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Bekenntnisse eines Hassers wider Willen

2,276 words

Übersetzt von Deep Roots

English original here

Ich schrieb den folgenden Essay im Juni 2005. Ich brachte ihn unter dem Pseudonym Michael Meehan im Internet in Umlauf.

Rassismus, richtig verstanden, ist die Anerkennung der Realität objektiver biologischer Unterschiede zwischen den Rassen, Unterschiede, die so tiefgreifend sind, daß die Vermengung von Rassen unvermeidlicherweise Hass und Gewalt verursacht, daher ist Rassentrennung der beste Weg, um alle Rassen zu bewahren.

Rassismus, richtig verstanden, ist auch die Erkenntnis, daß es völlig gesund und normal und richtig ist, daß man das Eigene mehr liebt als das, was anderen gehört. Es ist natürlich, normal und richtig, eine Vorliebe für sich selbst, seine Familie, seine Freunde, sein Heimatland, seine Nation und seine Rasse zu zeigen.

Warum wird eine so gesunde, rationale und aufgeklärte Anschauung wie der Rassismus als „Hass“ verleumdet? Seine Familie derjenigen des Nachbarn vorzuziehen, ist kein Hass. Seine Freunde Fremden vorzuziehen, ist kein Hass. Sein Heimatland einem fremden Land vorzuziehen, ist kein Hass. Ich ziehe Weiße anderen Rassen vor, aber diese Tatsache allein bedeutet nicht, daß ich andere Rassen hasse.

Präferenz bedeutet nicht Hass, sondern bloß eine Ungleichheit der Liebe. Ich liebe New Mexico, aber ich liebe Kalifornien mehr. Und ich kann vollkommen verstehen, warum jemand aus New Mexico genau umgekehrt empfindet.

Ich gebe zu, daß manche Leute nur von der Bewegung des Weißen Nationalismus angezogen werden, weil sie aus welchem psychologischen Grund auch immer von Hass erfüllt sind und sie denken, daß die Bewegung ihnen einen Platz bieten wird, an dem sie ihren Hass offen ausdrücken können. Aber zornige, hasserfüllte Leute werden von allen Sachen angezogen. Jede Sache hat einen Feind, der als angemessenes Hassobjekt gekennzeichnet ist. Daher wird jede Sache zornige, kranke Leute anziehen, die nach einem Ventil für ihre Aggression suchen. Ich weiß aus persönlicher Erfahrung, daß Antirassisten typischerweise ein gehässiger, aggressiver, hasserfüllter Haufen sind.

Ich vermute außerdem, daß manche marginale, psychopathische Menschen genau deshalb vom Weißen Nationalismus angezogen werden, weil Antirassisten den Eindruck genährt haben, daß wir alle verrückt sind. Aber ich vermute auch, daß weit mehr psychopathische Hasser vom kulturellen und politischen Mainstream angezogen werden als von einer randständigen Bewegung wie dem Weißen Nationalismus, einfach weil das Establishment reichlich sozial akzeptable Hassobjekte bietet. Es ist zum Beispiel gesellschaftlich akzeptabel, Weiße zu hassen, besonders ländliche Weiße und solche aus den Südstaaten, weiße Nationalisten, Araber, Moslems und andere Feinde der Juden. Suchen Sie also die Mehrheit der psychopathischen Hasser in den Reihen der Antirassisten, in der Polizei, beim Militär und im Mainstream-Konservatismus, besonders unter den Kriegstreibern.

Aber ich muß offen sein. Obwohl das Vorziehen der eigenen Rasse für sich genommen nicht zum Hass auf andere Rassen führt, hasse ich wirklich andere Rassen. Hier werden meine Feinde die Anführungszeichen setzen, wenn sie meine Worte aus dem Zusammenhang nehmen, um mich zu verleumden. Was nun folgt, ist der Kontext, d. h. einige notwendige Unterscheidungen, Einschränkungen, Beispiele und Erläuterungen.

Erstens, mir fällt es sehr schwer zu sagen, daß ich irgendjemand oder irgendetwas hasse. Es geht gegen meine Natur. Wenn überhaupt, dann neige ich dazu, zu sentimental und weichherzig zu sein, zu offen gegenüber Appellen an Emotionen. Bei Kindern und Hunden schmelze ich dahin, und es fällt mir besonders schwer, zu Frauen nein zu sagen.

Zweitens, ich hasse nicht alle anderen Rassen. Wenn wir morgen Leben auf dem Mars entdecken würden, so weiß ich, daß ich meine Rasse den Marsianern vorziehen würde. Aber ich würde sie nicht hassen. Gleichermaßen bevorzuge ich meine eigene Rasse gegenüber den Kopfjägern von Papua-Neuguinea, den Aborigines von Australien, den Pygmäen des Kongo und den Buschmännern der Kalahari. Aber ich hasse sie nicht.

