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Unsere Schuld?

Frans Hals (1582/1583–1666) , "Young Man holding a Skull (Vanitas)," 1626 to 1628, oil on canvas, National Gallery, London

3,066 words

Übersetzt von Deep Roots

English original here

Das existierende amerikanische System hat die weißen Geburtenraten unter das Erhaltungsniveau getrieben, während es das Land mit sich schnell vermehrenden, legalen wie illegalen nichtweißen Einwanderern füllte; es fördert rassische Integration, Rassenvermischung, anti-weiße Diskriminierung, Multikulturalismus und Diversity-Anbetung; es macht weiße Errungenschaften schlecht und pathologisiert weißen Stolz und Ethnozentrismus, während es unter Nichtweißen Ressentiments, Anspruchsdenken und Aufsässigkeit schürt; und es hat anscheinend keine Bremsen.

Wenn diese Zustände fortbestehen, wird unsere Rasse aussterben. Und nachdem Genozid nicht bloß als offenes Töten eines Volkes definiert wird, sondern auch als Schaffen von Bedingungen, die seinem langfristigen Überleben feindlich sind, ist das gegenwärtige System nicht bloß anti-weiß, sondern in völkermörderischer Weise anti-weiß.

Eine häufige Behauptung unter rassebewußten Konservativen und weißen Nationalisten ist die, daß dieser anti-weiße Zeitlupengenozid „unsere Schuld“ sei, manchmal sogar „nur unsere Schuld“. Um nur zwei jüngere Beispiele anzuführen, Patrick Buchanan betitelte sein neuestes Buch über den Niedergang des weißen Amerika mit Suicide of a Superpower [Selbstmord einer Supermacht]. Alex Kurtagic sagte Berichten zufolge vor der Jahreskonferenz 2012 von American Renaissance: „Der westliche Mensch hat die Katastrophe über sich gebracht… Der westliche Mensch ist zu seinem eigenen schlimmsten Feind geworden, hat seine Grenzen dem Rest der Welt geöffnet und somit ‚seinen eigenen Niedergang gefördert’“. [„Western man has brought catastrophe on himself . . . . Western man has become his own worst enemy, opening his borders to the rest of the world and thus ‘sponsoring his own decline.“] (Für weitere Beispiele siehe Tanstaafls Diskussionen zu Wirklich Selbstmord? auf Age of Treason.)

1) Die Behauptung, daß die Enteignung der Weißen gänzlich unsere Schuld sei, ist auf den ersten Blick absurd, nachdem sie verleugnet, daß andere Gruppen irgendeine Handlungsmacht ausüben und überhaupt irgendeine Verantwortlichkeit haben. Sie entschuldigt die Nichtweißen, die in weiße Länder strömen, uns aus unserem Zuhause vertreiben, unsere Kulturen zerstören und unsere Nachkommenschaft verdrängen.

Aber sie ist mehr als absurd. Sie ist widerlich. Sie impliziert, daß weiße Opfer nichtweißer Vergewaltiger, Räuber und Mörder für ihre Notlage verantwortlich sind, ihre Angreifer aber nicht. Sie impliziert, daß Christopher Newsom und Channon Christian für ihre eigene Folterung und Ermordung durch eine Bande von Schwarzen verantwortlich waren, nicht die Schwarzen selbst.

Weiße finden solche grandiosen Behauptungen jedoch unwiderstehlich, denn selbst wenn wir uns dafür geißeln, für all die Übel in der Welt verantwortlich zu sein, genießen wir es insgeheim, daß wir die Herren der Welt sind, die einzigen, die zählen, die einzigen, die Geschichte machen.

Aber letztendlich, wenn es hart auf hart kommt, werden Leute, die sich für alle Übel der Welt schuldig halten, der Kraft von Leuten weichen, die sich für moralisch im Recht halten. „White guilt“ wird gefördert, um den Weg zur Enteignung der Weißen und zum Genozid an ihnen zu erleichtern.

