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Weiß-nationalistische Rassenvermischer

3,006 words

Übersetzt von Deep Roots

English original here

Für den Rassebewußten, dessen Ziel es ist, unser bedrohtes Volk vor dem Aussterben zu bewahren und es auf einen gesunden Zukunftspfad zu bringen, ist die Frage „Wer gehört dazu?“ grundlegend. Sie muß mit Abstand aus einer Vielzahl von Perspektiven untersucht werden, ungeachtet jeglicher sozialer Peinlichkeit oder zwischenmenschlicher Unannehmlichkeit, die das mit sich bringen mag.

Es geht nicht darum, die Gefühle von Menschen zu verletzen; es geht ums Überleben.

 

Weil Rasse ein biologisches Konzept ist, sind viele der grundlegendsten Herausforderungen, mit denen wir es zu tun haben, biologischer Natur. Natürlich hat jedes biologische Problem weitreichende gesellschaftliche Konsequenzen.

Kleine Gruppen, Organisationen, eine Bewegung, gehen der Gründung eines weißen Staatswesens chronologisch voraus, sei dies nun mikro-nationalistisch, mini-nationalistisch, pan-national, oder sogar das Resultat totaler Rückeroberung. Die Frage „Wer gehört dazu?“, die anfänglich auf die Ebene der kleinen Gruppe und der Bewegung anwendbar ist, gilt daher letztendlich auch für den ins Auge gefaßten Staat.

Zusätzlich schärft die Frage „Wer gehört dazu?“ in präziser Weise die analytische Fähigkeit und klärt die Natur des Zielpublikums, der nötigen Methoden, um es zu erreichen, die Handlungen, die man sich von diesem wünscht, und allgemein die Ziele, die man erreichen möchte.

Mischehen und weißes Überleben

Mischehen und interrassisches Zusammenleben, mit oder ohne Mischlingsfrage (aber besonders mit) sind destruktiv für das kollektive Überleben.

Die Natur brauchte Jahrtausende, um unsere Rasse zu schaffen, die fast sofort durch Vermischung zerstört werden kann, besonders in einem Umfeld, das durch demographischen Kollaps der Weißen, genetische Verdrängung und das Fehlen oder die Unterdrückung kultureller Barrieren gegen Vermischung charakterisiert ist, die nicht-dominante, nicht-isolierte Rassen zum Überleben brauchen.

„Während der ganzen menschlichen Geschichte“, merkte der jüdische Anthropologe Stanley Garn an, „haben zahllose Isolierte ihre Fortpflanzungsbarrieren und in weiterer Folge ihre genetische Einzigartigkeit verloren… Heute sehen wir zahlreiche Beispiele von Kreuzungen zwischen grundverschiedenen geographischen Rassen, wobei ein zunehmend größerer Anteil der Weltbevölkerung so beschaffen ist.“

Es sind die „Fortpflanzungsbarrieren“, besonders die sozialen und kulturellen, die bewußt und ausdrücklich wiederhergestellt und neu erfunden werden müssen. Niemand ist durch ihre gesetzliche Unterdrückung härter getroffen worden als die Weißen. Tatsächlich kriminalisieren Gesetze, die Genozid verbieten, die rassistischen Maßnahmen, die Juden und Regierungen routinemäßig anwenden. Leider beachten Kriminelle solche Gesetze soviel, wie sie Einwanderungsgesetze beachten.

Es ist in dieser Hinsicht interessant, daß Weiße, wenn sie dominierten, Vorkehrungen für die separate Existenz von Rassen trafen. Reservate, Ghettos, Segregation und Apartheid hatten die Koexistenz statt der Vernichtung von Rassen im Auge.

Anti-weiße Regierungen bestehen im Gegensatz dazu auf Vernichtung. Wie erwähnt, sind sie nach ihren eigenen Gesetzen selbstverurteilte Kriminelle!

Rassenvermischung kommt überall auf der Welt vor. Die sich stark vermehrenden Produkte solcher Vereinigungen sind für unser Volk effektiv verloren, aber manche werden hoffentlich den weißen Anteil ihres Erbes ehren und dafür kämpfen.

In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle werden die konkreten Weißen, die hinausheiraten und sich sexuell fortpflanzen, irrelevant. Sie besitzen keinen Rassenstolz oder –bewußtsein und identifizieren sich nicht mit ihrer eigenen Rasse oder scheren sich um deren Überleben.

