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Posted By Michael Polignano On December 29, 2010 @ 6:23 pm In North American New Right | Comments Disabled

[1]1,506 words

Übersetzt von Deep Roots

English original here [2]

Vorwort von Greg Johnson:

Dies ist der Titelessay von Michael Polignanos Buch “Taking Our Own Side”, das in limitierter, signierter und personalisierter gebundener Ausgabe hier [3] erhältlich ist.

Wir alle haben natürliche Parteilichkeiten, für Familie gegenüber Nicht-Verwandtschaft, für Freunde gegenüber Fremden, für Landsleute gegenüber Ausländern, für Rassenbrüder gegenüber Mitgliedern anderer Rassen. Philosophen von Aristoteles bis Carl Schmitt haben anerkannt, daß diese Parteilichkeiten das Herz des politischen Lebens sind.

Aber die meisten Moralisten beäugen diese Parteilichkeiten mit Argwohn. Moralische Gesetze, behaupten sie, gelten für jeden, ungeachtet seiner Beziehung zu uns. Mord ist falsch, ob wir einen Fremden töten oder einen Freund. Die Fairness erfordert, daß wir einen Fremden nach denselben Standards beurteilen wie einen Freund. Moralische Gesetze sind universal, und Universalität bedeutet, daß wir in allen unseren moralischen Urteilen und Geschäften unparteiisch sind.

Um des Arguments willen bin ich bereit einzuräumen, daß moralische Gesetze universal sind. Aber ich denke nicht, daß das bedeutet, daß all unsere Urteile und Geschäfte unparteiisch sein müssen. Ja, wenn wir einen Fall vor einem Richter oder Schiedsmann haben, dann wollen wir, daß er unparteiisch ist. Aber wollen Sie, daß Ihre Eltern unparteiisch sind, wenn sie entscheiden, ob sie Sie oder den Klassenbesten aufs College schicken? Die unparteiischsten Richter sind Fremde für uns. Aber wir verbringen nicht unsere ganze Zeit mit Fremden, und Verwandtschaft, Freundschaft und andere natürliche Bande der Zuneigung zählen sehr wohl.

Ich gebe zu, daß es sowohl bei Fremden als auch Freunden falsch ist, sie zu ermorden, aber es ist sicherlich schlimmer, einen Freund zu ermorden. Wir sind traurig, wenn wir von der Ermordung eines Kindes hören. Aber wir sind entsetzt, wenn wir erfahren, daß der Mörder die Mutter war. Wir reagieren so, weil wir denken, daß Mütter parteiisch zugunsten ihrer Kinder sein sollten, und ein Verbrechen, das solch eine natürliche Parteilichkeit verletzt, erscheint als besonders schlimm. Eine Moralphilosophie, die alle Morde für gleichermaßen ruchlos hält, ungeachtet dieser Parteilichkeiten, ist einfach absurd.

Ich betrachte Ethik durch eine biologische Linse. Ein vorgeschlagenes Moralprinzip darf nicht in Konflikt mit dem Überleben der Rasse stehen. Prinzipien, die mit dem Überleben unvereinbar sind, sterben zusammen mit ihren Anhängern aus. Aber es gibt eine weitere Erwägung jenseits des Überlebens. Es gibt eine Menge schlechter Ideen, törichter Prinzipien und destruktiver Lebensstile, deren Schaden bei weitem nicht so weit reicht, die sie Praktizierenden zu töten oder ihren Fortpflanzungserfolg zu behindern. Der einzige Weg zur Ausjätung dieser Prinzipien liegt darin, als eigenen Standard nicht bloß rassisches Überleben anzunehmen, sondern rassische Perfektion. Und vom Standpunkt rassischen Überlebens und rassischer Perfektion ist Unparteilichkeit Torheit

Warum ist mein Standard das Überleben und Gedeihen der Rasse, nicht des Individuums? Ich bin kein Individualist, weil Individualismus die Tatsache ignoriert, daß wir alle Teile und Produkte biologischer Gruppen sind: von Fortpflanzungsgruppen. Eine Rasse ist einfach eine Fortpflanzungspopulation, die eine eigene Identität angenommen hat, weil sie über eine ausreichende Zeitspanne geographisch isoliert, endogam und einzigartigen Umweltbedingungen ausgesetzt gewesen ist.

