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Weißes Überleben und seine Feinde

Posted By Andrew Hamilton On July 18, 2012 @ 5:35 pm In North American New Right | Comments Disabled

[1]1,106 words

English original here [2]

Übersetzung von Osimandia

“Es ist verrückt, zu glauben, dass ein großes Volk von sechzig oder siebzig Millionen nicht zerstört werden kann. Es wird verschwinden, sobald es seinen Selbsterhaltungstrieb verliert.” (Deutschland 1924)

Auf einer gewissen Ebene ist weißer Nationalismus oder weißes Rassebewusstsein ganz einfach eine Übung in Erhaltung von Biologie. Weiße oder die Überreste von ihnen müssen physisch als eine rassebewusste und kulturell zusammenhängende fortpflanzungsfähige Gemeinschaft oder als Gruppe einander genetisch ähnlicher Fortpflanzungsgemeinschaften erhalten werden. Viele weiße Nationalisten fühlen sich von dieser Vorstellung abgeschreckt. Sie sind verärgert, weil sie es als eine Art Reduktion auf Biologismus sehen.

Aber wenn es akzeptabel ist, “Tiere zu retten” oder “den Planeten zu retten”, bleibt unklar, warum so viele Menschen, die sich ansonsten nicht antiweißem Rassismus hingeben, ein derartiges Problem damit haben, zu definieren, wer “weiß” ist oder damit, die weiße Rasse im biologischen Sinn zu erhalten – wie es der alte Aufkleber der National Alliance plakativ verkündete: “Rettet die weiße Rasse, die am meisten gefährdete Spezies auf Erden.”

Biologie ist nicht das einzige, aber das erste, und in vielerlei Hinsicht das Grundlegendste. Bevor man ein Volk rettet, muss man es definieren (siehe hier [3] und hier [4]). Da mögen sich bei manchen Leuten noch so sehr die Nackenhaare sträuben, es muss dennoch getan werden.

Der Hauptgegner

Die Hauptgegner, die dem weißen Überleben gegenüber stehen, sind die “vier Stände”: Juden, die Regierung (links-totalitär und auf allen Ebenen und überall antiweiß), die Massenmedien, die akademische Welt.

Um ihren Klammergriff auf eine immer schneller zerfasernde Gesellschaftsordnung aufrecht zu erhalten, drängen diese Gruppen auf stetig mehr tyrannische Macht. Was die Bindekraft angeht, ist der einzig wirklich effektive soziale Klebstoff, der die zerstrittenen Elemente einer zunehmend dysfunktionalen Gesellschaft zusammenhält, die eine Sache, die sie gemeinsam haben: Antiweißer Hass vermischt mit intensivem Philosemitismus und wenn auch etwas weniger grundlegend, eine gewisse Heiligenverehrung Nichtweißer. Das ist es, was ihre Leidenschaften und Emotionen tief beschäftigt hält. Im Grunde sind sie vereint in brennendem Hass.

Tatsächlich hat ihr Rassismus den Status eines öffentlichen Kults angenommen, ein Satz institutionalisierter Dogmen, die nicht hinterfragt werden dürfen.

Juden sind heute Gottmenschen, Halbgötter oder Ersatz für Gott und haben sich die Rolle Christi angeeignet. Sie sind die gekreuzigte Gottheit, auf übernatürliche Weise aus der Asche von Auschwitz auferstanden, wo Hitler-Nazis-Deutsche-Christen-Europäer-Weiße – die Ausgeburt des Bösen – versucht haben, Gott durch die Vernichtung seiner geheiligten Kinder zu ermorden.

Wie es der jüdische Sprecher und mächtige Zensor Abraham H. Foxman, der Vorsitzende der Anti-Defamation League of B’nai B’rith ausdrückte:

Der Holocaust ist etwas anderes. Er ist ein singuläres Ereignis. Er ist nicht nur ein Beispiel für Völkermord, sondern ein beinahe erfolgreicher Anschlag auf das Leben von Gottes auserwählten Kindern und damit auf Gott selbst. (ADL On the Frontline, Januar 1994, Seite 2)

Die Strafe für die Sünde der Weißen ist der Tod: Der Genozid der weißen Rasse, des Krebsgeschwürs der Menschheitsgeschichte [5].

Somit ist dieser Genozid nicht zufällig und wird nicht in irgendeiner unverständlichen Art von Geistesabwesenheit betrieben. Noch ist er etwas, das “wir uns selber antun”.

Er ist vorsätzlich, zielgerichtet, absichtlich.

Die schuldigen Parteien wissen ganz genau, dass Rassismus und Genozid gemäß ihrer eigenen Gesetze und ausgedrückten Standards Verbrechen sind.

Die Notwendigkeit, sich dem jüdischen Problem zu stellen

Weil Juden der mächtigste der vier Stände sind, derjenige, der die anderen kontrolliert und sie mit fanatischer und unerschütterlicher Zielsetzung durchtränkt, erfordert das weiße Überleben, sich dem jüdischen Problem zu stellen. Es kann nicht umgangen werden.