2) Wann immer Sie darüber reden hören, was „wir“ uns „selbst“ antun, sollten Sie argwöhnisch sein. Denn Kollektive handeln nicht. Individuen und kleine, gleichgesinnte Eliten handeln in ihrem Namen. In jeder Gesellschaft gibt es die, die herrschen, und die, die beherrscht werden. Es gibt diejenigen, die Dinge tun, und diejenigen, mit denen Dinge gemacht werden.

Daher begeht „Amerika“ nicht Selbstmord. Manche Amerikaner zerstören das Land für uns andere, weil es zu ihrem Vorteil ist. Und wenn man sich diejenigen ansieht, die Amerikas Niedergang fördern und davon profitieren, so sind Juden unter ihnen massiv überrepräsentiert, obwohl es auch weiße Täter gibt.

3) Bevor wir abwägen, in welchem Sinne wir Weißen für unsere eigene mißliche Lage verantwortlich sind, müssen wir klar sagen, daß in 90 % der Fälle die Behauptung, daß es „unsere Schuld“ ist, nicht als ernsthafte, aufrichtige Position geäußert wird. Daher wäre man ein Narr, wenn man sie als solche analysieren würde. Meistens bedeutet die Behauptung, daß die Enteignung der Weißen „unsere Schuld“ ist, in Wirklichkeit nur eines: daß es nicht die Schuld der organisierten jüdischen Gemeinde ist. Der Hauptzweck der Schuldzuweisung an Weiße ist bloß, die Schuldzuweisung an die Juden zu vermeiden. Von der Plausibilität abgesehen, könnte man genausogut Gott, Hexen oder Außerirdischen die Schuld geben, solange die Aufmerksamkeit von den Juden weggelenkt wird.

 

Buchanan zum Beispiel weiß, daß vieles von der destruktiven Politik, deren Geschichte er in seinem Buch erzählt, von der organisierten jüdischen Gemeinschaft betrieben wurde, um ihre Macht auf Kosten der Weißen zu erhöhen. Aber Buchanan hat sich dafür entschieden, nach semitisch korrekten Regeln zu spielen, daher behandelt er die Juden als Teil von „uns“ und behauptet dann, daß „wir“ uns das selbst antun. Was immer Kurtagic glaubt, daß wirklich vorgeht, er mußte den Weißen die Schuld geben, denn American Renaissance verbietet weißen Nationalisten, Juden zu kritisieren (während sie Juden dafür sponsern, den weißen Nationalismus zu kritisieren).

Daher ist es in neun von zehn Fällen, wenn jemand behauptet, daß die Enteignung der Weißen „unsere Schuld“ ist, ein unehrlicher Versuch zu vermeiden, über die jüdischen Frage zu reden. Natürlich variieren die Motive und somit die Schuldhaftigkeit dieser Lügen. Manche werden von aufrichtigen Weißenfürsprechern geäußert, die es mit einem Trick versuchen. Andere werden von Juden vorgebracht, die Weiße am wirksamen Widerstand gegen den Genozid zu hindern hoffen.

4) Manche Weißenfürsprecher argumentieren, daß nicht alle von uns über das jüdische Problem reden sollten. Die Aufklärung findet stufenweise statt. Man braucht nicht vor dem Rechnen Geometrie zu lernen. Bevor man die jüdische Rolle im Rassenproblem verstehen kann, muß man zuerst verstehen, daß es überhaupt ein Rassenproblem gibt. Zuerst müssen wir die Fakten lernen. Dann können wir zur Erklärung übergehen. Außerdem sind die Leute so vom rassischen Egalitarismus gehirngewaschen worden, daß es sehr schwierig ist, sie zum kritischen Nachdenken über Rasse zu bewegen. Es ist noch schwerer, wenn jemand die jüdische Frage in die Mischung wirft, angesichts der sechs Millionen Arten, in denen unser Volk bezüglich der Juden gehirngewaschen worden ist – von den Kirchen, den Schulen, den Massenmedien und der Populärkultur.

Dieses Argument hat etwas für sich, aber es rechtfertigt nicht, über den „Selbstmord“ des Westens zu lügen. Es ist eine Sache, unsere Leute über das Rassenproblem zu unterrichten und die jüdische Frage jemand anderem zu überlassen. Es ist eine ganz andere Sache, die Juden zu decken, indem man behauptet, sie seien weiß wie wir und wir wären die Ursache unserer eigenen Enteignung.

