieb, daß „Bad Santa vielleicht der subversivste, anstößigste Weihnachtsfilm ist, der je gemacht wurde – mit Thornton als wahrlich ekelhaften Charakter, der ausnahmsweise zum Filmende keine totale Persönlichkeitstransplantation erhält.“

Regisseur Zwigoff hatte diesen Film für beeindruckbare Teenager gedacht, von denen die große Mehrheit, wie man annehmen kann, Christen sind. Auf die Frage, ob er glaubte, daß der Film gut laufen würde, antwortete Zwigoff: „Ich denke, das könnte er. Jeder Teenager in Amerika würde diesen Film fürs Leben gern sehen. Obwohl sie dazu nicht in der Lage sein könnten, sofern sie nicht sehr aufgeschlossene Eltern haben.“ Eindeutig war er sich des subversiven Inhalts des Filmes bewusst.

Zwei Jahre später kam ein weiterer unter jüdischer Regie entstandener Anti-Weihnachtsfilm heraus, The Ice Harvest. Harold Ramis „grausige schwarze Komödie/film noir“ sieht Billy Bob Thorntons Rückkehr in ein chaoserfülltes Weihnachten. Ein Rezensent psalmodierte, daß „The Ice Harvest ein Pflichtfilm für Fans ist . . . die in der Stimmung sind, einen der schlimmsten Weihnachtsabende in der Geschichte des Kinos zu sehen.“ Roger Ebert war ebenfalls beeindruckt. „Mir gefällt der Film wegen der schrulligen Art, wie er Humor bietet durch die Strömungen der Gier, Lust, Säuferei, Verrat und durch spektakulär komplizierte Arten zu sterben.“ In anderen Worten, Hollywoods Version von „Fröhliche Weihnachten“.

Gremlins

Vielleicht der beunruhigendste Weihnachtsfilm war das ursprüngliche „Gremlins“ (1984). Obwohl unter der Regie von Joe Dante entstanden, hat Steven Spielbegs Produktionsfirma Amblin Entertainment ihn veröffentlicht. Time Magazine charakterisierte den Film als „entwickelt und präsentiert“ von Spielberg, und daß er „ebenfalls eines seiner Kinder“ sei.

Stilistisch ist dieser Film ebenfalls völlig spielbergianisch und beginnt mit einem typischen Vorstadtparadies. Schnee liegt am Boden, während die Einwohner sich auf Weihnachten vorbereiten.

Das Drama beginnt, als der Protagonist Billy von seinem Vater, einem Erfinder, einen süßen „Mogwai“ bekommt, aber die Kreatur bringt Geschwister hervor, die weit davon entfernt sind, voller Festtagsstimmung zu sein. Im Gegenteil, sie bringen Gewalt, Chaos und Tod in diese ansonsten glückliche Zeit des Jahres. Ihre Missetaten werden methodisch mit normalerweise positiven Weihnachtssymbolen gepaart. Als zum Beispiel Billys Mutter allein zu Hause Weihnachtskekse bäckt und Weihnachtsmusik hört, wird sie von einer Truppe grauenhafter Gremlins angegriffen, mit langen Zähnen und Mord im Sinn. Nachdem sie einem davon ins Herz sticht, erledigt sie einen weiteren mit einem geschickten Druck auf den Schalter des Küchemixers, wodurch die zuvor vom Aroma von Weihnachtskeksen erfüllte Küche in ein Blutbad verwandelt wird. Als sie sich ins Wohnzimmer zurückzieht, wird sie buchstäblich vom Weihnachtsbaum angegriffen, der voller Gremlins ist. Diese Zusammenführung freudenvoller Weihnachtssymbole mit teuflischem Bösen ist ein zentrales Element des ganzen Films.

Ein weiteres Beispiel gibt es, als die Polizei am Haus von Billys Nachbarn vorbeikommt und vom Nachbarn begrüßt wird, der als Santa Claus verkleidet ist und hilflos herumrennt, während Gremlins sich in sein Hirn fressen. Als nächstes kommen Weihnachtslieder singende Gremlins zur Tür der griesgrämigen alten Miss Deagle, um sie in einem defekten Elektro-Rollstuhl aus dem Fenster in ihrem Obergeschoß fliegen zu lassen.

