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Die Nordwest-Romane von H. A. Covington

NFPoster3,023 words

Übersetzt von Auziwandilaz

English original here

„Laßt jene, die leben wollen, kämpfen – doch jene, die in dieser Welt des ewigen Kampfes nicht kämpfen wollen, verdienen es nicht zu leben.“ A.H.

H. A. Covingtons Nordwestroman-Quartett – Hill oft the Ravens (2003), A Distant Thunder (2004), A Mighty Fortress (2005) und The Brigade (2008) – stellt heute die am besten ausgearbeitete und maßgeblichste Darstellung des weißen Separatismus in englischer Sprache dar. Sowohl als beliebte Dichtung, als auch als politische Abhandlung, ist es ein bemerkenswertes Werk. Doch am bemerkenswertesten ist die vollkommene Stille, die es umgibt. Wenn es nicht für ein Auskunftsersuchen bei VNN (das kluge und vernünftige „New America“) gewesen wäre, hätte ich wahrscheinlich niemals von dessen Existenz erfahren.

Ich bin mir nicht sicher, warum das so ist: Covingtons Quartett ist unendlich lesbarer und überzeugender als William Pierces „Turner Diaries“ (nunmehr einer unserer Klassiker), doch hat es wohl nur einen Bruchteil dessen an verkauften Stückzahlen erreicht. Ein Teilproblem bei dessen Aufnahme mag in der Tatsache begründet liegen, daß Covington, ein Veteran der NS-Bewegung, sich nicht gerade wenige Feinde innerhalb der rassebewußten Gemeinschaft gemacht hat, nachweisbar in seinen zahlreichen kritischen Hinweisen gegenüber Pierce, wie auch gegenüber Koehl, Klassen, Metzger, Duke, Webster, Tyndall und anderen.

Als ein Nationalist, dessen Erfahrungen hauptsächlich europäisch sind, habe ich keine aktuelle Kenntnis über Covingtons Lebensgeschichte oder das sektiererische Gezänk, das ihn den anderen Rasse-Nationalisten entfremdete. Aus diesem Grund mag es einen Subtext zu seinem Quartett geben, der sich mir verschließt. Ich kenne das Quartett nur als ein Werk der politischen Dichtung. Doch auf dieser Grundlage kann ich kategorisch sagen, daß Covington ein großes Talent ist und daß sein Werk, wie kein anderes, die brennendste Frage unseres Zeitalters anspricht.

Politische Dichtkunst hat einen allesüberragenden Zweck: Jene zu erreichen, die man nicht durch einen rationalen Diskurs erreichen kann. Hierfür ist Covingtons Quartett erstklassig. Es ist voll unvergeßlicher Charaktere – klassische amerikanische Typen (starke, draufgängerische, knallharte weiße Männer), die uns an unsere Vorfahren gemahnen und nicht an jene lächerlichen Kreaturen, die wir im nächtlichen Fernsehen sehen. Es ist voll an Taten und Abenteuern, die unsere ältesten Rasseerinnerungen wachrufen und offenbart, wie wir einst von der Juden lunarem Geist befreit werden können. Es vermittelt die Ideen unserer Bewegung in einer Sprache und einem Stil, der jenen zugänglich ist, die sie sonst ignorieren würden. Es erzählt eine aufregende Geschichte, die sowohl unterhaltsam, als auch lehrreich ist. Doch vor allem erstellt es einen Lehrgang des Handelns – vielleicht der einzig mögliche Lehrgang des Handelns – der unsere Existenz als Rasse (people) sicherstellen kann. Was immer man über Covington, den Aktivisten, sagen könnte, so hat er doch aus seiner separatistischen Vision ein Kunstwerk gemacht und dies verdient es, gehört zu werden.

Gleichwohl ist es nicht seine Dichtkunst, die ich in diesem Essay ansprechen möchte, statt dessen eher verschiedene seiner Ideen, drei, von denen ich denke, daß sie fundamental für die Politik des weißen rassischen Überlebens in dieser Zeit sind. Um diese Ideen in ihren korrekten Zusammenhang zu stellen, muß zuerst etwas über die Geschichte gesagt werden, die Covington erzählt.