Warum nicht?

Weil ich nicht mit ihnen leben muß. Weil ich von ihnen getrennt bin. Weil sie, soweit ich weiß, mein Leben nicht negativ beeinflussen.

Falls jedoch die katholische Kirche, die Bundesregierung oder die Hebrew Immigrant Aid Society eine Kolonie von Papuas, Aborigines, Pygmäen, Buschmännern oder Marsianern in meinem Häuserblock einrichten würde und ich in enger Nähe zu ihnen leben müßte – und noch schlimmer, wenn ich sie mit meinen Steuerdollars subventionieren müßte – dann würde ich sie wahrscheinlich zu hassen beginnen.

Natürlich würde es langsam anfangen. Ich würde sie vielleicht zuerst kennenzulernen versuchen. Ich würde ihnen vielleicht Essen als Einzugsgeschenk bringen – wenn auch nervös, weil ich nicht wissen würde, ob es ihre Mägen verstimmen oder irgendein unbekanntes Nahrungstabu verletzen würde. Nachdem sie wahrscheinlich wenig oder gar kein Englisch können und wenig Interesse am Lernen zeigen würden, würde ich sie vielleicht mit ein paar Worten in ihrer Muttersprache zu begrüßen versuchen – wenn auch nervös, weil ich immer fürchten würde, daß das Pygmäenwort für „hallo“ für meine Ohren einem Schimpfwort ununterscheidbar ähnlich klingen würde. Ich würde mein Bestes geben im Versuch, ihre Reaktionen zu interpretieren, festzustellen, wie meine freundlichen Gesten aufgenommen werden, aber ich würde sie wahrscheinlich unergründlich finden und mich in ihrer Nähe unwohl zu fühlen beginnen. Dann, so wie die Zeit mehr und mehr unserer rassischen und kulturellen Unterschiede offenbart, würden wir einander wirklich auf die Nerven zu gehen beginnen.

Vor einem Jahr hätte ich Polynesier auf die Liste der Völker gesetzt, gegen die ich nichts habe. Aber ich hatte keinen direkten Kontakt zu ihnen. Dann zogen mehrere Familien aus Samoa oder Tonga ein paar Häuser weiter unten ein. Ich hielt sie für ästhetisch unattraktiv: große, braune, australoid-mongoloide Mischlinge, die leicht Schwabbel ansetzen. Aber sie schienen zunächst recht angenehm zu sein. Dann begann ich, gewisse störende Unterschiede zu bemerken.

Zum Beispiel sind sie, auch wenn ihre persönliche Hygiene nicht problematisch zu sein scheint – obwohl ich nicht nahe genug an sie herangekommen bin, um das zu bestätigen – in anderer Hinsicht ein unaussprechlich schmuddeliges Volk. Zum Beispiel lieben sie es, sich lautstark im Freien zusammenzugesellen und zu essen. Das ist schlimm genug, aber Tage später ist der Boden immer noch nicht nur mit ihrem Müll und Spielzeug übersät, sondern auch mit weggeworfenem Essen. Nach ihrem letzten Essen im Freien mußte ihr Hausvermieter Mexikaner anheuern, um hinter ihnen sauberzumachen. Nach einer anderen Grillparty fand ich einen Haufen aus verfaulendem Fisch, übersät mit Maden und Fliegen, im Hof des Nachbarn abgeladen. Natürlich wäre solch ein Verhalten in Tonga oder Samoa kein Problem, wo es wahrscheinlich von jedermann akzeptiert wird. Aber hier ist es eklig und respektlos, ganz zu schweigen vom Gesundheitsrisiko.

Andere Verhaltensweisen sind einfach Versuche, weiße Amerikaner auszunutzen, die diese Polynesier mit herzlicher Verachtung zu betrachten scheinen. Es ist schwer, nicht geringschätzig zu Leuten zu sein, deren Verpflichtung zum „Multikulturalismus“ die Aufgabe ihrer eigenen kulturellen Standards bedeutet, wann immer diese mit fremden Standards in Konflikt geraten, egal wie barbarisch und minderwertig sie sein mögen. Wenn zum Beispiel die örtlichen Samoaner oder Tonganer (oder was auch immer) die Waschmaschinen in ihrem eigenen Wohngebäude besetzt vorfinden, kommen sie einfach herüber und benutzen die Maschinen in meinem Gebäude. Ich weiß nicht, wie sie hereinkommen. Ich vermute, sie lassen einfach ihre reichlichen Kinder herumlauern und die Tür aufspreizen, wenn jemand hinausgeht. Das ist nicht nur lästig für Menschen in meinem eigenen Gebäude, die Wäsche waschen wollen, es ist auch ein Sicherheitsrisiko, wenn Türen aufgespreizt werden. Weiters wurden, sobald sie Zugang zum Waschraum erhielten, die Waschmittel, die ich ohne Furcht vor Diebstahl durch andere Weiße herumstehen lassen hatte, schnell aufgebraucht. Diese Polynesier machten sich nicht einmal die Mühe, ihren Diebstahl zu verbergen, indem sie immer nur wenig auf einmal klauten. Entweder sind sie unglaublich dumm, oder sie glauben, daß sie Weiße straflos bestehlen können.

