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Interview mit Harold Covington

5,700 words

Übersetzung durch Auzawandilaz

English original here

Können Sie uns eine kurz gefaßte Autobiografie geben und uns berichten, wie Sie in den Weißen Nationalismus involviert wurden?

Ich wurde 1953 in Burlington, North Carolina, geboren. Meine erste Grundlage der Rassenrealität erfuhr ich im Alter von 15, als ich in eine integrierte High School in Chapel Hill, North Carolina, gesteckt wurde, die gemessen an den Standards der damaligen Zeit (1968) schlecht war, doch die im Vergleich mit der rassischen Situation, wie sie in unseren Schulen heute besteht, ein Kindergarten war. Alles, über das wir uns in meiner zurück liegenden Zeit zu sorgen hatten, waren Schwarze mit Messern, anstatt organisierte Banden und Drogendealer, bewaffnet mit halbautomatischen Waffen. Und da waren natürlich die „hippy-dippy“ radikalen SDS-Typen, von denen viele, wie ich sogar schon in jener Zeit bemerkte, wie Juden aussahen. Homosexuelle spielten in jenen Tagen noch keine Rolle und die Drogen in der Schule bestanden aus Bier und Gras und LSD, kein Ecstasy oder Kokain oder Crack.

Ich will mich nicht in einer langen Abschweifung über die verschiedenen, gräßlichen Rassenerfahrungen verlieren, die ich in der Schule machte, aber am Tag, als ich schließlich dort weg ging, schaute ich zurück und legte ein persönliches, stilles Gelübde ab, daß ich meine Lebensenergie einsetzen würde, um irgendwie sicher zu stellen, daß kein Weißer jemals wieder das durchmachen muss, durch das ich an diesem Ort gehen mußte. Noch einmal: ich wußte nicht, wie verhältnismäßig einfach meine Probleme gewesen sind und wie schrecklich die Dinge noch in meinem Leben werden würden.

Aus Gründen, die ich nicht näher ausführen möchte, die grundsätzlich mit der Tatsache zu tun hatten, daß mein Vater ein Psychopath war, nahm er mich aus dem Familienumfeld heraus und ich ging mit 17 zur US-Armee. Meine Erfahrungen beim Militär stellten mir eine weitere Dosis an Rassenrealität zur Verfügung, obgleich ich erneut verstand, daß sich dazu im Vergleich zu dem, durch was junge Rekruten heutzutage durch müssen, nachdem das Militär aus Verzweiflung die Rekrutierungskriterien gelockert hat, um Drogenabhängige, Kriminelle, Gang-Knalltüten, usw. einzubeziehen.

Ich absolvierte meine Grundausbildung in Fort Polk, Lousiana, und wurde dann zum Infanterietraining nach Fort Jackson, South Carolina, und zur Ranger-Schule nach Fort Benning, Georgia, gesandt. In Fort Jackson eignete ich mir im Aufenthaltsraum ein Taschenbuch an, das den Titel „Der Orden unter dem Totenkopf“ eines Deutschen namens Heinz Höhne trug.

Selten genug unter den Studien zum 3. Reich, war das Buch leidlich objektiv und es hatte den Effekt, mich mehr oder weniger zum Nationalsozialismus umzuformen. Bis zum heutigen Tage bin ich in meiner persönlichen Weltanschauung ein Nationalsozialist geblieben. Während ich in den Schofield Barracks, Hawaii, stationiert war, ging ich zur National Socialist White People´s Party (NSWPP), die von George Lincoln Rockwell gegründet worden war und wurde dann durch einen Mann namens Matt Koehl organisiert. Ich gründete eine Einheit der Partei-Frontgruppe, genannt „The White Servicemen´s League“ und endete, indem ich ziemlich schnell entlassen wurde, wenngleich auch unter ehrenvollen Bedingungen. Heutzutage würde ich dafür wahrscheinlich in Leavenworth enden.

Nachdem ich aus der Armee draußen war, diente ich als permanenter NSWPP-Mitarbeiter im Hauptquartier in El Monte, Kalifornien, unter dem heute legendären Leutnant Joseph Tommasi, der in 1975 ermordet wurde. Dann wurde ich Chefredakteur der Parteizeitung „White Power“ in Arlington, Virginia. In 1974 arbeitete ich ungefähr sechs Monate für eine Baufirma in Johannesburg, Südafrika, und ging dann nach Rhodesien und zur Rhodesischen Armee. In 1976 wurde ich wegen meiner Aktivitäten für die proto-NS-„Rhodesia White People´s Party“, zusammen mit zwei amerikanischen Kameraden, Eric Thomson und Jeffrey Spencer, abgeschoben. Dies ist ein interessantes Beispiel dafür, daß Konservative unsere wahrhaft schlimmsten Feinde sind. Ich wurde auf persönlichen Befehl von Ian Smith deportiert und wir alle wissen, was der Konservatismus des Mr. Smith in Rhodesien getan hat.

Von da an war es die übliche lange Geschichte der Bewegung mit verschiedenen Gruppen, verschiedenen Ansätzen, diese alle ziemlich oft Einbahnstraßen, da es grundsätzlich nichts gibt, das auf einer gesamtamerikanischen Basis im Zusammenhang mit dem Zurückschrauben des endgültigen Niederganges der Westlichen Zivilisation auf diesem Kontinent getan werden kann, es sei denn ein Einsatz auf der Ebene bewaffneter Kräfte, die, praktisch gesprochen, die Bewegung nie zur Verfügung haben wird.

