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Hegemonie

2,618 words

Übersetzt von Deep Roots

English original here

Im September 2001, gleich nach den Terroranschlägen vom 11. September, flog ich nach Paris, um die Fête des Bleu-blanc-rouge der Front National zu besuchen, eine politische Versammlung und Messe, die von Zehntausenden französischer Nationalisten plus Wohlmeinenden von überall auf der Welt besucht wurde. Bevor die Veranstaltung begann, besuchte ich ein spontanes Treffen englischsprachiger Nationalisten aus den Vereinigten Staaten, Kanada und Großbritannien.

Als das Thema 9/11 zur Sprache kam, gab es eine sehr lehrreiche Meinungsverschiedenheit. Die Amerikaner wollten die Rolle der jüdischen Dominanz über die amerikanische Außenpolitik als Ursache von 9/11 betonen. England hat jedoch eine viel größere moslemische Population pro Kopf als die USA, und viele der anwesenden Engländer waren Zeugen des Jubels von Moslems über die Anschläge gewesen. Daher betonten sie das Problem mit der moslemischen Einwanderung.

Natürlich hatten sie beide recht. Die Anschläge von 9/11 hätten ohne jüdische Dominanz oder moslemische Einwanderung nicht stattfinden können. Während ich zuhörte, wie die Diskussion immer hitziger wurde, dämmerte es mir, daß die Weißen, egal welche Partei man in der Frage „Geben wir den Juden oder den Moslems die Schuld?“ ergreift, nicht wirklich verlieren können, nachdem wir uns sowohl von Juden als auch Moslems befreien wollen.

Der Diskussion einen Rahmen geben

Ich hatte mir Politik immer als Frage des Gewinnens von Diskussionen vorgestellt, d. h. auf der Siegerseite von Debatten über politische Fragen zu sein. Aber mir kam in den Sinn, daß es eine Macht gibt, die größer ist als die Macht, eine Diskussion zu gewinnen. Dies ist die Macht, den Rahmen einer Diskussion zu bestimmen, die Parameter der Debatte festzulegen, sodaß man immer gewinnt, unabhängig vom Ergebnis. So in der Art von „Kopf – ich gewinne; Zahl – du verlierst.“

Ein paar Jahre später besuchten Mike Polignano und ich einen Film in Berkeley. Vor den Vorschauen auf kommende Filme brachten sie Werbung. Ein Werbespot enthielt einen Wettbewerb zwischen Cola und Diät-Cola. Ich lächelte und bemerkte: „Das ist ein Wettbewerb, den die Coca-Cola Corporation nicht verlieren kann.“

Die Leute dazu zu bringen, Fragen wie „Geben wir den Moslems oder den Juden die Schuld?“ zu debattieren, ist eine Form politischer Kontrolle. Sobald die Öffentlichkeit innerhalb dieser Parameter diskutiert, brauchen wir uns um das Ergebnis nicht zu sorgen. Die Weißen können wirklich nicht verlieren.

Oder, um genau zu sein, der einzige Weg, wie wir verlieren könnten, ist, wenn wir die Natur der Frage nicht verstehen, eine Seite zu ernst nehmen und harte Gefühle gegenüber unseren „Gegnern“ entwickeln.

Um dieses Ergebnis zu vermeiden, darf man nicht nur die Frage formulieren. Man muß auch beide Seiten der Debatte kontrollieren. Man darf nicht nur das Drehbuch für das politische Theater schreiben. Man muß es auch inszenieren. Aber man muß sicherstellen, daß die Schauspieler ihre Rolle nicht zu ernst nehmen. Dies ist Nerfball, nicht Baseball. Bühnenkampf, kein realer Kampf. Einer macht einen Schwinger, der andere reißt seinen Kopf zurück, und der Tontechniker erzeugt ein Schlaggeräusch. Es muß nur für die Leute im Publikum echt aussehen. Die Ringansager und Fernsehsprecher besorgen den Rest und verkaufen den Leuten die Idee, daß das, was sie sehen, ein echter Wettkampf ist.

Den politischen Bereich zu kontrollieren, indem man der politischen Debatte einen Rahmen gibt und Regie in ihr führt, ist eine Form dessen, was man „Hegemonie“ nennt.