Als ein Separatist glaubt er, daß die gegenwärtige Situation derart ist, daß jegliche Hoffnung Amerikas „Ent-Europäisierung“ zu verhindern oder sich gegen das dafür verantwortliche judäo-liberale Regime in Washington zu stemmen, nicht länger durchführbar ist. Die einzige Option, die für die Weißen, die versuchen ihre Existenz in Nordamerika sicher zu stellen, übrig bleibt, besteht darin, ein Stück von dem von ihren Vorfahren besessenen Land abzubrechen und ein weißes Homeland zu errichten. Für dieses Ziel schlägt er die Migration rassisch bewußter Weißer in den pazifischen Nordwesten vor – dem weißesten Teil der Vereinigten Staaten –, um dort die kritische Masse zu erreichen, die benötigt wird, wenn die Zeit kommt einen antikolonialen Krieg gegen das zionistische Regime in Washington zu führen.

Basierend auf dieser Migration, drehen sich seine vier Romane um Ereignisse, die sich irgendwann in der zweiten oder dritten Dekade des 21. Jahrhunderts ereignen, wenn alle die gegenwärtig vorhandenen Tendenzen zu ihrer schrecklichen und ethnozidalen Ausweitung gekommen sind. Aus geradezu glücklichen Umständen heraus rebellieren schließlich Weiße in Coeur d´Alene (Idaho), indem sie sich spontan Bundesagenten, die versuchen, die Kinder einer politisch nichtkorrekten, aber angesehenen Familie, wegnehmen zu wollen, widersetzen. Örtlich vorhandene Mitglieder der Partei, die durch die Migration erschaffen wurde, greifen dann ein. Sie helfen mehrere hundert Weiße aus Coeur d´Alene zu bewaffnen, sich zu organisieren und führen sie gegen die Truppen an, die gesandt wurden, sie zu zerschmettern. Ihre Rebellion ist bald ausgelöscht, doch wie bei Irlands Osteraufstand, entzündet es einen Krieg für die nationale Unabhängigkeit.

Aus vier verschiedenen Perspektiven erzählt Covington die Geschichte der Northwest Volunteer Army (NVA), wie sie einen Terror-Feldzug im IRA-Stil gegen die anglo-zionistischen Kräfte, die die Vereinigen Staaten kontrollieren, führen. Der Kampf der NVA wird durch die Tatsache unterstützt, daß in jener zukünftigen Zeit die amerikanische Gesellschaft und die US-Regierung noch viel inkompetenter wurden, als sie es heute sind. Das US-Militär ist in endlosen Kriegen im Mittleren Osten festgefahren, die es zum Vorteil von Israel kämpfte; das soziale System ist zunehmend funktionsunfähig, balkanisiert in rivalisierende ethnische Interessengruppen; ein zunehmend wachsender Teil der weißen Bevölkerung, unfähig bei Kuli-Arbeiten konkurrieren zu können, ist zu Arbeitslosigkeit oder Kriegsdienst verurteilt; und der materielle Wohlstand, der lange als ein rassevernichtendes Opiat gedient hat, ist eingetauscht worden gegen die wachsenden Verarmung und Entfremdung der weißen Massen.

Fünf bittere Jahre lang führte die NVA einen Kleinkrieg („war of the flea“), hat dabei die Schlüssel-Infrastruktur in die Luft gesprengt, Datenbanken sabotiert, die die Steuern erhebenden Angestellten sowie die Justiz-Angestellten angegriffen, Arbeitgeber mit nichtweißen Beschäftigungsverhältnissen unter Druck gesetzt und sogar Freiwillige ausgesandt, um die verletzlichen Lebenslinien zu unterbrechen, die es New York und Washington erlauben, als ZOGs zentrales Nervensystem zu funktionieren.

Unfähig, die Schäden und Unterbrechungen dieser Anschläge aushalten zu können, werden schließlich die anglo-zionistischen Repräsentanten der Bundesregierung gezwungen, eine Friedensvereinbarung mit den Insurgenten auszuhandeln, die damit endet, die Sezession von Washington, Oregon und Idaho (zusammen mit Teilen Nordkaliforniens, Wyomings und Monatana) von den Vereinigten Staaten von Amerika, wie auch die Errichtung eines weißen Homelands unter der politischen Schutzherrschaft einer Nordwest-Amerikanischen Republik, abzusegnen.

