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Über Gewalt

2,420 words

Übersetzt von Deep Roots

English original here

Der kürzliche Versuch, American Renaissance zu verleumden, indem man es mit dem Amok-Mörder Jared Lee Loughner aus Arizona „in Verbindung brachte“, wurde schnell widerlegt. Bei näherer Untersuchung waren die Quellen gefälscht, die Lügner, die die Behauptung ausgeheckt hatten, flitzten hinter die Vertäfelung, und Loughner stellte sich als linker Spinner heraus.

Aber die bloße Tatsache, daß die Anschuldigung falsch war, macht nicht allen Schaden ungeschehen. (Man könnte jedoch argumentieren, daß der Schaden zumindest gemildert wird durch die Gratispublizität, die American Renaissance teilweise neue Leser bescheren wird.)

Nun wird Harold Covingtons Northwest Front mit ominösem Gemurmel verleumdet, daß er mit der Bombe zu tun haben könnte, die kürzlich an der Route der MLK Day Parade in Spokane, Washington, gefunden wurde.

Natürlich könnte jeder die Bombe gelegt haben, und es gibt viel wahrscheinlichere Verdächtige als weiße Nationalisten, zum Beispiel:

1) dieselbe Sorte von Dschihadisten, die die Weihnachtseinkäufer in Portland in die Luft zu sprengen planten,

2) örtliche Minderheiten, die Aufmerksamkeit und Sympathie auf sich zu ziehen versuchen, indem sie ein falsches, gegen sie gerichtetes Hassverbrechen fabrizieren (das auch ein Hassverbrechen gegen Weiße ist, die fälschlicherweise beschuldigt werden), oder

3) die Feds [Leute der Bundesregierung; d. Ü.] selber, die eine Geschichte der False flags und Verleumdungsaktionen gegen rassisch bewußte Weiße haben.

Ich erwarte, daß die Verleumdungen gegen Covington schließlich widerlegt werden, aber der Schaden wird dennoch angerichtet sein. (Wiederum, der Schaden könnte etwas durch die Gratis-Publicity gemildert werden.)

Es ist alles sehr erschreckend, den Distanzierungen und Verurteilungen von Gewalt nach zu urteilen, die von manchen weißen Nationalisten ausgehen. Diese weißen Nationalisten verurteilen Gewalt natürlich deshalb, weil sie sich der furchteinflößenden Macht des Staates zur Anwendung von Gewalt gegen uns bewußt sind. Sie möchten diese Gewalt von sich ablenken, indem sie dem Staat sagen: „Ihr habt nichts von uns zu befürchten. Wir sind harmlose kleine Fusselbällchen. Wir sind Trottel, die penibel den Gesetzen gehorchen, die von den Leuten ausgeheckt und durchgesetzt werden, die uns auszurotten trachten. Wir glauben nicht, daß jemals Gewalt notwendig sein wird, um unser Volk vom Pfad zum Aussterben wegzubringen. Wir glauben, daß die genozidale anti-weiße Politik alles nur ein hässliches Mißverständnis ist. Wir sind hier lauter Männer guten Willens, einschließlich unserer Herrscher. Wir glauben, daß die Menschen, die diese Politik eingeführt haben, eines Tages die Macht abgeben werden, wenn wir uns am Riemen reißen und sie abwählen. Und falls wir jemals an die Macht kämen, so würde es uns natürlich nicht im Traum einfallen, sie für ihre Verbrechen zur Verantwortung zu ziehen. Wir würden ihnen einfach die Hand schütteln, als die guten Kumpel, die wir sind, und sagen ‚Gute Show, alter Junge. Nächstes Mal mehr Glück bei den Wahlen’.“

Warum ist Gewalt keine gute Idee für weiße Nationalisten?

1) Ist Gewalt an sich schlecht?