Wenn man sich auf die Rassenfrage allein konzentrieren will, wie sollte man dann antworten, wenn die jüdische Frage angesprochen wird? Eine ehrliche Antwort ist, einfach darauf hinzuweisen, daß es innerhalb der Gemeinschaft der Weißenfürsprecher eine Debatte über die jüdische Rolle in der Enteignung der Weißen gibt. Diese Antwort ergreift keine Partei, verbirgt aber auch keine Wahrheit. Sie läuft nicht auf Deckung der jüdischen Subversion und Komplizenschaft mit ihr hinaus. Man sollte sie rundheraus äußern und dann wieder zur Botschaft zurückkehren.

5) Nun, wo wir uns mit der unehrlichen Verwendung des Gedankens von wegen „unsere Schuld“ befaßt haben, können wir uns der wirklichen Frage zuwenden: In welchem Ausmaß ist die Enteignung der Weißen unsere Schuld? Ich glaube, daß die Enteignung der Weißen in gewissem Ausmaß unsere eigene Schuld ist. Somit ist die Enteignung der Weißen nicht gänzlich die Schuld der Juden. Die Juden hätten das nicht ohne weiße Kollaboration mit uns machen können.

6) Aber wir müssen analysieren, was hier mit „Schuld“ gemeint ist. Im minimalen Sinn heißt schuld sein, daß man ein ursächlicher Faktor für seinen eigenen Fall ist. Der stärkste Sinn von „Schuld“ ist spezifisch moralische Schuldhaftigkeit. Moralische Schuldhaftigkeit ist relativ zu zwei Faktoren: Macht und Wissen. Je mehr Macht jemand zur Förderung oder Aufhaltung der Enteignung der Weißen hat, desto mehr Verantwortung hat er. Je mehr jemand über die Enteignung der Weißen weiß, desto mehr Verantwortung hat er.

Daß viele Weiße glauben, es sei moralisch, die Zerstörung ihres eigenen Volkes zu fördern, ist keine Entschuldigung. Sie wissen sehr gut, daß sie Menschen schaden, der Realität ausweichen und Lügen erzählen, selbst wenn sie glauben, daß es durch ihre letztendlichen Ziele gerechtfertigt sei.

Es gibt auch einen Sinn, in dem moralische Unwissenheit niemals als Entschuldigung behandelt werden sollte, denn über jedem bestimmten moralischen Gebot steht das moralische Gebot, die Wahrheit über Recht und Unrecht zu kennen. Wir sollten wissen, was wir tun sollten. Menschen, die sich unter falschen Moralsystemen abmühen, sollten es besser wissen. Wir alle sollten es besser wissen, denn wir alle sollten das Richtige tun.

Man kann auch in moralisch unschuldiger Weise schuld sein. Man kann zum Beispiel die besten Absichten haben, aber dennoch zum Bösen beitragen, weil man in sein System verstrickt ist, das gute Absichten und Taten in böse Ergebnisse verwandelt. Aber sobald man sich dessen bewußt wird, daß die eigenen anständigen Taten pervertiert werden, um bösen Zwecken zu dienen, ist man dafür verantwortlich, das System zu ändern, das einen zum Mittäter beim Bösen macht.

Es ist vielleicht unmöglich, sich völlig von einem bösen System abzukoppeln. Oder selbst wenn es möglich ist, macht es einen vielleicht völlig unfähig, das System zu ändern. Man müßte sich vielleicht völlig aus der Gesellschaft zurückziehen und unter einer Brücke leben. Aber selbst wenn jeder, der sich des Bösen unseres Systems bewußt würde, einfach aussteigen würde, um seine Seele vor weiterer Schuld zu retten, würde das System nur gestärkt werden. Aber das oberste Gebot ist nicht, die Güte der eigenen Seele zu retten. Das oberste Gebot ist, das Böse des Systems zu bekämpfen. Daher sollte man ans System angeschlossen bleiben, ungeachtet der persönlichen Kosten, und alles tun, was man kann, um es zu ändern. Und vorausgesetzt, daß man tatsächlich auf seine Änderung hinarbeitet, zieht man sich kein weiteres schlechtes Karma mehr zu.