Die „Jewnited“ States

Im Gegensatz zu Rasse-Konservativen (vom Typus Vdare und AR) und nicht wenigen weißen Nationalisten sieht Covington die Vereinigten Staaten – nicht nur die gegenwärtige Administration, sondern das System selbst – als den Feind an. Er nennt es „die Quelle und den Ursprung von allem, was böse ist“ in unserer Zeit. Weil dieser Staat seit mindestens zwei Generationen einen  systematischen Sturmangriff auf das europäische Amerika durchführt, es dabei zwingt, mit minderwertigen und feindlich gesonnenen Rassen zusammenzukommen;  für Integration, Rassenmischung und die Zerstörung der weißen Familie zu werben, dabei Strategien anwendet, die deren Vermögen abschöpfen, deren Kultur vergiften und deren Kinder korrumpieren; doch über alledem noch die Legitimierung seiner Selbstzerstörung durch die Zumutung dysgenetischen Verhaltens und dysgenetischer Werte. 

„Erst (durch) die am weitesten entfernte und schwächste Verbindung mit dem Land und dem Regierungssystem, das ursprünglich durch die Gründungsväter eingerichtet und erdacht wurden“, sind die Vereinigten Staaten heute zu einer jüdisch-geführten korporativen Plutokratie geworden, die den Weißen ihr Geburtsrecht abspricht. Es ist jedoch nicht nur dessen Status, mit seiner rassenzerstörerischen Politik, der gegen sie Krieg führt. Das komplette amerikanische Sozialsystem – die vorherrschenden zivilisatorischen Formen – ist in seinem Bestand nicht weniger schädlich für deren Existenz geworden. Covington beschreibt das Amerika des frühen 21. Jahrhunderts (und dies ist eine Projektion gegenwärtiger Trends) als „eine Welt unaussprechlich abscheulicher sexueller Perversionen…eine Kleptokratie, buchstäblich vollständig regiert von Kriminellen, von denen einige so mies und so unverfroren sind, daß sie sogar unter den eigenen Gesetzen der Amerikaner angeklagt worden wären…eine Welt, die auf keiner anderen Grundlage als purer Gier basiert, sich in der widerlichsten und abscheulichsten materiellen Maßlosigkeit suhlt…eine Wüste geistiger Leere, moralischer Korruption und kultureller Umweltverschmutzung…eine komplette Gesellschaft, gegründet auf eine bizarre und groteske moralische Umwertung: die vollkommen lächerliche und grundsätzlich üble Idee, daß alle menschlichen Geschöpfe in irgendeiner Art und Weise gleich wären.“

Diese aus des Juden materialistischer Metaphysik geborene Welt – diese Welt, in der der Mensch primär als ein ökonomisches Tier, anstatt als ein geistiges Wesen mit einer Seele angesehen wird – verwandle jedermann entweder in einen Konsumenten oder eine Handelsware und alles, das traditionell das Lebens lebenswert gemacht hat – Familie, Gemeinschaft, Religion – in eine ökonomische Kalkulation. Ob reich oder arm, die „Bürger“ dieses judaisierten Unternehmens leben „alle aufgeputscht, das geistige Niveau gesenkt, geistesabwesend…konfus, feindselig, paranoid…sich um nichts scherend, als um „Pipifax“.“ Amerikas traditionelle europäische Lebensformen wurden nicht nur unhaltbar unter solch einem System, sie wurden auch dämonisiert und als kriminell bezeichnet.

Kein sich selbst respektierender weißer Mann, vermutet Covington, würde wünschen, solch eine Abscheulichkeit aufrecht zu erhalten, zu reformieren oder zu retten. Wie es einer seiner Freiwilligen sagt: „Ich will  nicht länger ein Amerikaner mehr sein. Ich will stattdessen ein Mann, ein Weißer Mann, sein.“

Ein Krieg zur Befreiung der Weißen 

Trotz der Passivität und dem Konservatismus, der einen großen Teil der rassisch bewußten Gemeinschaft kennzeichnet, ist es nicht schwer zu verstehen, warum unsere edleren Geister wünschen würden, ihre Hände bei dem amerikanischen Experiment in Unschuld zu waschen.