Zweifellos begrüßen manche sogar deren Verschwinden. Dies ist die Standardposition des Systems und daher der meisten Menschen, der weißen wie nichtweißen: „Wen kümmert es, ob die weiße Rasse überlebt?“

Wie Wilmot Robertson bemerkte: „Streng genommen kann niemand seine Rasse ändern oder vertauschen. Dies wird durch die physische Schicht von Rasse ausgeschlossen. Aber man kann sein Rassebewußtsein verlieren oder aufgeben, seinen Rassenstolz, seinen Rassismus… Man kann jemanden von einer anderen Rasse heiraten und hybride Kinder haben.“ Durch Hinausheiraten zieht eine weiße Person „sich in der Praxis aus seiner eigenen Gruppe zurück und wird, wenn schon nicht in gutem Glauben, dann zumindest ad hoc ein Mitglied einer Minderheit.“

Der rassenvermischende weiße Nationalist

Man braucht nicht lang, um zu bemerken, daß die weiße rassebewußte Szene in sich jede gesellschaftliche Pathologie wiederholt, die für die umgebende Gesellschaft charakteristisch ist, einschließlich Rassenvermischung. Daher muß man versuchen, diesbezüglich realistisch zu sein und das Beste zu tun, was man angesichts dessen machen kann.

Paradoxerweise gibt es gemischtrassig verheiratete Weiße, manche mit hybriden Kindern, die sich trotzdem stärker und aufrichtiger mit der weißen Sache identifizieren, als Weiße, die immer noch zufällig und unbewußt in einem gänzlich weißen familiären Umfeld leben.

Dies ist nicht unbedingt überraschend. Manche kommen erst später im Leben zum rassischen Verständnis, nachdem der falsche Weg bereits eingeschlagen worden ist.

Weiters ist es moralisch, das zu tun. Man würde erwarten, daß sogar zahlreiche Individuen aus nichtweißen nichtjüdischen Rassen letztendlich mit unserer Sache sympathisieren, nachdem es bedeutet, Genozid zu befürworten, wenn man gegen sie wäre – nicht in der Theorie, aber in der Praxis. Und was immer ihre anderen Fehler sein mögen, die Mitglieder dieser Rassen sind keine Juden.

Zwei Beispiele von gemischtrassig verheirateten Individuen an den Rändern der weißen Rassebewußtenszene sind die konservativen Autoren John Derbyshire und Fred Reed.

Derbyshire, ein Engländer, der in New York City lebt und für „National Review“ schreibt, ist mit einer Chinesin verheiratet. Sie haben zwei Kinder.

Fred Reed, ein außergewöhnlich begabter Satiriker und meinungsbildender Autor, lebt mit einer Mexikanerin zusammen. Ich erinnere mich nicht, ob sie verheiratet sind oder nicht, und ich weiß nicht, ob sie Kinder haben.

Reed war Gastredner an einer Konferenz von American Renaissance. Diese Gruppe ist eine konservative Vorkämpferin für weiße Interessen.

Was soll man davon halten? Es wirft eine Frage auf, die nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden sollte.

Die Entscheidung, hinauszuheiraten, sexuelle Abenteuer mit nichtweißen Partnern zu haben oder hybride Kinder zu zeugen, hat bedeutende Auswirkungen sowohl für die betroffenen Individuen als auf die embryonische Gemeinschaft als Ganzes.

Das Individuum, das solch eine Entscheidung trifft, kann nicht anders, als daß seine Emotionen und Loyalitäten subtil, aber stark verwässert werden – besonders wenn ein Ehegatte und Kinder betroffen sind, aber auch sonst. Das Rassegefühl wird unvermeidlich abgeschwächt. Familienbanden wird nicht leicht ausgewichen.

Die weiße rassische Gemeinschaft (d. h., bewußte Weiße) ist ebenfalls betroffen. Mitglieder werden davon Abstand nehmen, bestimmte Gedanken auszusprechen oder auch nur zu denken, die untersucht und geäußert werden müssen, um die Gefühle von Menschen zu schonen, die oft wahre Freunde sind (anders als die meisten weißen Nichtswisser).