In 1982 begab ich mich mehr oder weniger für fünf Jahre auf die Flucht auf Grund einer juristischen Angelegenheit, bei der ich mir immer noch nicht im Klaren bin, ob es für mich ganz sicher ist darauf einzugehen, wegen der vorhandenen paranoiden Natur unserer Herrn und Meister dieser Tage und ihrem Eifer etwas zu finden, irgendetwas, um es als Vorwand zu nehmen, mich in eine Zelle, neben Bill White und Matt Hale werfen zu lassen. Ich befand mich zum Schluß in Irland, das zu dieser Zeit kein Auslieferungsabkommen mit den USA hatte, wegen der Peinlichkeit und politischen Komplikationen für die Dubliner Regierung, die durch die mögliche Auslieferung von IRA-Männern, hin und her über den Atlantik, verursacht worden wären.

Ich lernte in Irland eine ganze Menge. Ich hing nicht nur in Pubs ab, Guinnes in mich hinein schüttend, ich las all jene Zeitungen und sah RTF und BBC Northern Ireland; ich machte Ausflüge in den Norden; ich sprach mit bestimmten Leuten (sehr vorsichtig) und ich saß still in bestimmten bekannten IRA-Pubs, mich von ein oder zwei Gläschen Smithwick´s nährend, zuhörend und beobachtend. In Irland, nicht in den 30ern in Deutschland, sah ich, wie es in der modernen Welt gemacht wurde und es war eine unschätzbare Schulung.

Es ist wahr, daß die IRA nicht im eigentlichen Sinne des Wortes gewonnen hatte, doch obwohl sie Kommunisten waren – und das ist mir bewußt – bekämpfte diese kleine Gemeinschaft der Männer und Frauen, die der weißen Arbeiterklasse verschrieben waren, eine der größten westlichen Militärmächte bis zum Stillstand und zwangen die Briten anstatt, daß sie sie zermalmten, sie zu bestechen. Wie Rocky Balboa gingen sie über 15 volle Runden mit Godzilla und sie standen am Ende immer noch. Die Lektion, die ich daraus und aus anderen Geschehnissen der vergangenen 20 Jahre lernte, ist, daß es machbar ist.

In 2000, als Nachwirkung dessen, was Morris Dees Pastor Butler antat, trat ich letztlich in der Öffentlichkeit für einen territorialen weißen Separatismus in Form des „Northwest Imperatives“ ein.

Können Sie den „Northwest Imperative“ erläutern und uns erzählen, wie Sie dazu kamen, daran zu glauben?

Der „Northwest Imperative“ ist auf der Überzeugung gegründet – einer präzisen – daß die Vereinigten Staaten von Amerika in ihrer gegenwärtigen Form dem Untergang geweiht sind und daß es notwendig ist, für das physische Überleben der Weißen Rasse, daß wir, für alle unsere Leute weltweit, irgendwo auf dem nordamerikanischen Kontinent ein Heimatland errichten. Die Ökonomie, Demographie und die Logistik diktieren, daß der beste Ort für ein solches Heimatland hier im pazifischen Nordwesten liegt. Hinzu kommt, daß wir hier eine lange Geschichte des Engagements und des Märtyrertums im Nordwesten besitzen: Bob Mathews und die Männer von „The Order“, Sam und Vicky Weaver, Gordon Kahl und unser jüngster Märtyrer der Northwest Front, Jeff Hughes aus Vancouver, Kanada.

Die Essenz der Nordwest-Idee besteht darin, das Problem auf handhabbare Proportionen zu reduzieren. Wir sind einfach zu schwach, desorganisiert und zu wenige, um die Vereinigten Staaten zu übernehmen und wir müssen akzeptieren, daß gerade dies sich nicht ereignen wird. Anstelle sich über einen riesigen Kontinent und 300 Millionen zumeist feindliche Leute zu sorgen, reduzieren wir das Problem geographisch und demographisch auf drei und einen halben Staat mit ungefähr 12 Millionen Leuten, zumeist weiß. Von der kommenden Implosion der Vereinigten Staaten und dem Kollaps der zentralen Autorität in Washington, D.C., ausgehend, wenn ihnen das Geld ausgeht, um ihre Söldner, Bürokraten und Vollstrecker zu bezahlen, ist der Northwest Imperative auf eine Art ausführbar, wie es kein anderer Plan ist, mit dem wir jemals aufwarteten.

Der Northwest Imperative reduziert auch das Problem zu dem eines Kolonialkrieges und es gibt zahllose Modelle aus dem vergangenen Jahrhundert, wie man einen Kolonialkrieg führt und gewinnt. Der Ansatz ist, das umstrittene Gebiet unregierbar zu machen und es in ein gewaltiges Rattenloch zu verwandeln, wo die Besatzungsmacht finanziell, an Manpower und Ressourcen ausblutet, bis es diese Ausblutung nicht mehr aushalten kann und seine Verluste beendet. Die wichtigste Aussage in jeder meiner Nordwest-Romane, derart wichtig, daß ich es verschiedene Charaktere immer und immer wieder in allen vier Romanen sagen lasse, ist dies: „In einem Kolonialkrieg sind es niemals die Generäle, die aufgeben. Es sind die Buchhalter.“ 

Können Sie uns sagen, was Sie tun, um die Idee eines Nordwest-Heimatlandes voran zu bringen und für dessen konkrete Verwirklichung vorzubereiten?

