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Juden und die Sklaverei:
Drei Bücher der Nation of Islam

Verkaufsannonce von Sklaven durch Sodowsky, 1832.

3,425 words

English original here

Übersetzt von Deep Roots

Wenn man in einer Lawine aus antiweißer Propaganda und Diskriminierung steckt, vergißt man leicht, daß Juden und Regierungen andere Feinde haben, andere Leute, die sie außer Weißen noch hassen. 

Eine solche Gruppe ist die Nation of Islam (NOI), eine schwarzamerikanische religiöse Organisation, die 1930 gegründet wurde. Ihr nationales Hauptquartier, Mosque Maryam, liegt in Chicago.

Der gegenwärtige Führer der NOI ist Louis Farrakhan, 79, geboren in der Bronx als Louis Eugene Wolcott, aber in Boston aufgewachsen. Episkopal erzogen, besuchte er die Boston Latin School. Ab 6 Jahren erhielt er eine rigorose Violinausbildung.

Interessanterweise ist Farrakhan wie der berühmte schwarze Nationalist Marcus Garvey afro-karibischer Abstammung: seine Mutter wurde in Saint Kitts and Nevis geboren, und sein Vater, ein Taxifahrer, kam aus Jamaika. Amerikanische Schwarze und afro-karibische Schwarze sind sozial und ethnisch verschieden.

Bevor er sich 1955 der Nation of Islam anschloß, arbeitete er als professioneller Musiker.

Farrakhan wird von Juden gehasst und ist seit langem das Ziel mächtiger Hassgruppen wie der ADL und des SPLC gewesen.

Juden verabscheuen auch die Nation of Islam selbst. In einer geheimen ADL-Akte von 1942, „Temple of Islam Infiltration“, hieß es, daß „ein in unseren Diensten stehender Neger“ sich bei einer Razzia des FBI gegen die Chicagoer Moschee, die 82 Verhaftungen zur Folge hatte, „als ziemlich entscheidend“ erwiesen hatte. 1959 schickte das American Jewish Committee schwarze Spione von der Urban League, um eBericht über einen Auftritt des damaligen NOI-Führers Elijah Muhammed in Newark zu erstatten.

Hier werde ich kurz drei von der Nation of Islam veröffentlichte Bücher untersuchen, die für weiße Leser von höchstem Interesse sein sollten.

The Secret Relationship Between Blacks and Jews, Band 1

The Secret Relationship Between Blacks and Jews, vol. 1 (Boston: The Historical Research Department of the Nation of Islam, 1991), 334 Seiten.

Dieses nunmehr berühmte Buch, das sich hauptsächlich auf die Arbeiten etablierter jüdischer Gelehrter stützt, beweist in akribischem Detail und mit beeindruckender Dokumentation, daß Juden ganz im Zentrum des transatlantischen Sklavenhandels standen, als Händler, Finanziers, Spediteure und Versicherer. Sie verkauften auch die Produkte der Sklavenarbeit auf internationalen Märkten.

Die Glaubwürdigkeit dieses Untergrundklassikers spricht für sich selbst. Er erzählt eine faszinierende, zuvor unsichtbare Geschichte, von der jeder gebildete Amerikaner wissen sollte.

Laut der NOI ist es eine „hartnäckige, aber mythologische Behauptung, daß Juden während der Zeit der Sklavenhaltung entweder Leidensgenossen oder unschuldige Zuschauer waren“. (Man vergleiche das Zusammengehen der Juden mit den Aborigines gegen Weiße in der gegenwärtigen australischen Propaganda: „[Wir sind] zwei Völker mit einer Geschichte der Enteignung und Erniedrigung und des Getötetwerdens, die einander erkennen, die Schnittpunkte und Parallelen finden.“)

Das erste Drittel von „Secret Relationship“ untersucht die Rolle der Juden in der kolonialen Sklaverei in Südamerika und in der Karibik, das mittlere Drittel jene in der Sklaverei in Nordamerika und in den Südstaaten vor dem Krieg. Die letzten 100 Seiten bestehen aus einer alphabetischen Liste und Kurzbiographien mit ausgiebigen Fußnoten von Dutzenden über Dutzenden prominenter Juden, die in die Sklaverei verwickelt waren.