Genau wie die Gesellschaft als Ganzes gewöhnt sich die Gruppe daran, Nichtweiße zu treffen und auf vertraulicher Basis mit ihnen zu verkehren, die unbewußt mit der Eigengruppe identifiziert werden. Die Assimilation von Nichtweißen durch weiße Rassebewußte in ihren intimen Familienkreis als Ehegatten, Kinder, angeheiratete Verwandte, Cousins und so weiter, egal wie peripher, verschiebt ebenfalls die Gruppenloyalitäten und stumpft die Fähigkeit anderer Mitglieder ab, das Vordringen des Fremden zu erkennen und zu bekämpfen.

Derselbe schädliche Prozeß, der unter Weißen in der größeren Gesellschaft stattfindet, wird somit unter expliziten Weißen wiederholt, obwohl sie von einem psychologischen Ausgangspunkt beginnen, der distanzierter und weniger konformistisch ist als jener der profanen Gesellschaft.

Aus diesen Gründen kann die psychologische und ideologische Klarheit, die der nachstehend umrissene radikale (Pierce) Ansatz bietet, nicht einfach abgetan werden. Er hat zumindest den Vorteil, das Problem deutlich hervorzuheben.

Der verblüffendste Aspekt der Situation von AmRen ist, daß ein jüdischer Korrespondent einer großen Tageszeitung – meiner Erinnerung nach war es die „Washington Post“ – in einem Jahr süffisant berichtete, daß viele Teilnehmer einer Jahreskonferenz von nichtweißen Ehegatten oder Partnern begleitet wurden.

Dies ist genau das, was ein Jude sofort bemerken und dessen Bedeutung er erfassen würde, dessen sich aber Weiße – sogar rassisch bewußte – in Gedanken unklar bleiben.

Wir können zwei extreme Reaktionen auf die Verbreitung sexueller Partnerschaften mit Nichtweißen in den Reihen der weißen Nationalisten identifizieren:

Nicht fragen, nichts sagen… sich nicht drum kümmern

Die Einstellung von AmRen veranschaulicht wahrscheinlich einen Widerwillen, das Problem in den Griff zu bekommen. Kein Zweifel, daß die Organisatoren und Mitglieder Endogamie der Exogamie vorziehen würden, aber die Vornehmheit hindert sie daran, die Sache direkt anzugehen, genauso wie „Antisemitismus“ nach Art von Paul Fussell als etwas von niedrigem Status mißbilligt wird.

Aber wenn das Meer über den Deich schwappt und die Pilzwolken aufsteigen, ist es Zeit, die Vornehmheit aus dem Fenster zu schmeißen.

Dieser Mangel an Fokus, oder diese übertriebene Höflichkeit, könnte man der Gleichgültigkeit gegenüberstellen, die aus Bindungslosigkeit oder einer vermeintlich fehlenden Bedrohung durch Mischehen, interrassisches Zusammenleben und Hybridisierung entsteht.

Letztere Position wurde vor einem Jahrzehnt durch den Kolumnisten Steve Sailer in seinem Essay „On Interracial Marriage“ auf der Webseite VDare.com ausgedrückt.

Sailer tat die Besorgnisse eines Korrespondenten leichtfertig ab, der schrieb: „Rassenvermischung zerstört irreversibel und völlig etwas, zu dessen Schaffung die Natur Zehntausende von Jahren brauchte.“

Als Antwort behauptete der Kolumnist: „Jeder, der ‚die weiße Rasse abschaffen’ möchte, wird eine lange Zeit warten müssen“, nachdem es, „abhängig von der Strenge der Definition über eine Milliarde bis über zwei Milliarden“ Weiße auf dem Planeten gibt.

Die Wahrheit ist, es gibt nicht einmal eine akzeptierte Definition von „weiß“, und noch viel weniger eine verläßliche Zählung der Mitglieder unserer Rasse weltweit. Wie nicht anders zu erwarten, zitierte Sailer keine Quellen für seine Zahlen. Das Ausmaß von Sailers außerordentlichem Ausstoß im Internet ist so breit wie die Great Plains, aber zumindest in diesem Fall weniger als 1/256“ tief.

2002 betrug die geschätzte Weltbevölkerung 6,3 Milliarden. Sailer schätzte also, daß die weiße Bevölkerung irgendwo im Bereich zwischen über 16 % bis mehr als 32 % (nahezu 1/3) der Gesamtsumme ausmachte. Sein Fehlerbereich allein (2 Milliarden – 1 Milliarde = 1 Milliarde) kam seiner Niedrigstschätzung gleich und entsprach grob der Bevölkerung Indiens in diesem Jahr (1,1 Milliarden).