Der schwächste Sinn von „Schuld“ ist einfach eine Anfälligkeit, eine Achillesferse. Jeder hat Schwächen. Sie sind nicht per se unmoralisch. Aber wie man mit seinen eigenen Schwächen umgeht, ist eine moralische Frage. Spezifisch, wenn man von seinen Schwächen weiß und wie sie von anderen zur Förderung böser Zwecke benutzt werden können, hat man die Verantwortung, sie zu stoppen.

7) Die schuldigsten Weißen sind die mächtigen Politiker, Geschäftsleute und Intellektuellen, die den Juden die Kontrolle über unser Schicksal übergaben. Etwas weniger schuldig sind mächtige Weiße, die Produkte des gegenwärtigen Systems sind und die mit Nichtweißen zusammenarbeiten, um anti-weiße Maßnahmen zu fördern: Affirmative Action, Rassenintegration, nichtweiße Einwanderung, Multikulturalismus, Globalisierung, Rassenvermischung, weißes Schuldgefühl etc. Diese Leute verdienen Strafe.

8) Natürlich sind aktiv begangene Verbrechen schlimmer als Unterlassungsdelikte. Aber die Tatsache bleibt, daß mächtige Weiße, die einfach nichts tun, um die Enteignung der Weißen zu stoppen, schuldiger sind als machtlose.

9) Für Menschen an der Macht ist Unwissenheit darüber, wie sich langfristige Trends auf ihr Volk auswirken, keine Entschuldigung, denn es gehört zu ihrer Verantwortung, über solche Dinge Bescheid zu wissen. Sie sollten es besser wissen.

10) Die meisten Weißen sind relativ machtlos. Wir sind bloß Mitfahrer. Aber die meisten machtlosen Weißen teilen immer noch die universalistischen, altruistischen, anti-ethnozentrischen Ansichten der Weißen, die uns aktiv verraten. Viele andere teilen die zynischen, selbstsüchtigen, individualistischen „Den letzten beißen die Hunde“-Werte derjenigen, die uns bloß wegen Geld und Macht verraten.

Weiße Verräter würde es viel weniger geben, wenn ihre Handlungen von der Mehrheit der weißen Gemeinschaft als böse angesehen würden. Daher teilen alle Weißen, die die Werte teilen, die den Genozid an den Weißen fördern, ebenfalls ein kleines Maß an Mitschuld.

11) Aber was ist mit Weißen, die den Genozid an den Weißen und die Werte, die ihn fördern, ablehnen? Man kann sich nicht reinwaschen, indem man bloß tödliche Ideen ablehnt, denn wenn man danebensteht und nichts tut, um sie zu stoppen, trägt man immer noch ein bißchen Schuld am Ergebnis.

12) Noch schlimmer sind diejenigen, die ganz genau die Gefahren kennen, denen unsere Rasse sich gegenübersieht, und beschließen, „etwas zu tun“, aber dann etwas Kontraproduktives tun. Es ist besser, nichts zu tun, als etwas Kontraproduktives zu tun. Natürlich gibt es unter ernsthaften Männern Meinungsunterschiede darüber, was produktiv ist. Aber es gibt bessere und schlechtere Wege, Debatten zu führen. Und das tiefere Problem ist, daß es uns schon mal an ernsthaften Männern mangelt. Aber wenn man die volle Gefahr der Situation begreift, dann gibt es einfach keinen Spielraum für Kaspereien.

13) Nachdem alle Weißen irgendwann mal in die obigen Kategorien fallen, sind wir alle – in sehr unterschiedlichem Ausmaß – schuld an unserem rassischen Niedergang. Alle Weißen tragen etwas Verantwortung, obwohl die Weißen als Ganzes nicht die volle Verantwortung tragen.