Ihre Rolle war nicht gering. Juden waren besonders aktiv außerhalb der gegenwärtigen Grenzen der USA in Brasilien und in der Karibik.

Nordamerikanische Juden besaßen schwarze Diener, und jüdische Plantagenbesitzer in den Südstaaten bestellten ihre Ländereien mittels schwarzer Sklaven.

„Im Jahr 1802“, schrieb der Historiker Jacob Rader Marcus 1989, „besaßen über 75 Prozent der jüdischen Familien in Charleston, Richmond und Savannah Sklaven, die als Hausdiener beschäftigt waren; fast 40 Prozent aller jüdischen Haushaltsvorstände in den Vereinigten Staaten besaß einen Sklaven oder mehrere.“

In Widerlegung von Argumenten, daß Volkszählungsaufzeichnungen der USA nur ein „bescheidenes“ Niveau des Sklavenbesitzes unter Juden bestätigen würden, heben die Autoren hervor, daß Juden mit doppelter Wahrscheinlichkeit Sklaven besaßen als weiße Amerikaner.

Zusätzlich verkauften jüdische Händler Dutzende, sogar Hunderte Sklaven bei Versteigerungen und schlugen ihr Inventar an beweglichen Gütern so schnell wie möglich um, um die Profite zu maximieren. Kurzzeitiger Besitz dieser Art durch Sklavenhändler wird in Volkszählungsaufzeichnungen nicht festgehalten.

Nicht nur gab es keine Proteste von Juden in den Südstaaten gegen die Sklaverei, sondern überall in den Vereinigten Staaten protestierten sehr wenige Juden aus moralischen Gründen gegen die Sklaverei.

Heute, schreibt die Nation of Islam, ist „The Secret Relationship Between Blacks and Jews“ in der Sammlung jeder größeren akademischen Bibliothek zu finden, einschließlich jener von jedem College und jeder Universität der Ivy League.“

Seit seiner Veröffentlichung hat das Buch den Juden Wutanfälle beschert. Die ADL widmete ihm einen ausführlichen Verriß, und nicht weniger als drei Angriffe jüdischer Autoren in Buchlänge sind von Mainstream-Verlegern einschließlich der New York City University Press und Transaction Publishers „durchgespült“ worden. Feindselige Artikel wurden auch in wissenschaftlichen Journalen plaziert.

Unterstützungsbereite weiße Akademiker wie der Philosemit und Konvertit zum Judentum David Brion Davis aus Yale wurden für die Sache verpflichtet, wie auch der ansässige Uncle Tom der Harvard University, Henry Louis Gates, Jr.

In einem erniedrigenden Akt der Selbst-Delegitimierung gab die American Historical Association (AHA) auf Veranlassung dreier einflußreicher jüdischer Mitglieder eine öffentliche Erklärung ab, die jede historische Darstellung verurteilte, die „behauptet, daß Juden eine überproportionale Rolle im atlantischen Sklavenhandel spielten.“ Die Erklärung der AHA wird häufig als „Autorität“ zitiert, um die Legitimität des Buches zu untergraben.

Im konventionellen Narrativ der akademischen Welt und der AHA über die Sklaverei verschwinden die Juden der Geschichte und werden allein durch christliche und europäische Übeltäter ersetzt.

Zusätzlich zu allgemeinen polemischen Attacken, die im akademischen Gewand herausgeputzt werden, griffen die Juden individuelle Feinde auf persönlicher Ebene brutal an.

Ein solches Opfer bewahrte ein Protokoll seiner Tortur auf. Tony Martin vom Wellesley College, Forscher zum Thema Marcus Garvey, schrieb The Jewish Onslaught: Despatches from the Wellesley Battlefront (Dover, Massachusetts: The Majority Press, 1993).