Hegemonie

„Hegemonie“, vom griechischen Wort hegemonia, bedeutet Führung, Dominanz, Herrschaft. Aber es ist nicht bloß irgendeine Form von Herrschaft. Für die alten Griechen bedeutete Hegemonie imperiale oder föderale Führung, durch die der Hegemon andere Staaten hinsichtlich außenpolitischer und militärischer Angelegenheiten regiert, aber innere Angelegenheiten in deren Händen beläßt. Für den Mann auf der Straße erscheint Hegemonie daher als eine ferne, indirekte, vermittelte, „weiche“ Form von Herrschaft – obwohl Hegemonen natürlich die Macht hatten, gegen widerspenstige Gefolgsleute Krieg zu führen.

Hegemonie kann auch eine kulturelle Form annehmen und das Reich der Politik durch Formung der Werte und Idee beherrschen, die die Parameter und Ziele spezifischer politischer Aktivitäten einschließlich Debatten bestimmen. In anderen Worten, kulturelle Hegemonie ist eine Sache der „Metapolitik“. Daher ist Hegemonie ein Schlüsselkonzept für das metapolitische Projekt der nordamerikanischen Neuen Rechten.

Wenn politische Macht letztendlich aus dem Lauf eines Gewehrs kommt, so bestimmt die Metapolitik, wer mit dem Gewehr zielt, auf wen es gerichtet wird und warum. Wenn politische Macht „harte“ Macht ist, weil sie sich letztendlich auf Gewalt reduziert, so ist metepolitische Hegemonie „weiche“ Macht, die sich letztendlich auf Überzeugung reduziert. (Überzeugung ist eine Sache der Rhetorik, zu der rationale Argumente gehören, auf die sie aber nicht reduziert werden kann.)

Jüdische Hegemonie

Kulturelle Hegemonie ist das Geheimnis der weichen Form des jüdischen Totalitarismus, der „liberalen Demokratie“, die sich gegen die harte Form, nämlich den Kommunismus, durchsetzte. Im Westen entdeckten unsere Herren, daß sie die totale Macht über alle Fragen aufrechterhalten konnten, die sie betreffen, während sie die Illusion der Entscheidungsfreiheit beließen. Wie? Indem sie einfach sicherstellen, daß alle Optionen judensicher und von Juden genehmigt waren.

In Genesis 32 lesen wir, daß Jakob, der seinen Bruder Esau dessen Geburtsrechtes beraubt hatte, erschreckt war, als er erfuhr, daß Esau und 400 Männer sich seinem Lager näherten. Daher teilte Jakob sein Lager in zwei Teile, wobei er sich überlegte, daß, falls eine Gruppe angegriffen würde, die andere überleben würde. Weiters schickte Jakob einen Teil seines Lagers in Esaus Lager, während er zurückblieb. Diese Anhänger Jakobs brachten Geschenke zu Esau, konnten aber natürlich auch als Spione agieren, um Jakob zu helfen, und selbst falls Jakobs Leute angegriffen und vernichtet würden, so würden einige von ihnen in Esaus Lager überleben.

Dieses Stück Unheiliger Schrift ist bis zum heutigen Tag ein Modell jüdischer Hegemonie. Im frühen 20. Jahrhundert waren die Juden überwiegend politische Linke und unterstützten das leninistische Modell des harten Totalitarismus. Aber sobald sich ihr Golem Stalin gegen sie wandte, begannen viele Juden den Kommunismus als Werkzeug jüdischer Interessen neu zu bewerten. Um sich nach allen Seiten abzusichern, schlossen sich daher eine Reihe jüdisch-kommunistischer „Überläufer“ (Überläufer vom Kommunismus, nicht von der jüdischen Gemeinschaft) der amerikanischen konservativen Bewegung an und rückten rasch in Positionen, die es ihnen ermöglichten, den Konservatismus nach dem Zweiten Weltkrieg umzudefinieren.

Zum Beispiel gehörten zwei jüdische Ex-Kommunisten, Frank Meyer und Eugene Lyons, zu der überraschenden Zahl von Juden, die die Gründung von William F. Buckleys National Review beeinflußten. (Zu den jüdischen Gründern von National Review siehe George H. Nash, „Forgotten Godfathers: Premature Jewish Conservatives and the Rise of National Review“, American Jewish History, 87, Nr. 2 & 3 [Juni-September 1999], S. 123-157. Online hier.)