Die Szenen, die diesen Film am festesten mit einer deutlichen jüdischen Empfindung verbinden, kommen jedoch in zwei irrelevanten Dialogen zwischen Billy und seiner Freundin Kate. Als sie an einer Gruppe vorbeikommen, die „Silent Night“ singt, sagt Kate plötzlich und nüchtern, daß Weihnachten eine Zeit ist, in der „eine Menge Leute wirklich deprimiert werden . . . Während alle anderen ihre Geschenke aufmachen, machen sie ihre Pulsadern auf. Es ist wahr. Die Selbstmordrate ist um die Feiertage immer am höchsten.“ Als sie zum Besten gibt, daß sie Weihnachten nicht feiert, fragt Billy: „Was, bist du Hindu oder so was?“ Historisch sind die nichtchristliche Gruppe in Amerika mit gemischten Gefühlen gegenüber Weihnachten nicht die Hindus gewesen, sondern die Juden. Hier ist die Maske an ihrem Platz, aber die wahre Botschaft ist leicht auszumachen.

Viel später im Film, nachdem die Gremlins Verwüstung über Kingston Falls gebracht haben, fängt Kate mit einer erschreckende Geschichte über Weihnachten an, eine, die völlig überflüssig erscheint, da sie von dem blutdürstigen Gremlin-Thema unabhängig ist. Als sie den von den marodierenden Gremlins hinterlassenen Schutt durchsucht, erzählt Kate, weshalb sie einen weiteren Grund hat, Weihnachten zu hassen. Als sie neun Jahre alt war, schmückten sie und ihre Mutter am Weihnachtsabend den Christbaum und warteten darauf, daß der Vater aus dem Büro nach Hause käme. Sie warteten, aber er kam nie.

Dann, vier oder fünf Tage später, als die Temperatur sank, wollte Kate Feuer machen. „Und da bemerkte ich den Geruch.“ Im Glauben, es wäre eine tote Katze oder ein Vogel, holte sie die Feuerwehr, um das Tier zu beseitigen, aber stattdessen „zogen sie meinen Vater heraus. Er hatte ein Santa-Claus-Kostüm an. Er war am Weihnachtsabend in den Kamin geklettert, die Arme voller Geschenke. Er wollte uns überraschen. Er rutschte aus und brach sich das Genick, war sofort tot. Und so habe ich herausgefunden, daß es keinen Weihnachtsmann gibt.“

Mr. Hankey’s Christmas Classics

Und schließlich kommen wir zu dem, was die unverhohlen feindseligste und anstößigste Darstellung von Weihnachten sein muß, die jemals in den amerikanischen Mainstream-Medien zu finden war. Die Schöpfer der Zeichentrickserie „South Park“ ersannen einen Weihnachtscharakter als Ersatz für Santa. Dieser neue Charakter ist „Mr. Hankey the Christmas Poo“ [Mr. Hankey der Weihnachtskot], ein animiertes Stück menschlicher Fäkalien. Mr. Hankey wurde in einer Episode von 1997 eingeführt, die den jüdischen Jungen Kyle beim Zähneputzen zeigte. Mr. Hankey, der eine Santa-Mütze trägt, springt aus der Toilettenschüssel und singt ein Lied über Santa und Weihnachten. Der krasseste Moment in der Szene kommt, als dieses animierte Stück Scheiße „Noel“ in Exkrementen auf den Spiegel schreibt. (Diese frühe Version ist hier zu sehen).

Kein Wunder, daß Mr. Pearl, unser jüdischer Rezensent, fröhlich sein Motiv für das Sammeln von Anti-Weihnachtsfilmen so erklärt: „Es ist mein Wunsch, Dinge anzuerkennen, die bewußt weihnachtsfeindlich sind. Es ist mein Wunsch, ein großes ihr-wißt-schon-was auf jedermanns Weihnachtsstimmung zu machen. . . . Jeder davon ist so antiweihnachtlich, daß ich sie mit der Welt teilen und dabei jedermann zu erkennen zwingen will, wie befreiend es ist, sich das Gedankenkontrollgerät ‚Weihnachten’ herunterzureißen und dabei noch etwas zum Lachen zu haben.“ (Pearl liefert YouTube-Szenen der Anti-Weihnachtsfilme, die er empfiehlt).