Offensichtlich nicht. Die meisten Menschen anerkennen Umstände, unter denen Gewalt legitim ist, und Selbstverteidigung gegen Genozid ist die beste aller Rechtfertigungen. Seht euch nur den Staat Israel und die Juden überall auf der Welt an. Juden haben einen ziemlichen moralischen Blankoscheck für herrisches Verhalten und Aggression, alles im Namen der Selbstverteidigung. Währenddessen wird der bloße verbale Einsatz für weiße Interessen automatisch als Hass gebrandmarkt. Wie kommt das? Weil Juden Macht haben, was auf Gewalt oder deren glaubwürdige Androhung hinausläuft, und wir keine haben.

Menschen mögen eine Art angeborenen Moralgefühls haben, aber das Moralgefühl der Öffentlichkeit ist nicht unabhängig von Macht. Die Menschen übernehmen immer so ziemlich die moralischen Werturteile, die von den Leuten bevorzugt werden, die die Peitsche in der Hand halten. Wenn die Machtverhältnisse umgekehrt wären, würden die moralischen Sensibilitäten der Menschen sich ebenso ändern.

2) Ist Gewalt schlecht, weil wir für „Rechtsstaatlichkeit“ stehen gegen die „Barbarei“ der Machtpolitik?

Das ist naiv. Die Menschen werden vom Gesetz beherrscht, aber die Regierung offensichtlich nicht. Wir werden von Menschen regiert, nicht von Gesetzen. Die Menschen, die herrschen, machen die Gesetze für uns anderen. Und die Menschen, die jetzt über uns herrschen, haben Zustände zum Gesetz gemacht, die dem langfristigen Überleben unserer Rasse feindlich sind.

Das Gesetz ist nicht unabhängig von Macht, und Macht bedeutet einfach Gewalt oder die glaubwürdige Androhung von Gewalt. Das Gesetz ist bloß ein Produkt von Macht. Die Menschen, die Macht haben, machen die Gesetze. Die Menschen, die keine Macht haben, gehorchen ihnen. Wenn weiße Nationalisten die Macht gewinnen, werden wir andere Gesetze machen. Bis dahin gehorchen wir ihren Gesetzen, weil sie mehr Macht haben als wir.

3) Ist Gewalt schlecht, weil es die Menschen gegen jeden einnehmen wird, der sie anwendet?

Noch einmal, dies ist naiv. Wie ich sagte, mögen die Menschen einen angeborenen Sinn für Moral haben, aber der Großteil der moralischen Urteile, die aus ihrem Mund kommen und ihre Handlungen leiten, werden von den Leuten an der Macht geformt.

Menschen sind nicht von Natur aus „gegen Gewalt“. Die Menschen verurteilen Gewalt gegen Nichtweiße, weil das Fernsehen und die Zeitungen ihnen sagen, daß sie das sollen. Es raubt ihnen nicht den Schlaf, daß an einem durchschnittlichen Tag in Amerika 100 weiße Frauen von schwarzen Männern vergewaltigt werden, weil sie über diese Tatsache unwissend gehalten werden, und wenn sie es wüßten, würden sie den Mund halten und „die Finger davon lassen“, aus Furcht, als Rassisten gebrandmarkt zu werden.

Die moralischen Empfindsamkeiten der Öffentlichkeit werden von den Leuten an der Macht fabriziert, und Macht reduziert sich auf Gewalt oder die glaubwürdige Androhung von Gewalt. Wenn weiße Nationalisten Macht hätten, könnten wir den Propagandaregler in die andere Richtung drehen, und die moralischen Empfindsamkeiten der Menschen würden folgen.

4) Ist Gewalt eine schlechte Idee, weil sie schlechte Publicity bringen könnte?

Dies ist nur eine Variation zu Punkt 3) oben. Jared Taylor hat nie Gewalt befürwortet, weder öffentlich noch privat. Ich weiß das, weil ich mit ihm diskutiert habe. Und doch hat das nicht verhindert, daß er von Lügnern mit Jared Lee Loughner „in Verbindung gebracht“ wurde. Harold Covington schreibt Bücher voller revolutionärer Gewalt. Aber öffentlich und privat befürwortet er keine Gewalt unter gegenwärtigen Bedingungen, und diese Bedingungen werden wahrscheinlich noch recht lange andauern. Und doch hat das nicht verhindert, daß er von Lügnern mit der Rucksackbombe von Spokane „in Verbindung gebracht“ wurde.