Bei weitem der größte Zustrom jüdischer Überläufer waren jedoch die Neokonservativen, von denen die meisten vom zionistischen Flügel der trotzkistischen Bewegung kamen, d. h. vom jüdisch-ethnozentrischsten Flügel der jüdisch-ethnozentrischsten Fraktion der kommunistischen Bewegung. (Zum Neokonservatismus siehe Kevin MacDonalds Essays „Neoconservatism as a Jewish Movement“ und „Neoconservative Portraits“ in seinem Werk Cultural Insurrections: Essays on Western Civilization, Jewish Influence, and Anti-Semitism [Atlanta: The Occidental Press, 2007]).

Jetzt, wo jüdische intellektuelle Bewegungen den amerikanischen Konservatismus umdefiniert haben, um in allen wichtigen Fragen mit jüdischen Interessen in Einklang zu stehen, zählt es für die jüdische Gemeinschaft nicht wirklich allzu sehr, ob die Republikaner oder die Demokraten Wahlen gewinnen. Ja, die meisten Juden bevorzugen die Demokraten immer noch gegenüber den Republikanern. Ja, manche von ihnen tun immer noch so, als sei jeder Republikaner eine existentielle Bedrohung. Manche davon glauben das sogar. (Aber die Juden betrachten jede Frage so, als ob ihr bloßes Überleben davon abhinge. Es ist eine Form von Wahnvorstellung und Hysterie, die ihnen gute Dienste geleistet hat.) Aber die Wahrheit ist: aus jüdischer Sicht sind beide Großparteien in allen wesentlichen Angelegenheiten gleich, und allfällige Unterschiede zwischen ihnen machen für das jüdische Überleben keinen Unterschied. Das ist wahre Macht, totale Macht, und doch „weiche“ Macht.

Als Folgesatz bedeutet jüdische Hegemonie, daß vom Standpunkt weißer Nationalisten beide Großparteien genauso in allen wesentlichen Fragen gleich sind: sie stehen unserem rassischen Überleben und Gedeihen entgegen. Jegliche Unterschiede zwischen ihnen machen für und in der wichtigsten, existentiellen Frage keinen Unterschied.

Natürlich erstreckt sich die jüdische Hegemonie weit über die Zweiparteienpolitik hinaus in alle Bereiche der Kultur – Schulbildung, Religion, Geisteswissenschaften, Literatur, Popkultur, Ökonomie etc. – , was sicherstellt, daß die Weißen durch ein endloses Spektrum von Optionen abgelenkt werden, solange es triviale Optionen sind, die die jüdische Hegemonie nicht bedrohen. Dies ist es, was wir als „Freiheit“ feiern.

Aber Freiheit besteht nicht in der Vermehrung trivialer Optionen. Freiheit bedeutet, zwischen bedeutsamen Optionen wählen zu können. Und die bedeutsamste Option für Weiße ist die Entscheidung, den Weg zum Aussterben zu verlassen und wieder auf den Weg zur Göttlichkeit zurückzukehren.

Dies ist eine Wahlmöglichkeit, die uns von der jüdischen Hegemonie verweigert wird. Unter der jüdischen Hegemonie „frei“ zu sein, ist nichts weiter, als glückliche Sklaven zu sein. Für Weiße bedeutet jüdische Freiheit, bis zu dem Punkt unterhalten zu werden, an dem wir als Volk zu existieren aufhören. Wenn wir überleben sollen, müssen wir daher die jüdische Hegemonie brechen.

Weiß-nationalistische Politik

Wie können die Weißen in Nordamerika die Kontrolle über unser Schicksal zurückgewinnen? Dies ist die Frage, wie wir das organisieren, was wir – aus einer ewig entspringenden Hoffnung heraus – die weiß-nationalistische „Bewegung“ nennen.

Das populärste Modell für eine Bewegung ist die politische Partei gewesen, die es in zwei Sorten gibt, die demokratische (wie die American Nazi Party, die Populist Party, die American Third Position etc.) und die revolutionäre (die National Alliance, die Northwest Front), d. h. diejenigen, die innerhalb des Systems an die Macht zu kommen streben, und diejenigen, die das System zu stürzen trachten. Natürlich ist es kein Widerspruch, beide Ziele zu verfolgen. Die NSDAP und die weltweiten kommunistischen Parteien haben beides getan. Aber dennoch sind dies unterschiedliche Ziele, die unterschiedliche Arten von Organisationen erfordern. Daher wird jede Partei zu der einen oder anderen Option tendieren.