Zu Recht urteilt Covington, daß ein Jahrhundert der friedlichen, legalen Methoden, um die Rassenpolitik der Vereinigten Staaten umzudrehen, total ineffektiv gewesen seien. „Petitionen sind ignoriert worden…Der Wahlvorgang und der Ablauf der Politik sind unterminiert worden…Die Judikative ist zu einem Instrument rassischer und sozialer Tyrannei geworden.“ Alldieweil fahren die herrschenden Kräfte mit ihrer Ent-Europäisierung fort, in dem sie alle ihre gewaltigen Kräfte nutzen, um die amerikanische Bevölkerung umzuformen und deren rassisches Erbe zu vernichten.

Covingtons Werk bleibt bei der ziemlich unwiderlegbaren Behauptung, daß bisher nichts auch nur den geringsten Effekt bei der Eindämmung der uns überlagernden Schmutzflut gehabt habe. Bemühungen alternative Medien zu schaffen, weißes Bewußtsein zu wecken, Wähler bei rassischen Themen zu mobilisieren oder ein zusätzliches erhellendes Exposé im Internet, haben praktisch keinen Effekt gehabt, unseren Marsch in den Abgrund aufzuhalten.  Diejenigen unter uns, die damit fortfahren, die Notwendigkeit hervorzuheben, Leute zu erziehen oder aufzuwecken, so argumentiert er, enden gewöhnlich damit, „nicht mehr zu tun, als hinter Email-Adressen sich zu verstecken, während sie mit dem Computer in jemandes Keller-Gemeinschaftsraum spielen, mit einer Schüssel Nachos und einem kühlen Schöppchen neben der Maus.“ Damit verwandt, sind die meisten aktuellen Bemühungen der Rassisten und Rechten in der wirklichen Welt zu handeln, darauf hinausgelaufen, das judäo-korporative System nur zu beeinflussen, anstatt sich von ihm zu befreien.

In Anbetracht der Tatsache, daß alle Kräfte der Indoktrination, der Sozialisation und der Beeinflussung sich  in den Händen der Feinde befinden und daß alle wesentlichen Institutionen und sozial-ökonomischen Strukturen gegen uns gerichtet sind, ist die Vorstellung, die etablierten Formen des Systems zu nutzen, um ZOG zu stürzen, die 100 Millionen Farbigen, die unser Land okkupieren, zu repatriieren oder den gegenwärtigen völkermordenden Kurs der amerikanischen Fortentwicklung zu revidieren, nichts weniger als phantastisch. Angesichts der Tatsache, daß jegliche Bemühung die amerikanische Rassenpolitik zu revidieren, fehlgeschlagen ist und daß diese Politik das Überleben der Europäischen Rasse in Nordamerika gefährdet, ist die einzige verbleibende Zuflucht, wie Covington beharrlich behauptet, das Recht die Waffen gegen das System zu ergreifen, das uns bedroht.

Wie Covington es sich vorstellt, wird der Kampf darum, ein unabhängiges weißes Homeland im amerikanischen Nordwesten zu errichten, auf einen antikolonialen Krieg hinauslaufen und auf eine Art und Weise geführt, die nicht unähnlich dem Krieg der provisorischen IRA gegen die britische Regierung in Nordirland nach 1969 ist. Unterstützt durch eine Migration rassebewußter Weißer in die Region (Covington erwähnt 50.000 Migranten) wird die entstehende NVA, die durch einige zukünftige Anstrengungen sich ein „kleines Stück Land“ aneignet, Washingtons Gewaltmonopol herausfordern und seine Einnahmen produzierenden Quellen unterminieren, um es für die Bundesregierung unmöglich zu machen, seine Herrschaft über den pazifischen Nordwesten aufrecht zu erhalten.

Doch wie realistisch ist solch ein zukünftiger Kampf gegen ZOG? Vielen wird er noch fantastischer erscheinen, als die von Covington kritisierten Alternativen. Und jenen, die etwas über den Flügel der rohen Gewalt des irischen Republikanismus wissen, wird es nicht weniger fantastisch erscheinen, sich vorzustellen, daß amerikanische weiße Nationalisten (deren Kämpfe sich fast ausschließlich innerhalb des Cyberspace abspielen) den IRA-Killern, Straßenkämpfern und Terroristen nacheifern könnten, die die britische Armee bis zum Stillstand bekämpft haben.