Wir haben die „Partei“ aus den Nordwest-Romanen gegründet, genannt die Northwest Front, obwohl es derzeit noch nicht wirklich eine Partei ist und wahrscheinlich bis auf weiteres auch nicht sein wird. Wir haben die Mitwirkung von Leuten, die in andere Gruppen involviert sind, auch von Leuten, die bei niemandem eingebunden sind. Es gibt keinen formellen Mitgliederstatus, keine Befehlskette und keine Hierarchie. Wir stellen an Unterstützung zur Verfügung, was wir gegenüber jedermann leisten können, der hier lebt und bereit ist, hier in das Heimatland zu kommen und für die Unabhängigkeit des Nordwestens zu arbeiten.

Letzten Endes wird sich das natürlich ändern müssen. Letztlich muß es eine disziplinierte, kämpfende revolutionäre Partei politischer Soldaten sein, doch das wird uns eine Weile noch beschäftigen. Weiße Amerikaner sind die nachlässigsten, faulsten, narzistischsten und undiszipliniertesten Leute der Welt und sie können ihre Denkweise nicht in das europäische Konzept, wie es der politische Soldat darstellt, einpassen. Derzeit nicht. Sie werden sich ändern müssen oder sie werden von der Erde verschwinden.

Wie heutzutage bei den meisten Leuten in der rassischen Bewegung waren meine Erweckung und Schulung enorm durch das Internet unterstützt. Sie selbst verfügen über eine umfangreiche Netzpräsenz. Bis jetzt waren Sie als ein entschiedener Kritiker einer starken Abhängigkeit der Bewegung vom Internet bekannt. Können Sie Ihre Sichtweise der Wirksamkeit und der Grenzen des Internets für den Weißen Nationalismus erläutern?

Das Internet ist eine Realität des 21. Jahrhunderts. Ich verstehe und akzeptiere dies. Es kann nie mehr unerfunden sein, wie das Schießpulver oder die Kernkraft unerfunden sein können. Das Netz ist zu einem notwendigen Übel geworden, nichtsdestotrotz aus meiner Sicht ein Übel.

Zum einen ist das Internet weitestgehend politisch unfruchtbar. Es produziert nahezu nichts, außer noch mehr Netz. Jemand sieht eine großartige proweiße Netzseite und er ist erfüllt mit Enthusiasmus – eine weitere Netzseite aufzubauen. Es gibt dabei diese immense Trennung zwischen dem, was essentiell eine Fantasiewelt im Cyberspace und der realen Welt hier draußen ist, wo weiße Leute arbeitslos sind und ausgegrenzte weiße Familien anfangen, in Zeltstädten, genannt Obamavilles, zu leben.

Das Internet vermittelt dem weißen Mann einen Wohlfühlfaktor, den er sich nicht erst verdienen muß. Er sitzt nach der Arbeit hinter seinem Computer mit einer Schüssel Nachos und ein paar kühlen Bierchen, er spielt herum auf VNN oder surft im Netz auf der Suche nach rassischen Inhalten, vielleicht macht er ein oder zwei Einträge, und dann, am Ende des Abends steht er auf und schwankt ins Bett mit dem Gefühl, daß er etwas vollbracht hat, doch er hat es nicht. Alles, was er getan hat, ist es, Worte erschaffen zu haben und Worte sind auf Erden nie gut, wenn sie nicht in physische Taten verwandelt werden.

Das Internet versorgt den Weißen Mann mit einem Ersatz für Taten und mit einem Platz, wo er sich verstecken kann. Ja, ich verstehe, daß die meisten von uns Jobs und Familien und Häuser haben, die wir zu beschützen haben, doch die Tatsache bleibt, daß ab einem gewissen Zeitpunkt wir uns bewegen müssen, um uns noch einmal aufzurichten, wie Männer, und nicht mit gesenktem Blick und in Gegenwart unserer jüdischen und liberalen Herrn und Meister mit schlürfendem Schritt. Das Internet erleichtert nicht die Stärkung unserer früheren Männlichkeit unseres Schlages, welche wir am meisten benötigen, um zu genesen: einfache physische Courage.

Abschließend: Das Internet erleichtert etwas, dem unsere hochgradig dysfunktionalen Leute nicht widerstehen können: konsequenzfreie Rebellion. Dies ist nicht nur ein Phänomen der Bewegung; es ist eine weiße Angelegenheit. Das Internet ist ein Tauchbecken und jedermann weiß es. Das Internet ist, wo kranke und verdrehte und oft verstörte Leute sich hinwenden, um abzukotzen. Ich habe niemals etwas außer jenem Schund gesehen, eine Verderbtheit, eine Idiotie und den geradezu platten, tobenden Wahnsinn, den ich jeden Tag im Internet finde. Ich kenne ziemlich gewöhnliche und anscheinend stabile, funktionierende und erfolgreiche Leute, die hinter jener Tastatur sitzen und wie aus dem Nichts einen Besuch von Mr. Hyde bekommen. Haben Sie von der Entdeckung des Kindes in uns gehört? Es ist, als ob der Köder eines konsequenzfreien Fehlverhaltens im Internet den wahren inneren Kern einiger Leute öffnet.

Dem allen eingedenk, bleibt das Internet das einzige Medium der Massenkommunikation, auf das wir Zugriff haben, der einzige Platz, der irgendetwas Ähnliches wie Chancengleichheit herstellt, weshalb die Juden und die Regierung es wahrscheinlich so sehr hassen. Liebe oder hasse es, es scheint, daß wir uns damit herumschlagen müssen.

Viele unserer Leute verharren bei negativen Anzeichen und es gibt viele davon. Sehen sie positive Zeichen? Denken Sie, es gibt gute Gründe zu hoffen?

Oh, ja, sicherlich. Solange, wie man nicht Hoffnung mit Optimismus durcheinander bringt.