Und doch ist die Sache, die bei vielen weißen Nationalisten sogar noch mehr Verärgerung auslöst  als die Vorstellung der biologischen Rasse, jegliche Kritik an Juden. Weiße und Christen können freimütig kritisiert werden, Juden aber nicht. Es wäre wunderbar, wenn wir Juden einfach ignorieren könnten, nicht einmal an sie denken müssten. Wer möchte sich schon alleine und hilflos dem brutalen Drangsalierer, dem Rowdy stellen, der Mafia, die heute einen massiven und beängstigenden Polizeistaat umfasst und dirigiert?

Niemand.

Aber es ist nicht möglich, das jüdische Problem zu vermeiden, wenn Weiße überleben wollen. Innerhalb der weißen nationalistischen Bewegung sind Philosemiten und Anti-Antisemiten Teil des genozidalen Problems, und zwar auch dann, wenn sie anderweitig gute Sachen sagen. Wir sind am Ende der Fahnenstange angelangt, es ist kein Platz mehr für einen Irrtum in so grundlegenden Dingen.

Solange Juden oder ihre Sympathisanten diese Bewegung kontrollieren oder beträchtlichen Einfluss auf sie haben, werden  unweigerlich rassische Zerstörung und Totalitarismus die Folge sein, gerade so wie der Buckley-Konservativismus [6], ein weiteres philosemitsches trojanisches Pferd, eine unentbehrliche Rolle bei der Zerstörung der amerikanischen Freiheit und der Errichtung des antiweißen globalistischen Polizeistaats gespielt hat, unter dem wir heute leiden.

Können Weiße ohne Juden leben?

Das ist eine interessante Frage.

Es ist keineswegs selbstverständlich, dass Weiße immer noch in der Lage sind, ihr kollektives Schicksal in die Hand zu nehmen. Sie sind so lange bezüglich Führung, Anweisungen und “moralischer” Belehrung von Juden abhängig gewesen, dass sie süchtig danach zu sein scheinen. Sie haben vergessen, was es heißt, zu herrschen. Das trifft auf Konservative und die meisten weißen Nationalisten genauso zu wie auf andere Weiße.

Können Weiße überhaupt irgendetwas ohne jüdische Führerschaft tun?

Der tiefe Philosemitismus Weißer, insbesondere im Licht des unvorstellbar bösartigen Verhaltens von Juden gegenüber ihrer Rasse, legt stark nahe, dass sie es nicht können. Die meisten Weißen sind verzückte Masochisten und verliebt in ihre sadistischen, hasserfüllten Herren und Meister, willige Opfer im größten Snuffvideo, das jemals geschaffen wurde.

Ihre Vorfahren konnten ohne Juden leben, aber zeitgenössische Weiße sind wie Kinder, die verzweifelt ihren jüdischen “älteren Bruder”, “Vater”, gesellschaftlich Höherstehenden, spirituellen Führer … ihren Gott brauchen.

Können Weiße erwachsen werden? Können sie Verantwortung für ihre eigenen Angelegenheiten übernehmen?

Und wichtiger noch, können sie ihren Gott, die Juden, aufgeben, wie sie ihren früheren Erlöser Jesus Christus aufgegeben haben?

Können Sie eigene Autoren entwickeln und sie in ihren eigenen Medien http://schwertasblog.wordpress.com/2012/06/25/weises-uberleben-und-seine-feinde/veröffentlichen, ihre eigenen Nachrichten- und Unterhaltungsinhalte schaffen?

Wie würden weiße Filme und weißes Fernsehen aussehen? (Wir wissen das nicht, weil Juden beide Medien seit ihrer Einführung kontrollieren)

Können Weiße immer noch ihre eigenen nutzbringenden politischen Philosophien entwickeln?

Können sie ihre eigenen Organisationen und Regierungsinstitutionen aufbauen?

Können sie ihre eigenen Gesetze schreiben – das heißt geistig gesunde?

Würden sie sich, nachdem sie sich emanzipiert haben, weiter vor Redefreiheit und Gedankenfreiheit fürchten, wie sie es jetzt tun?

Wie würde ihre Kunst aussehen?

Es gibt keine Möglichkeit, das herauszufinden. Weiße sind seit mindestens einem Jahrhundert nicht frei  und unabhängig von jüdischer Kontrolle gewesen. Sie haben sich zurückentwickelt. Sie wissen nicht mehr, wie man führt.

Juden stellen ein Hindernis für menschlichen Fortschritt und das weißes Überleben dar, das nicht umgangen werden kann. Diejenigen, die mit Juden zusammenarbeiten oder die Notwendigkeiten dieser Bewegungen jüdischen Interessen unterordnen, sind selbst Teil des Problems.

Es ist der Weg in die Vernichtung.

Source: https://schwertasblog.wordpress.com/2012/06/25/weises-uberleben-und-seine-feinde/ [7]

 

 


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[2] here: http://www.counter-currents.com/2012/06/white-survival-and-its-enemies

[3] hier: http://www.counter-currents.com/2012/01/whiteness-blurring/

[4] hier: http://www.counter-currents.com/2011/12/jews-and-whiteness/

[5] Krebsgeschwürs der Menschheitsgeschichte: http://www.british-israel.ca/Cancer.htm

[6] Buckley-Konservativismus: http://www.commentarymagazine.com/2008/02/27/buckley-and-the-jews/

[7] https://schwertasblog.wordpress.com/2012/06/25/weises-uberleben-und-seine-feinde/: https://schwertasblog.wordpress.com/2012/06/25/weises-uberleben-und-seine-feinde/

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