Wenn das Individuum, nicht die Gruppe, der höchste Wert ist, dann ist es unter keinen Umständen richtig für das Individuum, sein Leben für die Gruppe zu riskieren oder zu opfern. Dies bedeutet, daß die Spartaner, die an den Thermopylen bis zum letzten Mann kämpften, Trottel waren, aber der Mann, der sich ein paar weitere Jahre erkauft, indem er die gesamte Rasse zum Aussterben verurteilt, ist der Inbegriff der Tugend. Das Individuum, das nur für sich selbst lebt, blind gegenüber der Rasse, die ihn hervorgebracht und mit den Talenten ausgestattet hat, die er kultiviert oder verschwendet, ist eine gemeine kleine Kreatur, undankbar gegenüber denen, die vor ihm kamen, unbedacht gegenüber denen, die nach ihm kommen werden, wenn überhaupt. Das isolierte Individuum hat nur ein Leben und nur einen Tod. Aber das rassebewußte Individuum  erkennt, daß zahllose Vorfahren in ihm weiterleben, und er strebt nach einer Art Unsterblichkeit für sich und sie in seiner eigenen Nachkommenschaft.

Aber warum ist der Standard das Überleben der eigenen Rasse und nicht der menschlichen Rasse im Allgemeinen? Wenn die Rassen des Menschen in Harmonie lebten und keine Interessenkonflikte hätten, dann würden wir natürlich an die Interessen der gesamten menschlichen Rasse denken. Aber davon sind wir weit entfernt und sind dem in den letzten 50 Jahren um nichts näher gekommen, trotz der Behauptungen der Massenmedien.

Die Realität ist: die Rassen sind im Krieg miteinander. Die verschiedenen menschlichen Rassen sind eigene Subspezies, mit unterschiedlichen Temperamenten und Talenten, von denen manche dramatisch in Konflikt miteinander stehen. Es ist ein eisernes biologisches Gesetz, daß es Gruppenkonflikt geben wird, wenn zwei Subspezies versuchen, dieselbe ökologische Nische im selben Gebiet zu besetzen.

Dieser Konflikt kann auf dreierlei Art beendet werden: Erstens durch gemischte Fortpflanzung, die die beiden Subspezies zu einer neuen, anderen Rasse homogenisiert. Zweitens durch die Auslöschung der einen Gruppe durch die andere. Drittens, durch die Beherrschung der einen Gruppe durch die andere.

Im Fall von Menschen sind alle drei natürlichen Optionen höchst unerwünscht. Die ersten beiden beinhalten die Vernichtung einer oder mehrerer einzigartiger Rassen, die über Hunderttausende Jahre der Evolution geformt wurde. Die letzte resultiert in einem System, das auf lange Sicht zu Instabilität neigt, wie die Geschichte wiederholt beweist.

Aber nachdem wir rationale Wesen sind, haben Menschen auch eine vierte Option: freiwillige Separation. Diese letzte Option bewahrt rassische Einzigartigkeit und eliminiert Konkurrenz zwischen den Rassen, wodurch sie es jeder Rasse ermöglicht, ihre eigene Zukunft zu gestalten.

Egal, was dabei herauskommt, um Thomas Jefferson frei über Schwarze und Weiße in Amerika zu zitieren: „Zwei Rassen, frei und gleich, können nicht dasselbe Land teilen.“ Dieses biologische Gesetz verurteilt alle Experimente in multirassischem Egalitarismus zum Scheitern. Die einzigen praktikablen multirassischen Gesellschaften sind hierarchisch abgesonderte gewesen wie das vedische Indien, Südafrika und der amerikanische Süden. Aber am Ende erwiesen sich selbst diese als nicht funktionsfähig. Das indische Kastensysten verhinderte nicht die rassische Vermischung, während Apartheid und Südstaaten-Sklaverei und Segregation längst verschwunden sind.