Zunächst einmal ist es eine Binsenwahrheit, daß nichts ewig dauert. Dieses Francis Fukuyama-Geplapper darüber, daß die liberale Demokratie das „Ende der Geschichte“ sei, ist Pferdemist. Alles endet und die gegenwärtige zionistische Weltordnung wird genau so enden, durchaus möglich innerhalb der Lebensspanne der jetzt Geborenen. Es mag nicht auf die Art enden, wie wir es zu beenden wünschen und es mag die Weiße Rasse und die Westliche Zivilisation mit hinunterreißen, aber oh ja, es wird enden. Unsere Aufgabe in dieser und den kommenden Generationen ist es sicherzustellen, daß wir den Kollaps dieses gewaltigen Bösen schließlich mit einigem restlichen Anschein von Westlicher Zivilisation überleben werden.

Eine andere Sache ist, daß bei all unseren Schwächen und Makeln wir immer noch die intelligenteste und potentiell tapferste und die kühnste Rasse auf der Erde sind. Es dauerte mehr als 100 Jahre liberaler Gehirnwäsche, politischer Korrektheit und McDonalds Happy Meals einen kompletten menschlichen Genotypen zu verseuchen und zum Erlöschen zu bringen. Tief in unserem Inneren sind wir immer noch dieselben Männer, die unsere Vorfahren waren. Es ist halt manchmal so, daß es so tief unten sitzt, daß wir nicht mehr unser genetisches Drehbuch lesen können.

Wir können das Ding schaukeln. Wir können diese Bastarde schlagen, zu jeder Zeit, sofern wir dies wählen. Der Weltfeind zählt auf seine Fähigkeit unser rassisches Licht zu verdüstern in einer Dunkelheit aus Fragen, Unschlüssigkeit, Selbstprüfung, Korruption und Apathie, die ganze Welt in die Schattierung des Graues zu ziehen, in dem die Juden gedeihen. Falls wir moralische Klarheit in unseren Seelen erlangen können, wird unsere Courage wieder gesunden und wenn unsere Courage wieder gesundet ist, werden wir ihnen ihre Herzen herausreißen.

Eine Sache, die mich am meisten bei Ihrem Northwest-Quartett getroffen hat, ist die Attitüte einer hohen moralischen Seriosität, die diese Romane kommunizieren, die, wie ich denke, ein wertvolles Korrektiv zum generellen Ethos emotionalen Sich-gehen-lassens der Bewegung, darstellt. Die meisten Weißen Nationalisten akzeptieren, daß unsere Rasse der Vergessenheit anheimfällt. Was brauchen sie noch, um seriös zu werden?  

Die gängige Antwort darauf ist, daß die Dinge so schlecht werden müssen, daß jeder weiße Mann, Frau oder Kind in ihrem persönlichen Leben durch die gegenwärtige Zivilisationskrise individuell beeinträchtigt werden müssen. Sie müssen ihre Häuser, Jobs, SUVs und ihre Plasma-TVs sowie all das nette, kalte Bier im Kühlschrank verlieren. Dies ist sicherlich zutreffend, soweit es kommt, und es beginnt jetzt endlich während des Ausbruchs der Obama-Wirtschaftskrise einzutreten.

Ich glaube jedoch, daß mehr passieren muß. Es muß ein echtes, geistiges Erwachen geben, das die verschiedenen vergangenen Generationen an Exkrementen, die die Juden rund um unsere Seele verteilt haben, wegbrennt. Unsere Leute müssen erneut lernen etwas Höheres als ihr eigenes privates Leben und ihren eigenen Vieh-Komfort wertzuschätzen. Ich persönlich fand dies im Nationalsozialismus, andere finden es in der Religion, doch einer der Vorteile bei der Verwandlung in einen Kolonialkrieg ist, daß es die Schöpfung eines neuen (oder ziemlich alten) Idealismus in unseren Herzen ermöglicht, einen weltlichen Nationalismus, der nach der Erschaffung eines neuen Landes, frei von fremden Unterdrückern, strebt. Das wird funktionieren. Fragen sie die Iren.

Am Anfang Ihres Werdeganges waren Sie ein erklärter Nationalsozialist. Wie hat sich seither Ihr Denken entwickelt? Was sind aus Ihrer Sicht die überzeitlichen Wahrheiten im Nationalsozialismus und was sind dessen Grenzen?

Ich bin noch genauso ein Nationalsozialist, wie ich es immer war. Die überdauernde Wahrheit des Nationalsozialismus liegt in einem Slogan: „Unsere Rasse ist unsere Nation.“ Der Nationalsozialismus bestätigt den Vorrang der Rasse über weniger wichtige Aspekte der menschlichen Existenz, wie Religion und Nationalität.

Wie auch immer bin ich dazu gekommen zu begreifen, daß die meisten Amerikaner total geistig ungerüstet sind solch eine Lehre zu akzeptieren. Sie sprechen nicht diese Sprache. Sie sind einfach nicht in diese Richtung entwickelt worden und natürlich waren 70 Jahre jüdische Hasspropaganda, Falschdarstellung und Verzerrung nicht gerade hilfreich. Fern in meiner Jugend, in der alten Partei, hatten wir die Vorstellung, daß wir durch eine lange und allmähliche Schulung eine ausreichende Anzahl unserer Leute den jüdischen Einflüsterungen entwöhnen könnten, sie gegenüber der Wahrheit sehen zu lernen, doch wir haben es nicht dahin gebracht und haben jetzt keine Zeit mehr. Einfach und krass gesagt, es geht jetzt um das rassische Überleben und das hat in unserer Strategie den ersten Rang einzunehmen.