Muß ich das wirklich buchstabieren? Egal was wir tun, egal wie nett wir sind, wir werden nie eine gute Publicity von einer Medienlandschaft und einer Regierung bekommen, die von unseren Feinden kontrolliert werden. Noch einmal, gute Publicity ist nicht unabhängig von Macht, und wir alle wissen, was Macht ist. Die Leute an der Macht sind in der Lage, Lügen über uns zu erzählen und dafür zu sorgen, daß sie an uns hängen bleiben. Ja, das Internet hat die Kontrolle des Establishments etwas geschwächt. Aber glaubt ihr wirklich, wenn es hart auf hart geht, daß sie es zulassen werden, von der Bühne der Geschichte „getweetet“ zu werden?

Die Weißen werden erst dann eine gute Publicity bekommen, wenn wir die Macht haben, die Medien zu kontrollieren. Und wir alle wissen, was Macht ist.

5) Ist Gewalt eine schlechte Idee, weil der Staat diejenigen verhaften oder töten könnte, die sie einsetzen?

Sollten wir nie Gewalt einsetzen, weil man uns wehtun könnte? Menschen, die so denken, sind natürliche Sklaven. Die Leute, die uns beherrschen, sind natürlich gewillt, Gewalt einzusetzen, obwohl sie verletzt werden könnten (oder, was öfter vorkommt, obwohl ihre Unterlinge verletzt werden könnten), weil man so Macht gewinnt und behält.

Wenn weiße Nationalisten es ernst damit meinen, Macht zu gewinnen und zu behalten, dann werden die Leute, die uns beherrschen, natürlich schlußfolgern, daß auch wir bereit sind, die Anwendung von Gewalt zu riskieren. Man wird unsere Herrscher nicht täuschen können, indem man weiß-nationalistische Webseiten mit legalistischen Verzichtserklärungen versieht.

Weiters verhaftet die Regierung Dissidenten, die keine Gewaltakte begangen oder befürwortet haben, und kerkert sie ein. Matt Hale wird den Rest seines Lebens im Gefängnis verbringen, obwohl er keinen Gewaltakt befürwortet oder begangen hat. (Es war ein Bundesagent, der das getan hat.) Edgar Steele hat keine Gewalt befürwortet oder verübt, aber er wird wahrscheinlich im Gefängnis sterben, obwohl zunehmend klar wird, daß er von Bundesagenten und Informanten verleumdet wurde.

Leute, falls euch das zu beängstigend wird, müßt ihr jetzt aussteigen.

Die Lektion bis jetzt

Wir werden mit frommen Lügen über beschränkte Regierung, Rechtsstaatlichkeit und Fair Play ruhiggestellt. Wir werden mit Religion, Sex und Fernsehen betäubt. Aber letzten Endes werden wir durch Gewalt und Androhung von Gewalt regiert.

Wenn ihr glaubt, daß das System ausgetauscht oder radikal überholt werden muß, oder wenn ihr bloß glaubt, daß wir die Bastarde rausschmeißen müssen, die den Laden führen, dann werden unsere Herrscher euch stoppen, weil sie wissen, daß nichts von all dem passieren wird, außer über ihre Leichen. Sie glauben, daß eure bloßen Gedanken und Erwartungen, selbst wenn ihr sie nur in der Abgeschiedenheit eures eigenen Kopfes hegt, die Saat der Gewalt gegen sie tragen.