Letztendlich werden wir politische Macht gewinnen und behalten müssen. Daher glaube ich, daß Weiße politische Organisationen und politische Erfahrung brauchen. Aber ich hege keine Illusionen, daß wir uns per Wählerstimme von der Liste der gefährdeten Spezies wegbringen werden. (Wölfe lassen Lämmer nicht darüber abstimmen, was es zum Abendessen gibt.) Genausowenig glaube ich, daß weiße Nationalisten in der Lage sein werden, eine Revolution oder einen Sezessionskrieg gegen das System zu starten, wie es heute dasteht. Was können wir also in der Zwischenzeit tun?

Außerdem sind politische Parteien, ob revolutionär oder demokratisch, nichts für jedermann. Manche Leute „qualifizieren“ sich nicht für eine Mitgliedschaft. Anderen gefällt es nicht, Teil hierarchischer Gruppen mit ideologischen Orthodoxien zu sein, ganz zu schweigen von dem kirchenähnlichen zwischenmenschlichen „Drama“, das solche Gruppen mit sich bringen. Was können diese Leute für unsere Sache tun?

Schlußendlich kommt die weiß-nationalistische, revolutionäre Fantasieliteratur von William Pierce und Harold Covington bei den meisten Amerikanern nicht gut an, die keinen Gefallen an der Vorstellung finden, daß bolschewistenartige revolutionäre Sekten die Macht ergreifen, einen Einparteienstaat errichten, jeden erschießen, der gegen sie ist, und dem Rest Propaganda in die Köpfe einbleuen. (Ich persönlich finde Covingtons Romane enorm nützlich und unterhaltsam. Siehe meine Rezension hier. Pierces Romane sind ebenfalls brauchbar.) Die Juden gaben den Bolschewismus auf, um eine „weiche“ Hegemonie anzustreben. Könnten manche weiße Nationalisten nicht dasselbe tun?

Weiß-nationalistische Hegemonie

Es ist zu früh für weiß-nationalistische Politik. Daher müssen wir uns in der Zwischenzeit auf Metapolitik fokussieren, die die Grundlagen für das Anstreben politischer Macht schaffen wird. Bei der Metapolitik gibt es zwei Elemente: 1) Propaganda, das heißt, unsere Botschaft zu artikulieren und zu vermitteln, und 2) Gemeinschaftsorganisation, das heißt die Schaffung einer Gemeinschaft, die heute gemäß unserer Philosophie lebt und als Kern der neuen politischen Ordnung dienen wird, die zu errichten wir morgen anstreben werden.

Was sollte unsere Botschaft sein? Unter anderem, daß Weiße eine eigene ethnische Gruppe mit eigenen Interessen sind. Daß wir in einer Welt leben, in der es reale ethnische Konflikte gibt. Daß es richtig ist, wenn Weiße in diesen ethnischen Konflikten für unsere Seite Partei ergreifen. Daß multikulturelle, multirassische Gesellschaften ethnischen Konflikt und Hass unvermeidlich machen. Daß man ethnischen Konflikt am besten durch die Schaffung ethnisch homogener Heimatländer für alle Völker beendet. Daß es für Weiße ein existentielles Gebot – eine Sache von Leben und Tod – ist, mit allen notwendigen Mitteln ethnisch homogene Heimatländer für uns selbst zu schaffen oder zu bewahren.

Unser Ziel sollte es nicht bloß sein, dies zum gesunden Menschenverstand der politischen Rechten zu machen, sondern zum gesunden Menschenverstand des gesamten politischen Spektrums – der gesamten Kultur – sodaß unser Volk, egal welche politische Partei Wahlen gewinnt, nie wieder um unser Überleben zu fürchten brauchen wird. Wir brauchen nicht Menschen in die richtige Richtung entlang des politischen Spektrums zu bewegen. Wir müssen das gesamte politische Spektrum in die weiße Richtung verschieben.

Unser Ziel braucht kein rechter Einparteienstaat zu sein, sondern eine pluralistische Gesellschaft, in der wir immer noch über Feminismus, Abtreibung, Umweltschützerei etc. streiten. Aber die Diskussionen werden rein unter Weißen stattfinden, und keine weiße Gruppe wird sich mit Nichtweißen verbünden können, um die Oberhand gegenüber anderen Mitgliedern unserer erweiterten rassischen Familie zu gewinnen.