Um Leute davon zu überzeugen, mußt du zuerst dich selbst auf eine glaubwürdige Basis der Kommunikation mit ihnen stellen und du kannst das nicht damit, daß du sie ständig mit Symbolen und Ideen konfrontierst, die sie von Geburt an gelernt haben zurückzuweisen. Jedes essentielle Prinzip des Nationalsozialismus hat eine perfekt begründete und verständliche Umschreibung, die man innerhalb des amerikanischen Kontextes nutzen kann, um die sozial entwickelten Zurückweisungsmechanismen, die sie in weiße Gehirne implantiert haben, zu umgehen. Nennen sie es National Socialism Lite, wenn sie so wollen. Ich mag es nicht, doch die Zuspitzung unserer rassischen Krise überlagert meine persönlichen Gefühle.

Welche Bücher, Autoren und historischen Ereignisse haben ihre besondere Version des Weißen Nationalismus am meisten geformt?

Neben nationalsozialistischen Arbeiten und Geschichte? Zuerst und vor allem ist da das Leben und Werk von Commander George Lincoln Rockwell. Da ist natürlich der amerikanische Bürgerkrieg. Ich wurde geboren und wuchs in der letzten Zeit des Alten Südens auf, als es noch als völlig normal angesehen wurde, konföderierte Flaggen auf seiner eigenen Besitzung zu haben und als es noch möglich war konföderierte Helden im Fernsehen und in Comicbüchern usw. positiv dargestellt zu sehen. Ostern 1916 und der irische Unabhängigkeitskrieg sind ein anderes offensichtliches Beispiel. Ich denke, daß zu der Situation in den 20ern in Irland man wahrscheinlich eine ganz ähnliche Parallele zu unserer heutigen Zeit ziehen kann. Weiter, später, könnten wir vielleicht einige Einsichten aus dem Spanischen Bürgerkrieg gewinnen, den ich immer mochte, weil er der letzte Krieg war, den die Guten tatsächlich gewonnen haben.

Meine hauptsächlichen Mentoren in der Bewegung war Major William Gaedtke, der letzte Kopf des alten America First Committee (das von Lindbergh) und Pastor Robert Miles. Sie lehrten mich die Bedeutung des Strickes. Ich lernte genauso eine ganze Menge von Matt Koehl. Ich dachte nie, daß ich dies je sagen würde, und ich stimme immer noch nicht damit überein was Koehl mit der NSWPP getan hat, doch nach drei Jahrzehnten verstehe ich jetzt, warum Koehl eine Menge Dinge getan hat, die er tat.

Ich mag wirklich ihre Romane. Ich habe das Northwest-Quartett rezensiert und ich habe auch Slow Coming Dark, Fire and Rain und kürzlich The Stars in Their Path, wie auch die Sammlung Other Voices, Darker Rooms gelesen. Woher kommt Ihre hauptsächliche literarische Beeinflussung? Welche Ihrer Werke sind Ihre Favoriten und warum?

Mein Vater war ein Leser von Science-Fiction-Schund früher in den 1950ern und 1960ern und er hatte jene großen Pappkartons mit alten SF-Taschenbüchern, die in jenen Tagen für 50 Cents liefen und heute wahrscheinlich für mehrere hundert Mäuse pro Stück weggehen  würden, sofern du eine unversehrte Ausgabe bewahrt hast. Sie waren von allen SF-Größen der 50er und 60er geschrieben: Robert A. Heinlein, Brian Aldiss, Philip K. Dick, Alfred Norton, Ray Bradbury, usw. Diese waren meine erste Massenlektüre und danach, beginnend im Alter von 14 entdeckte ich (ich weiß nicht mehr wie) H. P. Lovecraft und es war Liebe auf den ersten Blick. Ich schleppe immer noch, egal wohin ich gehe, das dreiteilige Arkham-House-Set seines kompletten Werkes mit mir herum.

Meine Nordwest-Romane sind reine politische Polemik, indem ich Dinge sage, die öffentlich in einem anderen Kontext zu sagen nicht diplomatisch wären. Sie dienen dem Zweck Ideen zu vermitteln und praktische Informationen zu verbreiten, indem ich das nutze, was Lenin „Aesopische Sprache“ nannte, die Sprache der Fabel. Meine gegenwärtige Dichtung, wie solche Romane, wie The Stars in Their Path, The Renegate, Vindictus, usw. sind tatsächlich nicht von irgendjemandem oder irgendetwas beeinflußt. Sie sind einfach nur Geschichten, die ich in mein fiebriges Hirn bekomme und die ich freisetzen muß, indem ich sie erzähle und rauslasse.

Als meinen Favoriten, abgesehen vom Quartett, das nicht zählt, weil es keine wirklichen Romane im wahrsten Sinne des Wortes sind, müßte ich nennen „The Madman and Marina“ (in Other Voices, Darker Rooms), das das beste kurze Stück ist, Punkt – ich hatte dereinst eine Email-Korrespondenz in St. Petersburg, die mir mitteilte, daß er nicht glaube mein Name sei Covington, daß ich ein russischer Autor unter amerikanischem Pseudonym sei, da nur ein Russe solch eine dostojewkiische Geschichte schreiben könnte. Ich betrachte dies als die beste Rezension, die ich je erhielt.

Der persönliche Favorit unter den längeren Romanen? The Stars in Their Path, würde ich sagen. Wie alle meine Bücher erzählt es eine Geschichte, doch nutze ich die Reinkarnation als ein Mittel, um dieselbe Geschichte immer und immer und immer wieder zu erzählen, jede Zeit ist ein unterschiedlicher Weg und mit unterschiedlichen Charakteren, lieber als dieselbe Handlung aus mehr als 100.000 Worten Füllsel zu ziehen. Ich denke das ist gelungen, wenn ich das so sagen darf.