Nun sind dies kleinere Probleme, besonders wenn man sie mit der Misere von Weißen vergleicht, die unter Schwarzen zu leben gezwungen sind. Aber sie veranschaulichen, wie irritierend „Diversity“ schnell wird. Weiters kann ich nicht ehrlicherweise sagen, daß ich Polynesier hasse – noch nicht. Aber wenn ich sie wegen ihres Verhaltens zu Rede stellen und ihre Antwort hässlich ausfallen würde, dann wäre es leicht möglich, daß ich sie schließlich hasse. (Ich habe sie nicht zur Rede gestellt, weil ich in der nahen Zukunft wegzuziehen beabsichtige, weil es nichts helfen würde und weil ich Wichtigeres zu tun habe.) Aber ob ich sie nun hasse oder nicht, ich will nie wieder in der Nähe von Polynesiern, irgendwelchen Polynesiern, leben.

Ich bestreite nicht, daß Weiße unausstehlich sein können. Aber ich ziehe unausstehliche Weiße jederzeit unausstehlichen Nichtweißen vor. Selbst die schlimmsten Weißen sind leichter zu behandeln. Zumindest kann ich an gemeinsame Standards appellieren, und sie zur Rede zu stellen, ist kein internationaler Zwischenfall.

Eine dritte wichtige Einschränkung: es ist möglich, eine Gruppe von Menschen zu hassen, und doch einzelne Mitglieder nicht zu hassen. Ich bin stets höflich in meinem Umgang mit Mitgliedern anderer Rassen. Ich habe sympathische einzelne Schwarze, Juden, Mestizen und Ostasiaten getroffen. Ich bin sogar Nichtweißen begegnet, die in der Lage sind, weiße Standards und Gebräuche zu übernehmen und harmonisch in einer weißen Gesellschaft zu leben.

Aber ich verliere nie die Tatsache aus den Augen, daß diese sympathischen Individuen Mitglieder von Rassen mit Identitäten und Interessen sind, die sich von meinen eigenen unterscheiden; Rassen, die unausweichlich mit meiner eigenen in Konflikt geraten, wenn wir dasselbe Territorium teilen.

Ein einzelner Schwarzer, besonders wenn er von einer weißen Zivilisation erzogen wurde, mag sich als intelligenter und bewundernswerter Gelehrter erweisen wie Thomas Sowell. Aber eine große Zahl von Schwarzen, die gemäß ihrer eigenen Natur zusammenleben, erhebt sich nie über primitives Wildentum. Die potentiellen Thomas Sowells werden im Keim erstickt. Und wenn große Zahlen von Schwarzen auf eine weiße Zivilisation losgelassen werden, ziehen sie sie unweigerlich auf ihr Niveau hinab, wie man in Haiti, Südafrika und Detroit sehen kann. Es gibt einfach nicht genug gute Schwarze in der schwarzen Gemeinschaft, um irgendein anderes Ergebnis möglich zu machen.

Ein einzelner Jude kann echte Beiträge zur weißen Zivilisation leisten. Gustav Mahler zum Beispiel war ein erstklassiger Komponist. Aber eine große Zahl von Juden, die gemäß ihrer eigenen Natur und Interessen unter uns leben, sind überwiegend destruktiv gewesen. Ohne die Juden hätte es keinen Kommunismus gegeben, der die tödlichste einzelne Torheit in der menschlichen Geschichte ist. (Das Christentum, ein weiteres jüdisches Produkt, liegt nicht weit dahinter). Ohne die Juden wären die Vereinigten Staaten niemals in den Ersten Weltkrieg geraten. Ohne die Juden hätte es keinen Zweiten Weltkrieg gegeben. Ohne die Juden wären die Vereinigten Staaten nicht im Krieg mit dem Irak. Genausowenig würden die Vereinigten Staaten Kriege gegen Syrien und Iran planen. Genausowenig würden sie eine rücksichtslose antirussische Außenpolitik betreiben. Falls irgendeines dieser Abenteuer zu einem Dritten Weltkrieg führt, dann wird ein zukünftiger Historiker uns sagen, daß auch dieser ohne die Juden nicht geschehen wäre. Im Vergleich zu diesen Verbrechen erscheint es beinahe kleinlich, sich über die jüdische Rolle bei der Förderung jeglicher Form von kultureller Hässlichkeit, Schmutz und Degeneriertheit zu beschweren. Aber es gibt einfach nicht genug gute Juden in der jüdischen Gemeinschaft, um irgendein anderes Ergebnis möglich zu machen.