Martin ist ein weiterer afro-karibischer Schwarzer, der in Trinidad und Tobago geboren wurde. Er verwendete „The Secret Relationship Between Blacks and Jews“ in seinem Unterricht über afroamerikanische Geschichte in Wellesley. Im Januar 1993, sagt er,

reichte der lange Arm der jüdischen Intoleranz in mein Klassenzimmer. Ohne mein Wissen nahmen drei Studenten, die Offiziere der jüdischen Organisation Hillel waren (Stallgefährten der Anti-Defamation League aus der B’nai B’rith am Campus) an meinem Unterricht teil und blieben nur für eine Unterrichtsstunde. Ihre Absicht war, meine Präsentation zu überwachen. Wie einer von ihnen später bei einer Versammlung am Campus erklärte, hatten jüdische Studenten „The Secret Relationship Between Blacks and Jews“ in meinem Angebot im Schulbuchladen bemerkt.

Mary Lefkowitz, eine jüdische Altphilologieprofessorin in Wellesley (sie schrieb später as anti-afrozentrische „Not Out of Africa“ [1996]) startete ebenfalls eine öffentliche Attacke gegen Martin. Die beiden hatten sich zuvor in eine öffentliche Fehde wegen eines Artikesl verwickelt, den sie für The New Republic geschrieben hatte und in dem sie afrozentrische Darstellungen der altgriechischen Geschichte bestritten hatte.

Martin, der zufälligerweise ein beim obersten Gericht zugelassener Rechtsanwalt aus Gray’s Inn, London, ist, verklagte Lefkowitz (anscheinend zu Recht) wegen Verleumdung.

Im darauffolgenden sechsjährigen Rechtsstreit, den Martin letztendlich verlor (das Verfahren wurde eingestellt), genoß Lefkowitz die finanzielle und rechtliche Unterstützung der Anti-Defamation League, des American Jewish Committee, des American Jewish Congress und des Jewish Council for Public Affairs. Es war kein fairer Kampf, bei dem es um die Sache ging, sondern ein Fall, wo eine Bande von Schlägern ihr schwaches Opfer verdroschen und traten.

Professor Martin gab ein Beispiel für großen persönlichen Mut ab, indem er vor dem Institute for Historic Review während dessen Glanzzeit sprach, vor David Irvings History Conference im Jahr 2001 in Cincinnati, und vor dem kanadischen Menschenrechtstribunal als Zeuge für Ernst Zündel diente. Sein Fokus war nicht Revisionismus, sondern die systematische Unterdrückung der Redefreiheit.

Martins Buch liefert eine gute, detaillierte Fallstudie darüber, wie Juden Macht gegen einen schwarzen Akademiker einsetzten, genauso wie Paul Findleys (Rep., Ill.) „They Dare to Speak Out: People and Institutions Confront Israel’s Lobby“ (19885) ein nützliches Handbuch ist, das ausführlich zahlreiche Angriffe gegen linke Kritiker von Israels Politik beschreibt.

Weiße können solche Studien über jüdischen intellektuellen Terrorismus mit Gewinn studieren und daraus lernen, weil sie dieselben Taktiken wieder und wieder anwenden.

Eine schwarze Webseite schrieb über „The Secret Relationship Between Blacks and Jews“:

Erst nach der Enthüllung der bedeutenden Beteiligung der Juden [durch Forscher der Nation of Islam] strebten ihre Gelehrten (und ihre lausbubenhaften schwarzen Lakaien und Sprachrohre) danach, die Handlungen anderer hervorzuheben (d. h. von afrikanischen Häuptlingen, arabischen Händlern [die NOI hat festgestellt, daß prominente Händler im arabischen Sklavenhandel Juden waren!], sogenannten „freien“ Schwarzen etc.), im Versuch, den Fokus der Diskussion und der dokumentierten Forschung zu verschieben.

Es ist seltsam, daß diejenigen, die die Geschichte und diesen kritischen Aspekt der Auswirkungen des transatlantischen Sklavenhandels auf die amerikanische Gesellschaft studiert hatten, vor den Recherchen der Nation of Islam völlig damit zufrieden waren, die Schuld voll auf die Schultern der weißen angelsächsischen Protestanten im Süden fallen zu lassen.

 

The Secret Relationship Between Blacks and Jews, Band 2

The Secret Relationship Between Blacks and Jews, vol. 2: How Jews Gained Control of the Black American Economy) (jetzt bei The Historical Research Department of the Nation of Islam, 2010), 509 Seiten.