Im Nordwest-Quartett und in Fire and Rain war ich besonders beeindruckt, wie Sie intensives Drama mit seichter Comedy, klassischer Zungenfertigkeit mit Popkultur-Slang und Vulgarität vermischen konnten. Joss Whedon und Quentin Tarrantino kamen mir in den Sinn. Beachten Sie die populäre Kultur? Schauen Sie Filme oder sehen Sie fern? Nennen Sie uns einige berühmte Autoren, Regisseure, Filme, TV-Shows.

Ich sehe kein Fernsehen mehr und es ist seit längerem ausgeschaltet. Es ist vor geradzu deshalb, weil es judaisiert ist bis zu Äußersten und politisch Übelkeit verursachend, es ist geradezu stupide. Schwachsinnig. Ich werfe dann und wann über hulu.com einen flüchtigen Blick darauf, und ich sehe nichts darin, das mich veranlassen könnte, wieder einen Kabelanschluß zu bekommen. Warum 75 Dollar pro Monat für Geschwafel bezahlen?

Filme sind etwas anderes. DVDs vom Blockbuster-Schnäppchenregal sind so ziemlich die einzige Art der Erholung, die ich mir leisten kann, abgesehen von einer Bibliothekskarte. In diesem Sinne ja, ich habe es bewerkstelligt Schritt zu halten mit ausreichend populärer Kultur, speziell unter jungen weißen Leuten (obwohl diese Kultur negrofiziert ist), so daß ich meine jungen Charaktere glaubhaft machen kann. Ich denke jedenfalls, daß es so ist. Keiner meiner jugendlichen Leser hat sich bisher beschwert.

Es gibt da gewiss Filme, die geradezu anspruchslos an mir vorbeirauschen, wie Naked Lunch und es gibt sicher Filme, die ich faszinierend finde, weil sie unglaublich bizarr sind, wie Dark Star und die amerikanische Version von Kingdom Hospital, welches IMHO das platteste, schrägste Ding ist, das jemals im Fernsehen lief. Meine eigene DVD-Sammlung beinhaltet Henry the Fifth (Kenneth-Brannagh-Version), Zulu, The 13th Warrior, The Outlaw Josey Wales und ein paar Sonderlinge aus den 70ern, wie Time After Time und Absolution. Ich gab einigen meiner Freunde die ersten fünf Episoden von Sharpe´s Rifles. Ich mag eine Menge eskapistischen, verwegenen Stoff, wie sie es nennen könnten.

Planen Sie irgendwelche weiteren Romane zu schreiben?

Zu diesem Zeitpunkt würde ich sagen: wahrscheinlich nicht. Ich bin ziemlich durch mit der NVA. Es gibt da ein Limit, das mittels Fantasie und die Stiftung eines fiktiven Mythos erreicht werden kann. Wenn es mir bis jetzt nicht gelungen ist eine Vision der Machbarkeit, die bereits in den Nordwest-Romanen vorhanden ist, für unsere Leute zu vermitteln, werde ich es wahrscheinlich nie schaffen. Ich werde mich fortan darauf konzentrieren, diese Vision durch die Northwest Front, die „Partei“ der Romane in die Wirklichkeit umzusetzen und dies ist eine anspruchsvolle Sache („five star bitch“). „Unsere“ Leute dazu zu bringen, von ihren Computern aufzuschauen und eine wirklich lebendige körperliche Handlung hier draußen in der realen Welt durchzuführen, ist wie das Ziehen von Zähnen. Bei der Hälfte meiner Kontakte kann ich es nicht mal schaffen, daß sie auf eine E-mail antworten.

Ich habe noch einige Häppchen und Teile von Romanen und Geschichten, die in Manuskriptform herumliegen oder in meinem Computer sind, zuzüglich einiger Ideen, mit denen ich zu spielen Freude hätte, falls ich je die Zeit dazu bekäme und die passende Situation (wie den langen Urteilsspruch für eine Gefängnisstrafe aufgrund einer lächerlichen Anklage, von der ich mir sicher bin, daß es unseren Herrn und Meistern gefallen würde, mich damit zu belangen). Das Hauptsächliche ist eine Art Erwachsenenversion der Harry-Potter-Reihe, wo eine Geheimgesellschaft kraftvollen arischen Geistes, die in einer Art Unterwelt einen Schritt oberhalb dieser Dimension ihre magischen Kräfte benutzt, um zu versuchen, die Destruktion unserer Leute, geschmiedet vom Sauron-ähnlichen jüdischen Oberherrn der dunklen Welt, zu umzudrehen, obwohl es hoffentlich ein wenig überzeugender herüberkommen würde als dieses. Obwohl ich bezweifle, daß ich jemals drum herum kommen werde. Ich muß mich auf die Zeit konzentrieren, die ich übrig habe, etwas in der realen Welt zu schaffen.

The Stars in Their Path überrascht mich, weil es ein ziemlich „metaphysischer“ Roman ist. Meiner Meinung nach sind Sie sehr weise, Weißen Nationalisten zu raten, in religiösen Fragen neutral zu sein. Sie sind aber auch ein privater Bürger. Also Bürger! Können Sie uns etwas über Ihren religiösen und metaphysischen Glauben mitteilen und wie Sie dahin gekommen sind?