Sailer behauptete weiters, daß Mischehen zwischen Weißen und Hispanics und zwischen Weißen und Schwarzen statistisch unbedeutend seien. (Er unterließ völlig die Erwähnung von Juden und anderen Nichtweißen). Dies stimmte nicht einmal zu der Zeit, als er das schrieb, aber was zählt, ist sowieso das Ausmaß interrassischer Verpaarungen, ob innerhalb oder außerhalb einer Ehe.

Das angeblich langsame Wachstum der geringen Zahl gemischtrassiger Kinder in weißen Gebieten „wird eine milde, aber wahrscheinlich günstige Auswirkung auf rassische Reibungen haben.“

Seine Schlußfolgerung:

Mein Fazit zur Ehe: man sollte die Person heiraten, die man liebt. Die Alternativen – jemanden zu heiraten, den man nicht liebt, oder gar nicht zu heiraten – sind schlimmer.

Diese Idee habe ich eigentlich nicht ganz allein entwickelt. Im Laufe des letzten Jahrtausends ist dies zur vorherrschenden Sicht der westlichen Zivilisation geworden. Zunehmende Freiheit bei der Gestaltung von Liebe entspricht den charakteristischen westlichen Werten wie Individualismus, Freiheit und das Streben nach Glück.

In anderen Worten: „Macht euch keine Sorgen. Seid glücklich und rassisch verantwortungslos.“

Obwohl Sailer kein Rassebewußter ist (er hat sogar Jared Taylors lauwarme Sorte des weißen Nationalismus angegriffen) und vielleicht nicht einmal weiß ist (er hat darüber spekuliert, daß er vielleicht teilweise Jude sein könnte), widerspiegelt sich seine blasierte Haltung zweifellos im Verhalten von Elementen der rasseorientierten Rechten, wie manche Kommentatoren selbst auf dieser Webseite hinsichtlich ihrer eigenen Vergangenheiten freimütig zugegeben haben.

Null Toleranz

Am anderen Ende des Spektrums gibt es die von William Pierce, dem Gründer der National Alliance, angewandte Nulltoleranzpolitik. Er drückte seine absolutistische Haltung auf mehrere Arten aus.

Auf den ersten paar Seiten seines Romans „Hunter“ (1989) hatte der Held des Buches bereits 12 Menschen ermordet – lauter rassisch gemischte Paare – indem er sie auf Parkplätzen von Einkaufszentren niederschoß:

Er entschied sich aus drei Gründen für die Erschießungen. Erstens waren sie höchst symbolisch für Amerikas Krankheit und für die Gefahr, die seine Rasse bedrohte. Jeder würde sofort ihre Bedeutung und die Motivation dahinter verstehen. Zweitens waren sie persönliche und direkte Handlungen; sie hatten für ihn mehr therapeutischen Wert, als es ein unpersönlicherer Schlag gegen das System gehabt hätte. Drittens, und was am wichtigsten war, sie waren Handlungen, die von anderen nachgeahmt werden konnten. Viele konnten ein gemischtrassiges Paar auf der Straße erschießen.

Pierce ist nicht der einzige, der so denkt.

Zum Beispiel ist sein Roman dem Serienmörder Joseph Paul Franklin gewidmet, „dem Einsamen Jäger, der es als seine Pflicht als weißer Mann sah und tat, was ein verantwortungsvoller Sohn seiner Rasse tun muß, nach seiner besten Fähigkeit und ohne Rücksicht auf persönliche Konsequenzen.“

Vergleichbare Einstellungen wurden von der Band „Blue Eyed Devils“ in ihrem Lied “Walk in Shame”ausgedrückt. (Wie überall müssen in diesem Bereich Unterscheidungen getroffen werden. Ian Stuart und Skrewdriver und natürlich die schwedische Sängerin Saga sind die Wilmot Robertsons/Instaurations unter den Skinhead-Bands; Blue Eyed Devils, die Ersatz-„Romper Stompers“, und andere die Tom Metzgers/“Turner Diaries“.)