Im Vorwort zum zweiten Band heben die Autoren hervor, daß seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts nahezu jeder schwarze Führer irgendwann in seiner oder ihrer öffentlichen Karriere als „Antisemit“ etikettiert worden ist.

Zu den Beispielen gehören Booker T. Washington, W. E. B. Du Bois, Marcus Garvey, Martin Luther King, Jr., Malcolm X, Nelson Mandela, Bischof Desmond Tutu, Julian Bond, Kwame Ture (Stokely Carmichael), Andrew Young, Kweisi Mfume, Al Sharpton, Jesse Jackson, Joseph Lowery, John Hope Franklin, James Baldwin, Richard Wright, Julius Lester, Alice Walker, Michael Jackson, Spike Lee, der Rapper Ice Cube, Arsenio Hall, Muhammad Ali, die Hip-hop-Gruppe Public Enemy, Oprah Winfrey und Barack Obama.

Das hat den Punkt erreicht, wo jeder prominente Schwarze „zuerst öffentlich seine oder ihre galaktische Distanz zu schwarzen Führern erklären muß, die von Juden als Antisemiten gebrandmarkt wurden“. Dasselbe trifft natürlich auch für Weiße zu.

Die „Antisemitismus“-Ente (zusammen mit der „Rassismus“-Ente im Fall von Weißen) ist enorm wirksam gewesen. Juden haben sie ein ums andere Mal gegen buchstäblich jeden im öffentlichen Leben angewandt.

Wie behält sie ihre tödliche Wirksamkeit, obwohl sie so häufig und schlampig verwendet wird? Ihre vielen Opfer, Mitglieder jeder Rasse und Religion unter der Sonne, werden extremer psychischer und emotionaler Mißhandlung unterworfen und erleiden schweren Schaden an ihrem Ruf, ihrer Karriere und ihrem Lebensunterhalt, wann immer Juden die Anklage erheben. Und doch wird sie nie alt, egal wie oft sie verwendet wird.

Warum funktioniert die grundlose Anschuldigung? Wie verwandelt sie prominente, arrivierte Männer und Frauen in willfährige Speichellecker und Kriecher, die bereit sind, ihre eigenen Prinzipien, ihr eigenes Volk oder ihre religiösen Überzeugungen unter den Bus zu werfen, um ihre jüdischen Ankläger zu beschwichtigen?

In einer weißen oder schwarzen Welt hätte solch eine billige Nummer, die von einer schleimigen Verbrecherbande wieder und wieder abgezogen wird, längst jede Wirkung verloren.

Der Hauptzweck von Band zwei ist die Verdeutlichung des verborgenen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Einflusses der Juden im Süden nach dem Bürgerkrieg zwischen ungefähr 1860 und 1925.

Ihr Einfluß war erstaunlich umfangreich.

Eine Liste jüdischer Regierungsbeamter, nach Bundesstaaten geordnet und aus zahlreichen wissenschaftlichen Quellen zusammengestellt, nimmt 9 kleingedruckte Seiten ein.

Juden wurden im Süden in überraschend großer Zahl in öffentliche Ämter gewählt. Jüdische Amtsinhaber halfen dabei, die Segregationsgesetze zu schaffen und durchzusetzen.

Eine gekürzte Liste jüdischer Bankiers im Süden nimmt 8 Seiten ein. Die Autoren merken an, daß das jüdische Bankennetzwerk nicht auf den Süden beschränkt war, sondern sich in jede Region des Kontinents erstreckte, wo Juden sich niederließen und Geschäfte eröffneten.

Es gibt eine ausführliche Behandlung sowohl des Ku Klux Klan als auch weißer rassistischer Politiker in den Südstaaten, der Einstellung beider gegenüber Juden und der wesentlichen jüdischen Rolle im Rassismus des Südens.

Diese Analyse erhebt verblüffende Fragen über die Struktur des weißen Rassismus.

Zum Beispiel ist es wohlbekannt, daß der ursprüngliche Ku Klux Klan freimaurerisch und philosemitisch war und Juden als Mitglieder willkommen hieß. Aber es wird überzeugend argumentiert, daß selbst der zweite Klan der 1920er nicht anti-jüdisch war.