Ich glaube an Reinkarnation, da ich selbst Vorgänge beobachtet und erfahren habe, die mir zeigen, daß es zumindest der kleinste Teil des Prozesses ist, der sich mit der menschlichen Seele oder Persönlichkeit nach dem Tod vollzieht. Ich möchte nicht in die Details dieser Erfahrungen gehen, da mein gegenwärtiges Leben sich nur um die „14 Words“ dreht und solcher Glaube nicht wirklich bei meiner rassischen Arbeit zur Sache dazu gehört. Wir sind dazu bestimmt, unsere Leben in dieser Welt zu leben, nicht in der nächsten. Meine metaphysische Weltsicht hat mich mit einem unschätzbaren spirituellen Vermögen ausgestattet, wodurch ich den Tod nicht fürchte, obwohl freilich jeder islamische Selbstmordbomber dasselbe sagen kann.

Als ich beispielsweise in Rhodesien hinaus in den Busch ging, hatte ich nie Angst getötet zu werden. Armlos oder beinlos durch eine Landmine oder blind oder in einem Rollstuhl zurück zurück zu kommen, das macht mir jetzt höllische Angst, der Tod eigentlich nicht und das ist eine gewaltige geistige Ressource, die zu haben praktisch ist. Wie auch immer, ich bestehe nicht auf diesen Glauben, noch versuche ich ihn anderen aufzudrängen. Ich bin aus dem einfachen Grund heraus darin kein Missionar, da ich es für mich weiß und andere werden sich daran machen, es in ferner Zeit heraus zu finden und es spielt wirklich keine Rolle, was sie glauben. Was auch immer ihr Boot antreibt. Für mich ist die Frage gelöst – nochmals: ein guter Vorzug für einen Revolutionär, es im Gepäck zu haben.

Es ist niederschlagend zu betrachten, wie viel Mühe auf Dinge verwandt wird, an die wir nie ernsthaft denken würden, falls wir den Fakt begreifen würden, daß wir sterben müssen und wir nicht wissen, wann. Es kann jeden Tag passieren. Was glauben Sie gibt dem menschlichen Leben Sinn? Denken Sie es gibt eine größere Bedeutung und eine Bestimmung gegenüber dem Universum? Glauben Sie es ist mit dem individuellen Leben verbunden?

Im Gegensatz zu meiner Überzeugung bezüglich der Reinkarnation, nehme ich fast eine Zen-Haltung gegenüber der Bedeutung selbst eines jeden einzelnen Lebens ein. Nur weil du mehr als einen Rundgang bekommst, ist das noch keine Ausrede für Faulenzen. Diese Welt ist eine Schule, in die wir gesandt wurden, um zu lernen und als individuelle Wesen zu wachsen. Du startest im Äquivalent des Kindergartens und arbeitest dich deinen Weg entlang durch die Stufen eins bis sechs, Junior High, High School, Universität, vielleicht irgendeine Postgraduierten-Arbeit, wer weiß? Kapiert? Kinder, die Blaumachen und versuchen, sich durch die Schule zu mogeln, stellen nicht die Regel dar, und dies tut auch nicht der menschliche Geist. Karmisch gesprochen, ist es möglich „auf einer Stufe zu versagen“, um ein Vielfaches, und gezwungen zu sein, dieselben Erfahrungen zu wiederholen und sich denselben Schwierigkeiten gegenüber zu finden, bis man sich ins Zeug legt, die Schwierigkeiten überwindet und sich in richtiger Art und Weise weiterentwickelt.

Es ist nichts an geistigen Ambitionen und einem Drag nach herausragenden Leistungen falsch, um ein Leben zum Zwecke des Hinterlassens einer besseren Welt, als man sie bei der Geburt vorfand, zu leben. Es ist sogar so, wie wir alle leben sollten, wenngleich, überflüssig zu sagen, die meisten es nicht tun. Idealerweise sollte jedes menschliche Leben etwas leisten und dies bedeutet das Überwinden der physischen, geistigen und charakterbezogenen Mängel und Schwierigkeiten, die Teil des Lebens sind. Da aus meiner Sicht das Endresultat, so wie auch das individuelle Schicksal auf jeden Fall vorbestimmt ist, wie du selbst das Spiel spielst, ist es in der Tat der wichtigste Aspekt von allem, weil es das ist, was du in deine nächste Existenz mitnimmst. 

Ein Gedanke, der mich bei dunkleren Gemütsregungen tröstet, ist die Tatsache, daß lange danach, nachdem die Erde nur noch ausgebrannte Schlacke ist, Radiowellen, die die Musik von Bach und Mozart und Wagner senden, immer noch nach außen reisen, vielleicht um Ohren zu finden, die ihrer wert sind (natürlich wird all der Mist, den sie jemals gesendet haben, ebenfalls dort draußen sein). Spielt die Musik für Sie eine große Rolle? Was sind einige Ihrer Lieblingsrichtungen, Musiker, Komponisten und warum?

Von der Klassik her, mag ich natürlich Wagner, genau wie Mozart, Verdi, die Gregorianischen Gesänge und östlich-orthodoxe liturgische Musik, Gesualdo, Hildegard von Bingen und Aaron Copland, einer der wenigen Juden, bei dem ich dazu neige, ihm den „ehrenvollen arischen“ Status zu gewähren.

Doch ich höre gegenwärtig nicht viel Klassik. Es verlangt einem Konzentration ab, um es genießen zu können. Wie auch immer, die meisten Klänge höre ich während ich arbeite oder schreibe. Ich stellte ein gemischtes Band zusammen, das ich für einige meiner Fans den Nordwest-Soundtrack nenne, bestehend aus Stücken der wichtigsten Stimmungslagen, was ich hörte, als ich bestimmte Kapitel der Quartett-Romane verfaßte und es beinhaltet alles, von keltisch-symphonischer Musik der CDs der Granuaile, Pilgrim und Relief of Derry, über Rockmusik von Joe Walsh und Jefferson Airplane bis zu Dudelsäcken, Filmmusiken und Bluegrass.