Sie werden mit sanften Maßnahmen anfangen: Spott, Meidung, Diskriminierung am Arbeitsplatz und dergleichen. Aber wenn ihr weitermacht, und wenn ihr eine glaubwürdige Bedrohung darstellt, dann werden sie sich zu härteren Maßnahmen hocharbeiten. Das war immer so. Amerika wurde durch Gewalt gegründet, durch Gewalt erweitert, durch Gewalt zusammengehalten, durch Gewalt regiert, und es exportiert Gewalt rund um den Globus (sie ist so ziemlich das einzige, was wir heutzutage exportieren).

Naiv zu sein über die Natur der Politik und der Leute, die uns regieren, oder bloß so zu tun, wird euch nicht retten. Naivität wird euch wahrscheinlich nur tiefer in Schwierigkeiten bringen

Eine glaubwürdige Distanzierung von Gewalt

Bloße verbale Ablehnungen von Gewalt sind albern und sinnlos. Wenn weiß-nationalistische Gruppen und Individuen sich in glaubwürdiger Weise von Gewalt distanzieren wollen, dann sollten sie ihre Reihen von geisteskranken Leuten säubern, von der Art von Leuten, die ausflippen und Amokschießereien anfangen.

Trotz unseres erklärten Elitismus neigen weiße Nationalisten dazu, sehr sehr nachsichtig gegenüber Geisteskrankheit zu sein. Vielleicht liegt das daran, daß wir wissen, daß das Establishment uns alle als verrückt darstellt, sodaß wir nur ungern Unterscheidungen treffen. Aber wir können und müssen Unterscheidungen treffen. Weiße Nationalisten wären verrückt, wenn sie nicht von Zeit zu Zeit deprimiert wären, angesichts dessen, wie echt deprimierend unsere Situation ist. Aber keine ernsthafte Bewegung kann es sich leisten, von Leuten mit ernsthaften psychischen Leiden und Persönlichkeitsstörungen wie Schizophrenie, manischen Depressionen, Paranoia, Narzissmus etc. abhängig zu sein.

Wir mögen Mitleid oder Zuneigung für diese Leute empfinden. Sie mögen Talente und Geld haben. Sie mögen ihren Teil zu unserer Sache beitragen wollen. Es gibt keine Notwendigkeit, gemein zu ihnen zu sein. Aber wir können es uns nicht leisten, von ihnen abhängig zu sein, und noch viel weniger, sie in Vertrauens- und Verantwortungspositionen zu plazieren. 2010 lernte ich zu einem hohen Preis, wie töricht es ist, sich mit Manisch-Depressiven und theatralischen Narzissten zusammenzutun, und ich habe mich von allen derartigen Leuten distanziert.

Warum Gewalt keine gute Idee für weiße Nationalisten ist

Meine Freunde werden das Folgende ohne Zweifel als bloße Rationalisierung für die pathologische Zimperlichkeit eines erwachsenen Mannes interpretieren, der noch immer seine Augen bedeckt, wenn etwas Gewaltsames auf dem Bildschirm passiert. Aber hört auf meine Argumente. Ich denke, sie sind vernünftig.

1) Gewalt ist nutzlos.

Wenn man alle Erwägungen über Moral und Legalität beiseite läßt und bloß hinsichtlich Kräften und potentiellen Ergebnissen kalkuliert, ist Gewalt gegen das System völlig vergeblich. Ja, freie Männer nehmen Risiken auf sich. Aber nur Narren nehmen einen Kampf auf, den sie niemals gewinnen können.

Wie ich nie müde werde euch zu erinnern, sind weiße Nationalisten eine winzige, machtlose, verachtete Minderheit ohne Stimme. Wir sind ärmlich finanziert, schlecht organisiert und schlecht geführt. Unsere Feinde kontrollieren die größten Propaganda- und Zwangsinstrumente der Geschichte. Wir können sie nicht mit Gewalt schlagen. Tatsächlich brauchen sie es, daß wir Gewalt anwenden. Sie nähren sich von Gewalt, weshalb sie Gewaltakte fabrizieren, um uns die Schuld zu geben.