In ähnlicher Weise wird gezeigt, daß mehrere bekannte rassistische weiße Politiker entweder Philosemiten oder gleichgültig gegenüber der jüdischen Macht waren (die meisten waren Philosemiten).

Zu diesen Individuen gehörten der US-Senator „Cotton Ed“ Smith (Dem., S.C.), US-Senator Robert Reynolds (Dem., N.C.), Eugene und Herman Talmadge aus Georgia, Senator Theodore Bilbo (Dem., Miss.), der Demokrat Josephus Daniels (schwarzenfeindlich und abstoßend philosemitisch), Senator Tom Watson (Dem., Ga.), Senator „Pitchfork Ben“ Tillman (Dem., S.C.) und andere.

George Wallace wird nicht erwähnt, weil er außerhalb des vom Buch behandelten Zeitraums fällt, aber ich bin mit seiner Karriere sehr vertraut. Auch er war in charakteristischer Weise schwarzenfeindlich (bevor er von der Kugel eines Attentäters verkrüppelt wurde) und philosemitisch.

Offensichtlich sind nicht alle weißen „Rassisten“ notwendigerweise eine wertvolle Bereicherung für die anti-genozidale Sache.

Könnte solch ein fortbestehendes Muster eine fundamentale Spaltung im Kollektivbewußtsein von Weißen anzeigen? Vielleicht ist es irreführend anzunehmen, daß allgemeiner „Rassismus“, der Juden herzlich willkommen heißt (oder ignoriert) auf der einen Seite und Opposition gegenüber jüdischer Macht auf der anderen Seite eine tiefe oder notwendige Verwandtschaft miteinander haben. Sie könnten sogar aneinander vorbeireden.

Schlußendlich ist es ein Hauptthema des Buches, daß Pfandrechte, Pachtzahlung mit einem Teil der Ernte und andere Aspekte des Handelsrechts im Süden die wirtschaftliche Ausbeutung von Schwarzen durch Juden (und Weiße) ermöglichten. Diese, wird behauptet, waren Anpassungen uralter jüdischer Gesetze aus dem Talmud, der als „Geschäftshandbuch für das jüdische Volk“ beschrieben wird.

Allermindestens war die wirtschaftliche Ausbeutung von Schwarzen im Süden nach dem Bürgerkrieg rücksichtslos und extrem skrupellos.

 

Jews Selling Blacks

Jews Selling Blacks: Slave Sale Advertising by American Jews (nun bei Historical Research Department of the Nation of Islam, 2010), 144 Seiten.

Dieser Begleitband zu „The Secret Relationship Between Blacks and Jews“, der als „die größte jemals veröffentlichte Sammlung jüdischer Sklavenverkaufsannoncen“ angekündigt wurde, ist eine illustrierte Kollektion von 283 Anzeigen aus amerikanischen Zeitungen, die mehr als einhundert Jahre überspannt.

Sie zeigt Juden, die Hunderte von Schwarzen zu kaufen suchen; Juden, die Schwarze mit Garantie verkaufen, Banken finanzieren, Entlaufene jagen, „Dienstmädchen“, „Familien“, „Arbeitstrupps“ und „Kleinkinder“ verkaufen, und Juden, die ganze Plantagen mit Sklaven und allem verkaufen. Die fraglichen Juden waren Synagogenführer und aufrechte Gründerväter der heutigen amerikanischen jüdischen Gemeinschaft.

Eine kurze YouTube-Werbung für das Buch [3 min.] stellt fest: „Der größte nichtjüdische Sklavenhändler war Franklin & Armfield . . . aber sie operierten nur 8 Jahre lang im Süden. Jüdische Sklavenhändler operierten an jedem Ort, wo es Sklaverei gab… in Nordamerika, Südamerika, der Karibik, Europa, Afrika – 400 Jahre lang.“

Die Werbung, die nicht besonders bemerkenswert oder skandalös ist, wurde vor nur einem Monat gepostet und wird wahrscheinlich gesperrt werden. Der Internet-Mediengigant Google, der Eingetümer der Seite, ist eine jüdische Firma, die eingestellte Videos aus ideologischen und rassischen Gründen in Verbindung mit der ADL zensiert.