Diese Bedenken sind jedoch in Wirklichkeit kein Argument gegen Covingtons Vorstellungen von einem weißen Befreiungskampf – nur ein Hindernis, das es zu überwinden gilt. Die Geschichte ist vielmehr voll an für unmöglich gehaltenen Unternehmungen. Wer hätte gedacht, daß 20.000 leicht bewaffnete irakische Insurgenten die Eroberungen der amerikanischen imperialen Legionen aufhalten würden? Große historische Transformationen sind sogar stets unwahrscheinlich, bis sie sich ereignen. Teil davon ist wegen der Tatsache, daß es kaum die Größe von jemandes bewaffneten Divisionen oder der Qualität von jemandes Militärtechnologie sei, die zählt, sondern eher bestimmte Qualitäten des menschlichen Geistes. Wie Victor Hugo es ausgedrückt hat: „Mächtiger als der Marschtritt von Armeen ist die Kraft einer Idee, deren Zeit gekommen ist.“

Falls amerikanische Weiße, speziell ihre rassebewußte Avantgarde, jemals die NW-Migration mit der Kraft eines Sorelschen Mythos (d.h. mit der Kraft zu handeln) durchtränken sollten, kann man gar nicht voraussagen, was dann passieren könnte. „Nichts ist unmöglich“ –nicht einmal die Vorstellung weißer Männer, die zum Klang der Waffen marschieren.

Für jene, die dies als Wunschdenken ablehnen, könnte hinzugefügt werden, daß nicht nur das Überleben der Weißen Rasse von solch einer mythischen Transformation des weißen Bewußtseins abhängt, sondern daß sogar unser Zeitalter solche Transformationen in so etwas wie den Zeitgeist verwandelt hat. Mit dem Beginn der Globalisierung und dem Krieg der vierten Generation, den er heraufbeschworen hat, sind traditionelle Staatssysteme überall in die Krise gerutscht, wobei antinationale Eliten sich bemühen, einen One-World-Superstaat aufzuzwingen, der alles auf die Markterfordernisse der jüdisch-geleiteten Yankee-Geldleute  reduziert, die mit der Vernichtung der Weißen Rasse Kasse machen.

Die Idee eines weißen Befreiungskampfes ist alsdann nicht gänzlich unwahrscheinlich. Noch würde es einen Mangel an potentiellen Freiwilligen geben. Teile der Mittelklasse, ihres Lifestyles durch die Globalisierung beraubt, der ihre traditionelle Passivität sichergestellt hat, fühlen sich jetzt schon verbittert und übergangen. Ein starker ökonomischer Niedergang, der Kollaps des Dollars, ein schmachvoller militärischer Rückzug aus dem Irak, eine Energiekrise, die unsere Auto-Zivilisation unterminiert, eine sich in die Länge ziehende Lähmung der Regierung – die Vorbedingungen können urplötzlich entstehen, wenn Elemente der Selbstzufriedenheit, Fernsehen-programmierte weiße Massen, zu der Einsicht gezwungen werden, daß ihre Untertanentreue unangebracht ist. In jedem Fall sind die Konditionen für Weiße bestimmt schon dabei sich fortschreitend zu verschlechtern.

Die Theoretiker der Partisanen-, Guerilla- und asymetrischen Kriegführung des letzten halben Jahrzehnts wiedergebend, argumentiert Covington, daß je größer und komplexer ZOG wird, umso verletzlicher ist sie gegenüber „ein paar wenigen tapferen Männern mit Waffen in ihren Händen und der Courage sie zu benutzen“. Die amerikanische Gesellschaft, merkt er an, ist „so komplex, interaktiv und ineinandergreifend und abhängig von allem Übrigen, daß wenn du die Kette an einem Punkt unterbrichst, das ganze Schiff sofort auf Grund läuft.“

Der Kampf um die weiße Befreiung würde auch von der Tatsache profitieren, daß die US-Regierung schon jetzt eine korrupte, schlecht gemanagte Institution ist und daß die amerikanische Gesellschaft, basierend auf puren ökonomischen Gesichtspunkten, eine wirkliche Bindekraft vermißt. Das gesamte System ist in der Tat auf Sand gebaut. Alle Wirkmächte der Korruption, Inkompetenz, Feigheit und kurzsichtiges Denken arbeiten gegen es. (Denken wir an Katrina in New Orleans). Seine sinkenden Einnahmen und Budget-Beschränkungen machen es sogar jetzt schon schwierig, seinen repressiven Apparat zu finanzieren. Zur selben Zeit dienen dem System mehr und mehr unfähige Farbige und die Juden, die die Zentren managen, die die Entscheidungen fällen, beginnen sich zu übernehmen, ihre Wirtsvölker auf eine Art und Weise bedrängend, die früher in Pogromen endete. Ist es so unvorstellbar, sich vorzustellen, daß eine bewaffnete weiße Opposition sie aus dem Nordwesten herausdrängen könnte?