Aber sobald man seine eigenen Fehler versteht und sie in Zukunft zu vermeiden lernt, hat es keinen Sinn, auf der Vergangenheit herumzureiten. Unser Ziel als weiße Nationalisten sollte es sein, keine weitere Schuld am voranschreitenden Genozid an uns mehr zu tragen. Und der Weg dazu ist: 1) daß Problem bis zu seinen Ursprüngen zu verstehen, 2) all die Ursachen unserer mißlichen Lage abzulehnen, und 3) aktiv für die Rettung unserer Rasse zu arbeiten. Solange man das nicht tut, bleibt man ein Teil des Problems.

Es gibt verschiedene Arten, um für die Rettung unserer Rasse zu arbeiten. Ihr bestimmt euer eigenes Ausmaß an Deutlichkeit und Beteiligung, und wir anderen werden das akzeptieren. Aber was immer ihr tut, stellt sicher, daß es zählt, und dann macht es so gut wie ihr könnt. Ihr müßt eure Pflicht tun, und eure erste Pflicht ist zu bestimmen, was Pflicht ist.

14) Aber es ist nicht einfach so, daß Weiße individuell mehr oder weniger an unserem eigenen Genozid schuld sind. Denn Genozid ist nicht bloß eine Sache von Individuen. Es ist auch eine Sache des Systems. Das liberale, demokratische, kapitalistische System allein führt zum Genozid an den Weißen, selbst ohne jüdische Mitwirkung.

Jüdische Macht und jüdischer Einfluß haben eine lange Geschichte. Aber die heutige jüdische Hegemonie ist ein relativ junges Phänomen. Es war sicherlich weit fortgeschritten, als die jüdische Intrige um Woodrow Wilson die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg schickte. Und doch wurde die jüdische Lobby 1924 von Befürwortern der Einwanderungsbeschränkung besiegt. Aber ab der Präsidentschaft von Franklin Delano Roosevelt war die jüdische Hegemonie fest etabliert, und die Juden sind von Sieg zu Sieg gezogen.

Es ist fair zu sagen, daß Juden die hauptsächlichen Architekten, Organisatoren, Verteidiger und Nutznießer dieses anti-weißen, genozidalen Systems sind. Aber wenn Juden den Oberbau schufen, so legten Weiße die Fundamente lange vor dem Aufstieg der jüdischen Hegemonie.

Weiße Kapitalisten förderten Welle um Welle der Einwanderung zunehmend heterogener weißer und nichtweißer Populationen, um Vorteile gegenüber der im Land geborenen Arbeiterklasse zu gewinnen. (Die große Mehrheit der amerikanischen Juden kam als Einwanderer hierher, angezogen von der anti-nationalen, antirassischen Logik des Kapitalismus.)

Weiße Geschäftsleute kauften schwarze Sklaven und heuerten chinesische Kulis an, statt weißen Arbeitern Löhne zu zahlen, von denen sie leben konnten. (Daß Juden zu den Sklavenverkäufern gehörten, ist unwesentlich. Sie hätten sie nicht verkaufen können, wenn niemand gekauft hätte.)

Der weiße Universalismus, Egalitarismus und rassische Altruismus, die das System stützen, sind dem Judentum völlig fremd. Ihre Wurzeln liegen in der griechischen Naturrechtsphilosophie, dem Christentum und dem Liberalismus der Aufklärung. Diese Werte führten die Amerikaner lange vor dem Aufstieg der jüdischen Hegemonie dazu, einen blutigen und verheerenden Bürgerkrieg zu führen, bei dem es weitgehend um die Negersklaverei ging.

Wie Patrick Buchanan in Suicide of a Superpower hervorhebt, haben die materialistischen Werte der liberalen Demokratie in jedem Land der Ersten Welt zu einem Niedergang der Fruchtbarkeit geführt, einschließlich Israels und asiatischer Länder, in denen es keine feindlichen jüdischen Eliten gibt. Wenn man dieses System mit dem rassischen Egalitarismus und Altruismus und der nichtweißen Einwanderung kombiniert, die es vor der jüdischen Hegemonie in Amerika gab, dann kommt man zu ziemlich demselben System wie dem, das uns heute umbringt. In anderen Worten, das gegenwärtige amerikanische System hätte sich möglicherweise im wesentlichen in die gleiche Richtung entwickeln können, selbst wenn niemals Juden einen Fuß an unsere Küste gesetzt hätten.