Die Firma hat bereits eine Werbung für „Jews Selling Blacks“ zensiert. Auf dem Platzhalter für das gesperrte Video steht: „Dieses Video ist wegen  Verletzung von YouTubes Verbot von Hassrede entfernt worden.“ (Nachrichtenartikel und Screenshot auf der Webseite der NOI Research Group.)

Obwohl die NOI den unterdrückten Clip löblicherweise auf ihre eigene Seite übersiedelt hat, gab es auf YouTube Potential für massenhaftes allgemeines Publikum, während es auf der neuen Seite wahrscheinlich nur ein numerisch kleines Publikum sieht, das bereits für seine Botschaft empfänglich ist.

Die schwarzen Wissenschaftler, die diese unschätzbaren Bücher schrieben, sind zwar Parteigänger für ihr eigenes Volk und keine Freunde des weißen Mannes, zeigen aber zum Großteil bewundernswerte Objektivität, gepaart mit einer Entschlossenheit, die historische Faktenlage in ihrer Gesamtheit und vollen Komplexität zu betrachten. Sie hätten mit Leichtigkeit den sicheren, konventionellen Weg der Wiederholung anti-weißer Verunglimpfung wählen und die jüdische Rolle gänzlich ignorieren können. Aber sie taten es nicht.

Diese faszinierenden Arbeiten bringen Fakten über Juden und Schwarze ans Licht, die zu verstehen für Nichtjuden notwendig ist, um diese entscheidende Facette der Geschichte aus der richtigen Perspektive zu betrachten.

Die Bücher sind teilweise ein Gegenmittel gegen die vorherrschenden akademischen und Medienlügen – und daneben noch ein klasse Lesestoff!

Webseiten:

Kommentare aus dem Originalstrang auf „Counter-Currents“:

Basileus:

Ihre Artikel sind erstaunlich, Mr. Hamilton; Sie müssen einen machen, der die Freimaurerei als das enthüllt, was sie ist: Weiße Verräter.

Lew:

Man muß vorsichtig sein, wenn man Farrakhan und die NOI verwendet. Es gibt keinen Zweifel, daß viel von dem, was er sagt, wahr ist und daß er viele mutige Positionen bezogen hat. Leider hat er auch einige verrückte bezogen, zu Themen von UFOS bis zu den Illuminaten. Ich sage „leider“, weil seine spinnerten Aussagen die Brauchbarkeit seiner Arbeit in der breiteren öffentlichen Debatte begrenzen. Die wahren Dinge, die er sagt, sind untrennbar von den verrückten.

Abgesehen von diesem Vorbehalt muß ich sagen, daß ich Louis Farrakhan bewundere. Die klügsten Schwarzen wissen oder lernen mit der Zeit, daß den Juden nichts an Schwarzen liegt und nie etwas an ihnen gelegen ist. Es überrascht daher nicht, daß er aggressiv angegriffen wird. Er ist eine prominente Person und bereit, seine Meinung zu diesem Thema zu sagen. Er ist auch klug, charismatisch und ein hypnotisierender Redner. In einem seiner YouTube-Videos erwähnt er, daß allein in Surinam 100 jüdische Familien über 9.000 Sklaven besaßen, und sagt, daß jemand die Wahrheit über Sklaven und Juden sagen oder beim Versuch sterben muß.

Im Vorwort zum zweiten Band heben die Autoren hervor, daß seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts nahezu jeder schwarze Führer irgendwann in seiner oder ihrer öffentlichen Karriere als „Antisemit“ etikettiert worden ist.

Barack Obamas Pastor Jeremiah Wright ist ein weiterer von denen, die des Antisemitismus beschuldigt worden sind. Wright hat genug unvorteilhafte Kommentare zum Zionismus abgegeben, um diese Verleumdung zu verdienen. Von Wright wurden Worte aufgezeichnet, die sinngemäß besagen: „jetzt, wo Barack Präsident ist, lassen diese Juden mich nicht mehr in seine Nähe.“ Er ist ein weiterer Schwarzer, der eine Vorstellung davon zu haben scheint, was in diesem Land vorgeht.

CharlesM:

Lew, diese Bücher zitieren nicht Farrakhan, Reverend Wright oder irgend jemand dieser Art. Sie sind gut mit Quellen belegt und zitieren (zumindest das erste) hauptsächlich jüdische Historiker.