Behandeln Sie Individuen auf jeden Fall als Individuen. Aber fallen Sie nicht auf die Torheit des Individualismus herein, der die Realität von Gruppenidentitäten, Gruppeninteressen und Gruppenkonflikten verleugnet. Seien Sie auf der Hut, wenn ein Individualist schnulzig und sentimental wird über die Gustav Mahlers und Thomas Sowells und dann „schlußfolgert“, durch schiere Behauptung, daß kollektive Probleme nicht existieren oder daß kollektive Lösungen unmoralisch sind und nicht in Frage kommen.

Alex Linder hat diese Art von Individualismus einst brillant zusammengefaßt: „Weil die schwarze Rasse einen Thomas Sowell hervorgebracht hat, muß die weiße Rasse sterben.“ Weil die Juden einen Mahler hervorgebracht haben, muß die Rasse, die Bach, Mozart, Beethoven, Brahms und zahllose andere Genies hervorgebracht hat, zugrunde gehen. Wenn wir Weißen unser Überleben sicherstellen würden, dann wäre das doch „Kollektivismus.“ Aber der Individualismus scheitert an der Tatsache, daß Gruppen real sind. Und kollektive Probleme erfordern kollektive Lösungen.

Ich zeigte einen Entwurf dieses Essays einem Freund, der bezweifelte, ob es klug sei, unseren Feinden einen Satz wie „Ich hasse andere Rassen wirklich“ zum Zitieren zu geben. Meine Antwort lautete: Wir weißen Nationalisten behaupten, daß das Vermischen der Rassen im Regelfall unausweichlich Hass und Konflikt verursacht, daher ist es widersinnig, wenn wir so tun, als wären wir immun gegen die Auswirkungen der Rassenvermischung. Wenn weiße Nationalisten, die das behaupten, ehrlich sind, dann sind sie lebende Widerlegungen ihrer eigenen Behauptung, daß multirassische Gesellschaften Rassenhass züchten.

Ich bin ein lebender Beweis dafür, daß multirassische Gesellschaften Rassenhass verursachen. Aber hier ist noch eine Zeile zum Zitieren: Ich will andere Rassen nicht hassen. Deshalb möchte ich in einer homogenen weißen Gesellschaft leben. Solch eine Gesellschaft hätte reichlich Probleme, aber rassischer Hass und Konflikt wären nicht darunter.

Rassismus, richtig verstanden, bedeutet das Anerkennen biologischer Unterschiede zwischen Populationen und die Bevorzugung der Mitglieder der eigenen Gruppe. Rassismus hat keine notwendige Verbindung zu Hass oder Gewalt gegen andere Rassen. In einem rassisch-nationalistischen Utopia hätten alle Rassen separate, homogene Heimatländer. Alle unterschiedlichen Stämme oder Nationalitäten hätten ebenfalls ihre separaten Heimatländer.

Rassischer und kultureller Nationalismus würde friedliche Kooperation nicht behindern: den Austausch von Gütern und Ideen, Tourismus, internationale athletische Wettkämpfe, künstlerischen und kulturellen Austausch, Auslandsstudien etc. Aber Nationalismus würde den Hass und die Gewalt verhindern, die unvermeidlich sind, wenn unterschiedliche Rassen und Völker gezwungen sind, dieselben Territorien und Regierungen miteinander zu teilen. Konsistent praktizierter Nationalismus würde sogar die Geißel des Krieges zwischen Ethnostaaten abhalten, nachdem wahre rassische Nationalisten weder andere Völker zu beherrschen suchen noch der Sezession separater Ethnostaaten von multirassischen, multiethnischen Staaten im Weg stehen würden.

Multirassentum und Multikulturalismus haben jedoch eine notwendige Verbindung zu Hass und Gewalt gegenüber anderen Rassen. In der Theorie geht es den Befürwortern multirassischer, multikultureller Gesellschaften natürlich nur um Liebe, Toleranz und Friede unter allen Menschen. (Abgesehen natürlich von rassischen und kulturellen Nationalisten, für die sie keine Liebe und Toleranz übrig haben und gegen die sie Ausrottungskriege zu führen bereit sind.) Aber in der Praxis funktionieren multirassische, multiethnische Staaten nicht. Sie führen unausweichlich zu Hass, Intoleranz und Blutvergießen.

Sie machten sogar einen Hasser aus einem netten Kerl wie mir.

Source: http://fjordman.wordpress.com/2011/05/28/greg-johnson-bekenntnisse-eines-hassers-wider-willen/

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