Zwei Jahre später wurde die ausführlichere Version von Mr. Hankey als „Mr. Hankey’s Christmas Classics“ veröffentlicht. (Eine Begleit-CD der Lieder enthält das köstliche „Merry Fucking Christmas“). Hier besudelt Mr. Hankey die Gesichter von Kindern, die Weihnachtslieder singen. Er führt uns dann in die nächste Szene ein, „Christmastime in Hell“, wo man Hitler über seinem Weihnachtsbaum weinen sieht. Später, als Jesus und Santa ein Duett singen, ist Santa verschnupft darüber, daß es viel mehr Lieder über Jesus gibt als über ihn, weshalb er die Bühne verlässt. Als Jesus ihn beschwört, zurückzukommen, sagt Santa die fröhlichen Worte: „Aw, fuck you, Jesus!“

Diese Episode ist eine Parodie auf das „Charlie Brown Christmas Special“, in dem jedermann erst „Fröhliche Weihnachten, Charlie Brown!“ ruft, nachdem Charlie die wahre Bedeutung von Weihnachten erkennt – die Christus in ihrem Zentrum hat. In der Version von South Park wünschen die Charaktere dem jüdischen Jungen Kyle erst ein „Merry Christmas“ wünschen, nachdem dieser jedermann durch Mr. Hankey den Weihnachtskot belehrt hat, daß Weihnachten und Christentum Scheiße sind.

Der Ersatz von Weihnachten durch die Kultur des Holocaust

Schlußendlich bringt uns dies zum Weihnachten dieses Jahres (2008). Mehr als je zuvor wird der Fokus mehr auf jüdischen Themen liegen als auf christlichen. Wie ein kürzlicher Artikel in der New York Times zugab, sind holocaust-orientierte Filmveröffentlichungen zu Weihnachten seit Jahren die Norm. „Sophie’s Choice“ zum Beispiel hatte sein Debut im Dezember 1982, „Schindlers Liste“ wurde im selben Monat 1993 veröffentlicht, und „The Pianist“ startete zwei Tage nach Weihnachten 2002.

Dieses Jahr ist es nicht anders. Am Weihnachtstag wird der neue Film „Valkyrie“ mit Tom Cruise debütieren. Dieser Film zeigt Cruise als deutschen Offizier, der Hitler zu töten plant, was Cruise in einem Interview zu dem Witz veranlaßt: „Töten Sie Hitler zu Weihnachten!“ Wir werden auch „Defiance“ und „Good“ haben, zwei weitere nazi-orientierte Filme, die eine Woche nach Weihnachten ihre Premiere haben werden. Dann gibt es „The Boy in the Striped Pajamas“, der „die Geschichte einer verbotenen Freundschaft zwischen dem Sohn eines Nazioffiziers und einem jüdischen Jungen zeigt, der in einem Konzentrationslager eingesperrt ist.“ Und verpassen Sie nicht „The Reader“, in dem Kate Winslet wegen ihrer Jahre als Wächterin eines Konzentrationslagers vor Gericht kommt. Und schließlich gibt es „Adam Resurrected“ mit Jeff Goldblum in der Hauptrolle als Holocaust-Überlebender, der in einer Irrenanstalt lebt. Der Titel scheint den Tod Jesu in die Weihnachtszeit zu verlegen und ihn durch eine jüdische Auferstehung zu ersetzen.

Raus mit der alten Religion, rein mit der neuen. Ein Freund schrieb: „Ich habe die Vorschauen von ‚Valkyrie’ gesehen. Du meine Güte! Und das am Weihnachtstag zu veröffentlichen – offensichtlicher geht’s nicht mehr. Wie wenn sie sagen würden: ‚Erkennt ihr nicht, DIES ist eure neue Religion, nicht all diese Jesus-Sache!’“

Vor drei Jahren schrieb der „Fox News Channel“-Präsentator John Gibson „The War on Christmas: How the Liberal Plot to Ban Sacred Christian Holiday Is Worse Than You Thought“. Nun, es ist schlimmer geworden, als wir dachten. Aber Gibsons Schlußworte sind noch immer die einzige Formel für eine Wende in diesem Krieg: „Diejenigen, die Weihnachten und die Christen verbieten wollen, sollten die Zeichen am Horizont nicht mißverstehen. Die Christen kommen, um sich ihren Platz im öffentlichen Raum zurückzuholen, und das natürlichste Schlachtfeld in diesem Krieg ist Weihnachten. Wir treten in den Krieg um Weihnachten ein.“

Und mögen die Guten gewinnen. Es ist eine Schlacht, die zu verlieren wir uns nicht leisten können. Frohe Weihnachten.

Source: http://fjordman.wordpress.com/2010/12/26/hollywoods-krieg-gegen-weihnachten/

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