In Pierces herbeifantasiertem “Day of the Rope” in „The Turner Diaries“ (1978; 2. Ausgabe 1980) sind zahlreiche der nach der Revolution von Bäumen und Laternenmasten baumelnden Opfer Weiße, die interrassischen Sex betrieben:

Es gibt heute nacht viele tausend hängende weibliche Leichen wie diese in dieser Stadt, alle mit identischen Schildern um den Hals. Es sind die weißen Frauen, die mit Schwarzen, mit Juden oder anderen nichtweißen Männern verheiratet waren oder mit ihnen zusammenlebten. Es gibt auch eine Anzahl von Männern, die das „Ich beschmutzte meine Rasse“-Schild tragen, aber die Zahl der Frauen übertrifft sie mit Leichtigkeit sieben oder acht zu eins. Andererseits sind etwa neunzig Prozent der Leichen mit dem „Ich verriet meine Rasse“-Schild Männer, und insgesamt scheinen die Geschlechter ungefähr ausgewogen vertreten zu sein. Diejenigen mit den letzteren Schildern sind die Politiker, die Anwälte, die Geschäftsleute, die Fernsehsprecher, die Zeitungsreporter und –redakteure, die Richter, die Lehrer, die Beamten von Schulbehörden, die „Bürgerschaftsführer“, die Bürokraten, die Prediger und all die anderen, die aus Gründen der Karriere oder des Status oder der Wählerstimmen oder was auch immer bei der Förderung oder Durchführung des Rassenprogramms des Systems halfen. Das System hatte ihnen bereits ihre 30 Silberlinge bezahlt. Heute bezahlten wir sie.

Nüchterner gesprochen, niemand mit „einem nichtweißen Ehegatten (ob unter dem Zivilrecht oder dem Gewohnheitsrecht) oder einem nichtweißen Abhängigen“ war zur Mitgliedschaft in der National Alliance berechtigt – deren Mitgliedschaft auf „weiße Personen“ beschränkt war, definiert als „jede nichtjüdische Person, die gänzlich europäischer Abstammung zu sein scheint [d. h. diesen Phänotyp aufweist]“.

Die maximal für die Mitgliedschaft in der National Alliance zulässige indianische Abstammung, selbst wenn der Kandidat weiß aussah, war übrigens zwingend 1/8 (ein indianischer Urgroßelternteil zu 7 weißen Urgroßeltern). Zum historischen Vergleich der Einschränkungen für jüdische Abstammung unter Weißen in Deutschland und Neger-Vorfahren nach den amerikanischen Gesetzen über Rassenvermischung siehe hier.

1981 schrieb ein libertärer Journalist einen Brief an „National Vanguard“. Er sagte:

„Um die Wahrheit zu sagen, machen Sie mich ein wenig nervös. In Ihrer Juniausgabe des National Vanguard schreiben Sie in dem kurzen Artikel über Rabbi Meir Kahane (Ich bewundere seine Ehrlichkeit und Courage) und seine Bestrebungen, Sex zwischen nichtjüdischen Männern und jüdischen Frauen zu illegalisieren, daß  der Tod für dieses Verbrechen eine angemessenere Strafe sei als die vom Rabbi vorgeschlagenen fünf Jahre Gefängnis. Ich spüre bereits die Klinge herabsausen.“

Pierce antwortete:

„Das, wofür eine Guillotine benötigt wird, ist das Herausschneiden wahrlich kranker Elemente aus der Rasse, damit sie sich nicht ausbreiten. Einen Nichtweißen als Partner zu nehmen, ob in der vorsätzlichen Absicht der Rassenvermischung oder einfach als Akt egoistischer Verantwortungslosigkeit, ist ein eindeutiger Krankheitsbeweis. (Mir würde es in der Tat leid tun, falls Ihre Nervosität als Reaktion auf meine Beipflichtung zu Rabbi Kahanes Vorschlag eines Verbots sexueller Beziehungen zwischen Juden und Weißen auf persönlicher Schuld beruhen würde.)“

Verbündete und Emissäre

Es scheint, als sollte ein goldener Mittelweg zwischen diesen beiden Extrempositionen eingeschlagen werden.

Zumindest sollte das Problem nicht ignoriert werden, wie es die Reaktion „Nicht drum kümmern“ predigt. Wir müssen uns darum kümmern. Gegenwärtig benutzt die genozidale anti-weiße Politik des Staates und der Gesellschaft einseitige oder zwangsweise Propaganda und die Macht des Staates, um das biologische Aussterben der Weißen durch Austauschmigration, eine kollabierende Geburtenrate unter Weißen, Bastardisierung mit Nichtweißen in großem Maßstab, institutionalisierte rassische Diskriminierung und die Beschneidung wesentlicher Freiheiten sicherzustellen.