Falls du die Gelegenheit hast, empfehle ich sehr diese Videos von Professor Martin zusätzlich zu seinem Buch „The Jewish Onslaught“:

Professor Tony Martin: Jewish Tactics to Suppress Free Speech

The Jewish Role in the African Slave Trade

Lew:

Danke. Ich werde mir diese Videos ansehen. Ich werde auch irgendwann zu „The Secret Relationship Between Blacks and Jews“ kommen. Es zitierte nicht Farrakhan oder Wright, aber es wurde von der NOI veröffentlicht. In diesem Sinne ist sie von der Verrücktheit der NOI befleckt. Ich wünschte, es wäre nicht so, aber es ist so.

Noch einmal, ob verrückt in manchen Angelegenheiten oder nicht, ich wünschte, wir hätten einen Führer von Farrakhans Kaliber. Er schickte ein Exemplar von „The Secret Relationship Between Blacks and Jews“ direkt an Foxman, die ADL und jede zionistische Organisation. Stell dir vor, ein erkennbarer weißer Führer würde KMDs CofC an jede zionistische Organisation schicken. In einem Video auf YouTube geht Farrakhan darauf ein, wie Juden an ihn herantraten. Sie setzten sich zum Essen nieder. Schließlich, nachdem die Höflichkeiten vorbei waren, bedrohten ihn die Juden und forderten, daß er das Buch verurteile. Er weigerte sich und verurteilte sie dann für ihre Rolle im Sklavenhandel.

Cal:

Senator Theodore Bilbo ist bekannt für antisemitische Einstellungen und antisemitische Bemerkungen.

Andrew Hamilton:

Es ist ziemlich klar, daß die Juden während der ganzen Zeit der Sklaverei und der Segregation nach dem Bürgerkrieg (und natürlich auch in der post-segregationistischen Zeit) im Süden eine privilegierte Gruppe waren. Sie gehörten auch zu der weißen rassischen Machtstruktur, solange sie existierte. Heute sind sie Teil der nicht- und anti-weißen Machtstruktur.

Während Schwarze von den Weißen im Süden abgelehnt wurden, wurden die Juden akzeptiert. Es gab natürlich Ausnahmen, aber Philosemitismus und Judenprivileg waren im Süden ebenso die Regel wie im Norden.

Dasselbe Muster gab es im südlichen Afrika: Südafrika, Rhodesien und Südwestafrika.

„Secret Relationships“, Band 2 erwähnt Bilbo nur zweimal kurz.

Die erste Passage konzentriert sich auf ein paar seiner hetzerischeren anti-schwarzen Aussagen, fügt aber hinzu, daß er 1940 einen jüdischen Wahlkampfmanager hatte.

Die zweite Erwähnung lautet wie folgt:

„Selbst die giftigsten Rassisten wie Theodore G. Bilbo achteten sorgfältig darauf, ihre Ehrerbietung für Juden zu vermitteln, wann immer es Behauptungen wegen ‚Antisemitismus’ gab. ‚Ich bin für jeden verdammten Juden seit Jesus Christus’, sagte der Senator aus Mississippi öffentlich. Es gab niemals eine solche Immunität für den schwarzen Mann.“

Ich bin offen für Dokumentationen oder Textbelege, die darauf hindeuten, daß er anti-jüdische Einstellungen äußerte, falls du welche hast. Ich habe eine Behauptung eines jüdischen Autors gesehen, daß Bilbo zumindest einmal „gute“ Juden aus dem Süden von „schlechten“ (integrationistischen, schwarzenfreundlichen, anti-weißen) Juden aus dem Norden unterschied. Ich weiß nicht, ob das stimmt oder nicht, weil es keinen Textbeleg gab.

Bilbos Wikipedia-Eintrag erwähnt nichts von Antisemitismus bei ihm, was, wie ich glaube, der Fall gewesen wäre, wenn er ernsthaft anti-jüdisch gewesen wäre.

Source: http://schwertasblog.wordpress.com/2012/09/04/juden-und-die-sklaverei-drei-bucher-der-nation-of-islam/

 

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