Gewalt ist zwecklos, nicht nur, weil der Feind die Täter fangen und bestrafen kann, sondern noch mehr, weil er kontrollieren kann, wie die Menschen sie wahrnehmen und darauf reagieren. Der Feind hat die Macht, unseren Taten Bedeutung und Moral zuzuschreiben. Wir werden niemals als Freiheitskämpfer oder romantische Gesetzlose oder heroische Märtyrer gesehen werden. Man wird uns als Spinner, Sadisten, Nihilisten, Terroristen sehen – und leider mit einiger Berechtigung.

Wir haben schon genug Märtyrer. Wir brauchen nicht noch mehr. Und Märtyrertum erreicht nichts, wenn der Feind seine Bedeutung bestimmt. Yukio Mishimas Tod bedeutete etwas in Japan, wo die Samuraitradition immer noch stark ist. Hier würde er als Spinner und Verlierer gebrandmarkt, und es würde an ihm hängen bleiben.

2) Zum Glück ist Gewalt unnötig

Wir können das System jetzt nicht schlagen. Aber ich weiß mit absoluter metaphysischer Gewißheit, daß das System zusammenbrechen wird. Nichts hat ewig Bestand, schon gar nicht eine Gesellschaft, die alle Gesetze der Natur verletzt. Ich weiß nicht, wann das System versagen wird, aber es wird fast sicher innerhalb der Lebensspanne der meisten sein, die dies lesen.

Daher müssen wir weißen Nationalisten unsere Energie und Ressourcen auf Propaganda und die Schaffung von Gemeinschaften konzentrieren. Wir müssen eine große, robuste, wohlhabende, mächtige Gemeinschaft werden, ein Staat innerhalb eines Staates, der Kern des nächsten politischen Systems in Nordamerika: der Weißen Republik.

Aber das erfordert Disziplin, Realismus und langfristiges Denken, einschließlich der Disziplin, unsere Leben und Ressourcen nicht auf verfrühte und vergebliche Konfrontationen mit dem System in seiner vollen Stärke zu verschwenden.

3) Macht ist nicht alles

Diesen ganzen Essay hindurch habe ich die Wichtigkeit von Macht betont. In der Politik ist Macht wichtiger als Legalität, öffentliche Meinung oder moralische Sensibilitäten, weil diejenigen an der Macht die Gesetze machen und die Meinungen der Menschen formen, einschließlich deren moralischer Meinungen. Sie haben Macht und wir nicht. Solange dieser Zustand anhält, werden sie mit uns machen können, was sie wollen.

Aber Macht ist nicht alles. Wahrheit zählt ebenso. Es gibt moralische Meinungen, und es gibt moralische Wahrheit. Es gibt die Gesetze der Menschen, und es gibt die Gesetze der Natur. (Obwohl Machiavelli recht hatte mit seiner Anmerkung, daß unbewaffnete Propheten immer scheitern und nur die bewaffneten Propheten Erfolg haben.)

Als Traditionalist glaube ich, daß Wahrheit letztendlich die Quelle der Macht ist, daß Wahrheit ermächtigt und Lügen schwächen. Eine Zivilisation steigt auf, wenn sie in Harmonie ist mit Wahrheit, Realität, Natur und der Lebenskraft. Eine Zivilisation verfällt, wenn sie von diesen abirrt. Wie Spengler hervorhebt, gewinnt eine Gesellschaft, wie ein Individuum, den größten äußeren Reichtum und Macht, sobald sie den Berg überschritten hat und die Lebenskraft in ihr stirbt.

Wir haben die Wahrheit, aber keine Macht. Sie haben Macht, aber keine Wahrheit. Aber die Lebenskraft schwillt in uns an, während sie in ihnen abnimmt, denn sie sind vom Weg der Natur abgeirrt. Unsere Macht wird zunehmen, während ihre Macht schwindet. Dann wird ein Tag kommen, an dem wir die Frage nach der Gewalt wieder aufgreifen können. Aber für heute ist diese Frage erledigt.

Source: http://fjordman.wordpress.com/2011/03/06/uber-gewalt/

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