Alles, was wir seit der Desegregation gesehen haben, weist auf die Vergeblichkeit des Multirassentums hin. Die Desegregation hat nicht die harmonische Vermischung der Rassen in Freiheit und Gleichheit hervorgebracht. Sie hat nur die Weißen ihrer Fähigkeit beraubt, ihre Lebensräume legal gegen den Einfall anderer Rassen zu schützen. Wenn dieses Eindringen geschieht, gibt es rassische Spannungen und Konflikt, der erst aufhört, wenn die Weißen fliehen und das Viertel vorwiegend schwarz, mexikanisch oder asiatisch wird. Jene Weißen, die bleiben, werden langsam durch Rassenmischung oder offenen Mord vernichtet – beides Formen des Genozids. Rassenkrieg endet erst, wenn Gruppen sich voneinander trennen, oder wenn die Gruppen sich durch Vermischung selbst zerstören, oder wenn eine Gruppe die andere auslöscht, oder wenn eine Gruppe die andere beherrscht und sich von ihr absondert.

Und man täusche sich nicht: Amerika befindet sich im Zustand des Rassenkriegs. Es ist um nichts weniger ein Rassenkrieg, weil die Weißen sich bisher nicht wehren, sondern in vollem Rückzug sind. Sie ziehen sich aus einem Viertel nach dem anderen zurück, nachdem eines nach dem anderen den Punkt des „Kippens“ erreicht und für Weiße unbewohnbar wird. Sie ziehen sich aus den Innenstädten in die Vorstädte zurück, aus Vorstädten in außerhalb liegende Orte, aus Staaten wie Kalifornien in Staaten wie Idaho und Montana. Aber an einem bestimmten Punkt wird es nichts mehr geben, wo man sich verstecken kann. Die ganze Nation wird den Punkt des Kippens erreichen, und die Weißen werden endlich stehen bleiben und um unser Überleben kämpfen müssen.

Ich hoffe, daß wir stehen bleiben und kämpfen können, solange wir noch mehr als 60 % der Bevölkerung sind. Unsere Siegeschancen wären um einiges höher, als wenn wir warten wollen, bis unsere Zahl unter 50 % rutscht.

Inmitten eines Rassenkrieges kann es keine größere Torheit geben als Unparteilichkeit, als die fromme Fäulnis, daß „es nur eine Rasse gibt, die menschliche Rasse.” Robert Frost beschrieb einst einen Liberalen brillant als einen Mann, der in einem Kampf nicht Partei für seine eigene Seite ergreift. In einem Kampf bis zum Tod ist solch eine Politik Selbstmord.

Bei jeder Transaktion zwischen einem parteiischen Mann und einem unparteiischen befindet sich der Unparteiische im Nachteil. Wenn der Unparteiische eine Vergünstigung zu vergeben hat, appelliert der parteiische Mann an die Unparteilichkeit des anderen und geht oft mit dem Gewinn davon. Aber wenn der unparteiische Mann etwas von dem parteiischen braucht, treffen seine Appelle nach Unparteilichkeit auf taube Ohren. So wie soziale Interaktionen sich multiplizieren, so multiplizieren sich die Vorteile für den parteiischen Mann auf Kosten des unparteiischen. (Die Essenz der jüdischen Strategie der Herrschaft ist das Praktizieren rücksichtsloser Parteilichkeit, während sie ihre Opfer dazu drängen, frei von Vorurteilen und Parteilichkeit zu sein).

Wenn der unparteiische Mann einmal nichts mehr zum Tausch zu bieten hat, wenn er zu Machtlosigkeit und Elend reduziert worden ist, an was wird er appellieren, um sein Leben und seine Freiheit zu bewahren? Unparteilichkeit? Universale Konzepte von Freiheit und Menschenrechten? Dies sind nur Bittworte, sofern man nicht die Macht hat, andere zu deren Respektierung zu zwingen. Aber der unparteiische Mann hat all seine Macht verschachert. Bitten allein wird nicht verhindern, daß er zum Sklaven oder zu einer Leiche reduziert wird, und das ist es, was wir Weißen sein werden, sofern wir nicht anfangen, Partei für uns selbst zu ergreifen, und zwar schnell.

Source: http://fjordman.wordpress.com/2010/12/27/parteinahme-fur-unsere-seite/ [4]


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