Ein Homeland

Wenn erst einmal akzeptiert wird, daß die Vereinigten Staaten die hauptsächliche Bedrohung gegen unsere Existenz darstellen und daß wir nur durch die Gewalt der Waffen frei von dessen perverser, völkermordenden Politik werden können, dann kommt der dritte, ausschlaggebende Aspekt von Covingtons Vision in unseren Blick: Die Notwendigkeit ein weißes Homeland zu erschaffen.

Terre et Peuple, Blut und Boden: Die Auffassung, daß jedes Volk sein eigenes Land besitzen muß, ist so alt wie Europa selbst. In der von unseren One-World-Eliten geförderten postmodernen, transnationalen und globalen Ordnung, wird natürlich solch eine Auffassung für überholt gehalten, als ob die quantitativen, monetären Prinzipien des Weltmarktes ein besserer Weg wären, das soziale Leben zu organisieren, als traditionelle Prinzipien, die auf gesunden Familien, organischen Gemeinschaften und ethnorassischen Identitäten basieren. In der letzten Generation wurde diese uralte Auffassung  als eine neue Vordringlichkeit angesehen: Weil die wachsende Flut der Farbigen überall in die früheren weißen Homelands überzuschwappen begann und damit die Integrität weißen Lebens bedroht. Noch eine Generation Dritte-Welt-Einwanderung und die „Große Rasse“ stirbt für immer.

Ein rassisch exklusives Homeland, die Antithese zur Neuen Weltordnung, würde in Covingtons Sichtweise unsere Arche sein, um die große Flut der Farbigen zu überstehen. „Es ist absolut essentiell“, argumentiert er, „daß die Weiße Rasse ein Homeland für sich selbst erlangt, einen Platz auf Erden, wo weiße Kinder in physischer und geistiger Sicherheit geboren werden und aufwachsen können und wo unsere Anzahl wiederhergestellt werden und die Gefahr unserer rassischen Auslöschung überwunden werden kann.“

Auf der Grundlage des Blutes, nicht der Überzeugung oder der Ökonomie, würde so ein Homeland die ewige Existenz unseres Volkes garantieren. Es würde auch die sozialen, politischen und kulturellen Probleme lösen, die uns plagen. Für immer frei von den Juden, die die weiße Existenz pathologisiert und die farbigen Horden auf uns gehetzt haben, könnten wir damit beginnen auf offene und ehrliche Art und Weise mit den Problemen zu verfahren, die unsere Zivilisation ständig bedrohen. Fürwahr, einst frei von Juden und ihren multirassischen Legionen, würden die meisten dieser Probleme einfach verschwinden. Das Resultat würde fast sicher eine Renaissance des europäischen Lebens in Nordamerika sein. Wie es einer von Covingtons Charakteren betrachtet: „Wenn du in einer rassisch homogenen Gesellschaft Stabilität und Einheitlichkeit hast…würdest du verblüfft sein, was ein kleines Land, wie das unsrige, leisten kann.“

Diese Vision einer souveränen Arischen Republik ist natürlich lediglich ein Hirngespinnst aus Covingtons Phantasie, doch, woran Shakespeare uns erinnert: „…wie die schwangere Phantasie Gebilde von unbekannten Digen ausgebiert.“

(Anmerkung des Übersetzers: Zum Jahreswechsel 2012/2013 hat Covington ein weiteres Werk in der Tradition der Nordwest-Romane beendet. Unter dem Titel „Freedom´s Sons“ ist dieses voluminöse Buch bei lulu.com in gedruckter Form erschienen. Nach wie vor ist Covington mit seinen Vorstellungen, besonders seiner Radikalität, stark umstritten.)

Original: Michael O`Meara: Toward the White Republic S. 61-70, Reprint aus: Vanguard News Network, 9. Juli 2007

 

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