Das ist wahre Macht, totale Macht, aber „weiche“ Macht: weiße kulturelle und politische Hegemonie. Und da ist nichts Sinistres dran. Es ist das, was es in Amerika vor dem Aufstieg der heutigen jüdischen Hegemonie gab.

Ja, weiße Hegemonie würde unsere Optionen still einschränken und Debatten einen Rahmen geben, um rassisch gesunde Ergebnisse sicherzustellen. Aber die meisten von uns akzeptieren Einschränkungen unserer Wahlmöglichkeiten, um größere Güter zu erlangen, wie die Bewahrung gefährdeter Spezies. Nun, die Weißen sind die wichtigste gefährdete Spezies von allen. Wir wollen eine Gesellschaft, in der man sich für alles entscheiden kann, was man will, solange es die langfristige Existenz unserer Rasse nicht gefährdet.

Geteilt gewinnen wir

Wie können weiße Nationalisten diese Art von Hegemonie anstreben? Auch wir müssen unser Lager aufteilen und uns aufmachen, jede Schattierung des politischen Spektrums zu kolonisieren. Wir müssen Wege finden, um unsere Botschaft an jede weiße Gruppe und Untergruppe zu richten, denn alle Weißen haben rassische Interessen.

Weißenvorkämpfer alter Schule neigen dazu, Gefangene des Denkens in politischen „Apparaten“ zu sein. Sie glauben, daß der Kampf gänzlich politisch ist, und daß wir nur gewinnen werden, wenn unser politisches Team das feindliche politische Team schlägt. Aber bevor wir den Feind angreifen können, müßten wir unseren politische Apparat aufbauen. Wir müßten unser Lager einigen.

Dies führt natürlicherweise dazu, daß allein schon die Existenz vielfacher Organisationen und Ansätze zur Weißenfürsprache ein Hindernis für unsere Sache ist, eine Schwäche in der Bewegung, die überwunden werden muß. Daher lautet nur allzu oft der erste Einsatzbefehl nicht, den Feind anzugreifen, sondern andere Gruppen von Weißenfürsprechern anzugreifen, in der Hoffnung, daß man ihre Führer diskreditieren, ihre Organisationen zerschlagen, ihre Mitglieder und Spender abziehen und sie hinter einem Führer vereinigen kann.

Der Wert des metapolitischen Wegs zur weißen Hegemonie ist, daß er aus der Notwendigkeit eine Tugend macht, nämlich aus der Existenz vielfacher Gruppen und Ansätze (einschließlich politischer Apparate). Diese Art von Vielfalt wird uns immer begleiten, und sie zu bekämpfen, ist eine kriminelle Verschwendung knapper Ressourcen, die verwendet werden könnten, um den Feind anzugreifen. Außerdem besteht der beste Weg, Anhänger anzuziehen, darin, den Feind wirksam anzugreifen, nicht Leute, die mehr oder weniger auf unserer Seite sind.

Meiner Ansicht nach kann ein vielfältiges Spektrum weißer Nationalistengruppen und Ansätze unsere Sache auf zwei Arten stärken: Erstens, selbst wenn es „einen richtigen Weg“ zur Rettung unserer Rasse gibt, so ist er noch nicht entdeckt worden, und er wird wahrscheinlicher ans Licht kommen, wenn Menschen mit verschiedenen Ansätzen experimentieren. Zweitens, wir Weißen sind ein vielfältiges Volk, und unsere Bewegungen müssen Botschaften fabrizieren, die im ganzen Spektrum der weißen Zielgruppe Anklang finden. Je mehr Ansätze zur Weißenfürsprache unsere Bewegung umfassen kann, desto mehr Weiße können wir ansprechen.

Der Schlüssel dazu, die Vielfalt innerhalb unserer Bewegung für uns arbeiten zu lassen, ist die Schaffung diskreter Kanäle für die Kommunikation und Koordination unter verschiedenen Lagern von Weißenfürsprechern. Solche Kommunikation über Hintergrundkanäle wird unsere Wirkung maximieren und destruktive interne Richtungskämpfe und Fälle von „friendly fire“ minimieren. Diese Organisationsform ist das Thema meines nächsten Artikels.

Source: http://fjordman.wordpress.com/2011/09/26/hegemonie/

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