Rassenzerstörung durch Hybridisierung ist somit eine entscheidende Säule des Angriffs des Establishments gegen unser Volk. Als Rassebewußte können wir dies nicht ignorieren.

Die meisten Weißen, die mit Nichtweißen zusammenleben, sind entweder anti-weiß oder rassisch gleichgültig.

Dennoch gibt es eine kleine Minderheit von de-facto-Rassenvermischern, deren pro-weiße Aufrichtigkeit und Integrität außer Frage stehen. Paradoxerweise, aber unbestreitbar, sind ihre Gruppenloyalität und psychologische Identifizierung bei weitem reiner als alles, was von der großen Mehrheit der zufälligen Weißen an den Tag gelegt wird, die öfter als es nicht der Fall ist, aktiv anti-weiß sind.

Weil das Rummachen von Rassebewußten mit Nichtweißen in naher Zukunft nicht abflauen wird, gibt es die Frage, wie mit dem Problem umzugehen ist. Es gibt auch die Fälle, wo Rassebewußte in der Vergangenheit interrassischen Sex oder Beziehungen und vielleicht Kinder aus solchen Verbindungen hatten.

Die Notwendigkeit, die Talente, Ressourcen und Sympathien dieser Leute zu nutzen, scheint unvermeidlich zu sein.

Sogar der puristische, unnachgiebige Dr. Pierce tat das in begrenztem Ausmaß. Ein Anhänger, dem wegen einer früheren Ehe mit einer Asiatin die Mitgliedschaft in der National Alliance verweigert wurde, interagierte trotzdem mit Pierce und spendete Geld für die Alliance – einschließlich eines Fahrzeugs, das Pierce fuhr.

Obwohl ich mich üblicherweise entschieden weigere, Juden als positives Beispiel für irgendetwas zu nennen, mache ich in diesem Fall eine Ausnahme. Tausende von exogamen und Teil-Juden leisten unschätzbare, möglicherweise unverzichtbare Dienste bei der Etablierung und Bewahrung der jüdischen Dominanz und der Zerstörung der weißen Gesellschaft, trotzdem ihnen die Mitgliedschaft in der jüdischen Kernpopulation verweigert oder deren Schädigung gestattet wird.

Man könnte die Mechanismen, mittels derer dies bewerkstelligt wird, durch persönliche Analyse und Beobachtung oder durch das Lesen einer theoretischen Beschreibung in Community and Polity: The Organizational Dynamics of American Jewry (1976) des jüdischen Autors Daniel Elazar studieren. Eine schlüssige Zusammenfassung von Elazars entscheidenden Punkten ist auch in David Dukes My Awakening (1998), S. 458, zu finden.

Trotzdem müssen die negativen Auswirkungen der Rassenvermischung auf die embryonische weiße Gesellschaft im Geiste an oberster Stelle gehalten und Schritte unternommen werden, um sicherzustellen, daß die Rassenvermischer in Kombination mit der gewohnheitsmäßigen Nachlässigkeit und Laxheit sogar von engagierten nicht-vermischenden Weißen nicht die sich entwickelnde Gemeinschaft kontaminieren und schwächen.

Es scheint, daß ein klar abgegrenzter Status als „förderndes Mitglied“ irgendeiner Art, ob formell oder informell, für weiß-nationalistische Rassenvermischer (aber nicht für deren nichtweiße Familienmitglieder) eingerichtet werden sollte, deren Aufrichtigkeit und Loyalität ansonsten außer Zweifel steht.

Der rassenvermischende weiße Rassebewußte könnte, während er unserer Sache auf vielfältige Weise dient, auch als Emissär oder Gesandter unseres Volkes gegenüber der größeren nichtweißen und anti-weißen Welt außerhalb davon dienen, indem er die Erinnerung an seine weiße Vergangenheit bewahrt, eine Bindung an das stolze Erbe seiner Vorfahren und der Rassegenossen, die er hinter sich ließ… die überleben oder untergehen werden, wie es ihre kollektiven Entscheidungen, die gegen sie stehenden Kräfte und das Schicksal erst noch bestimmen werden müssen.

Source: http://fjordman.wordpress.com/2012/01/05/weis-nationalistische-rassenvermischer/

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