Meine drei hauptsächlichen Musik-Sammlungen, die ich auf meinem Computer abspiele, während ich arbeite, nennen sich „Irish“, mit Enya, The Chieftains, The Corrs, Bothy Band und Planxty, sowie „Southern“, mit Ralph Stanley startend zu Waylon Jennings, Flatt and Sruggs, Steve Earle, Mike Cross und bis Grandpa Jones; schließlich „Rock“, unter anderem mit Jefferson Airplane, Phil Collins, The Who, The Rolling Stones und Runig.

Was sind die besten Dinge, die Sie bisher in Ihrem Leben getan haben und welche Dinge bereuen Sie am meisten oder hätten Sie gerne noch getan?

Das Beste sind meine Kinder. Sie verachten mich natürlich, da sie liebevoll durch die anderen Mitglieder meiner Familie aufgezogen werden mußten, doch diese Tatsache hat nicht das kleinste Jota Auswirkung auf meine Liebe zu ihnen. Es ist nicht ihre Schuld und abgesehen davon kannst du nie wirklich auf jemanden böse sein, dessen Windeln du gewechselt hast. Tatsache ist, daß sie existieren und ich hoffe, daß sie eines Tages selbst Kinder haben werden und besser zu ihnen sein werden, als ich dazu in der Lage war.

Die Sache, die ich am meisten bereue, ist, daß ich nicht schon viele Jahre früher mit der Idee des Nordwestens vorangegangen bin, als ich erkannte und verstand, daß es der zu beschreitende Weg sei. Sicherlich wußte ich nach Ruby Ridge, daß dies ein Opfer war, das wir nicht ignorieren oder verunglimpfen sollten, indem wir unsere Zeit mit Strategien verschwenden, die sich als Fehlschläge erwiesen hatten oder einfach nur schlecht waren, indem man damit fortfuhr umherzuwandern. Warum ich 1992 nicht losmarschierte und verkündete, von dem ich wußte, daß es die Wahrheit sei, umfaßt eine Menge komplexer Faktoren, von denen einige meinerseits nicht besonders löblich waren. Es bedurfte bei mir des Märtyrertums von Pastor Butler, um schließlich meinen Mut auf diesen Knackpunkt hin zu wenden. Teil dieses wachsenden Prozesses, den ich nannte, der mich aber nicht so lange hätte beschäftigen sollen, und falls die Nordwest-Front sich jetzt unter Zeitdruck befindet, ist zu einem großen Teil mein Versagen. Ich bereue dies zutiefst und ich hoffe, ich kann es in der mir verbliebenen Zeit wieder gutmachen.

Ich kenne eine Menge sehr heller und vielversprechender junger Nationalisten. Ich habe ihnen Ihre Romane empfohlen, sogar ihnen Exemplare gegeben und diese haben sie definitiv beeinflußt. Was ist Ihr Rat an junge Nationalisten? Falls Sie einen Sohn von 19 oder 20 hätten, ihn in das Erwachsenenleben zu geleiten, was würden Sie ihm sagen?

So sehr sich dies wie ein Klischee anhört, wäre mein erster Rat (den zu geben mir nie möglich war) einen Beruf zu lernen. Erhalte eine marktfähige Ausbildung, etwas Nachgefragtes, das dich in die Lage versetzt, Nahrung auf deinen Tisch und ein Dach über den Kopf zu haben.

Wenn du politisch wirksam werden willst, mußt du auf einer solchen Basis beginnen. Du kannst nicht an einer Revolution teilnehmen, während du unter einer Brücke lebst und das ist, wohin Millionen weiße Leute hinsteuern. Lerne die Spielzeuge des reichen Mannes festzuhalten, wenn sie ihm entgleiten, lerne sie gut zu beherrschen, zu einem Gewinn bringenden Preis, und du wirst immerzu Arbeit haben. Du mußt dich finanziell kugelsicher machen, indem du Berufskenntnisse erwirbst, bei denen jedermann, überall, bereit ist deren Ausübung zu bezahlen. Wenn du ein Dach über dem Kopf hast, ein funktionierendes Gefährt und deine Grundbedürfnisse erfüllt sind, ist dies die Grundlage für politische Aktivitäten. Du  solltest es nie auf andere Art und Weise versuchen.

Danke 

Nachbemerkung: HAC hat inzwischen das Northwest-Quartett zu einem Quintett erweitert. Mit „Freedom´s Sons“ begann er ein voluminöses zweiteiliges Epos, dessen erster Teil bei lulu.com bereits erschienen ist und dessen zweiter Teil spätestens 2013 erscheinen dürfte. Zum besseren Verständnis werden auch das „White Book“ (lulu.com), das eine Art Handbuch für die Northwest Migration darstellt, sowie „Dreaming The Iron Dream“ (amazon) empfohlen. Im Internet hat HAC mit derzeit 6.000 Stammhörern das „Radio Free Northwest“ innerhalb der Homepage der Northwest Front gegründet, das jede Woche sendet. HAC ist sowohl als Person, wie auch bezüglich seiner Ziele nach wie vor eine der umstrittensten Persönlichkeiten innerhalb des Weißen Nationalismus. Dennoch wird er immer bekannter und es ist denkbar, daß die Northwest Front bei Freund und Feind zunehmend ernst genommen werden wird.

 

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