Dies bedeutet, daß, wenn die Juden morgen plötzlich verschwinden würden, aber das kapitalistische System und universalistische, egalitäre Werte bestehen blieben, unsere Rasse immer noch auf dem Weg zum Aussterben wäre. Daher müssen wir mehr tun, als uns bloß von anderen Rassen zu trennen. Wir müssen auch zu den tiefsten Wurzeln des Problems vordringen: die moralischen, politischen und wirtschaftlichen Schwächen, die die Juden so wirksam ausnützen.

15) Wir haben jedoch kein Recht, die Realität zu ignorieren, nur weil sie anders hätte sein können. Und die Realität, der wir uns gegenübersehen, ist die Herrschaft einer feindseligen jüdischen Elite, die den Genozid an den Weißen fördert. Juden sind nicht die einzigen Mitglieder unserer herrschenden Koalition, aber sie sind die Seniorpartner, die die allgemeine Richtung des Systems bestimmen und es ihren ethnischen Interessen untergeordnet haben. Alle anderen Gruppen in der herrschenden Koalition – Umweltschützer, Gewerkschaften, Feministinnen, Homosexuelle – müssen in den Hintergrund treten, wenn ihre Interessen in Konflikt mit der jüdischen Agenda des Genozids an den Weißen geraten.

16) Außerdem sind die Juden die primären Wächter des gegenwärtigen Systems. Selbst wenn man dieses System kritisieren und ändern will, ohne die Juden zu erwähnen, wird man, sobald man eine glaubwürdige Herausforderung darstellt, von Juden bekämpft werden, die als Juden agieren, um ihre kollektiven Interessen zu sichern. Manchmal können wir uns unseren Feind nicht aussuchen, weil unser Feind sich uns aussucht. Letztendlich gibt es für Weiße keinen Weg, die Kontrolle über unser Schicksal wiederzugewinnen, ohne ausdrücklich die jüdische Macht zu nennen und zu bekämpfen. Wie Alex Linder sagte, gibt es keinen Ausweg außer durch die Juden hindurch.

17) Weißen Schuld zuzuweisen, mindert in keiner Weise die jüdische Schuldhaftigkeit. Wenn ich törichterweise in ein schwarzes Viertel gehe und ermordet werde, vermindert meine Torheit nicht die Schuld des Angreifers. Sie verwandelt Mord nicht in Selbstmord und spricht den Mörder nicht von seinem Verbrechen frei. In gleicher Weise begeht die organisierte jüdische Gemeinschaft jetzt aufgrund weißer Schwächen, Torheiten und Laster einen Genozid an unserer Rasse. Aber das ändert nichts an den Tatsachen: die Weißen begehen nicht Selbstmord; wir sind das Ziel eines Völkermords.

18) Weißen die Schuld an unserer gegenwärtigen Notlage zu geben, ist analog einem Arzt, der einen Lungenkrebs mit einer strengen Belehrung über die Notwendigkeit, mit dem Rauchen aufzuhören, behandelt. Sobald man einmal Krebs hat, ist es zu spät, seinen Lebensstil zu ändern, um ihn zu verhindern. Man muß zuerst den Tumor herausschneiden. Dann, wenn man die Operation überlebt, kann man an den notwendigen Änderungen seines Lebensstils arbeiten, um sicherzustellen, daß der Krebs nicht wiederkehrt.

Ja, Weiße sind teilweise verantwortlich für unsere Notlage. Wir leiden an schlechter Führung, schlechten Werten und einem ethnozidalen politischen und wirtschaftlichen System, das uns anfällig für Rassenaustausch und eine Übernahme durch eine feindselige jüdische Elite gemacht hat. Wir werden an diesen Problemen arbeiten. Aber zuerst müssen wir das Krebsgeschwür herausschneiden, das uns umbringt. Wir müssen die Kontrolle über unser Schicksal wiedergewinnen und uns von anderen Rassen trennen. Dann, falls wir überleben, können wir an der Schaffung eines neuen Systems arbeiten, das sicherstellt, daß das nie wieder passieren wird.

Source: http://schwertasblog.wordpress.com/2012/07/05/unsere-schuld/

 

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