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Finanzierung einer Bewegung:
die deutsche Großwirtschaft und Hitlers Aufstieg

NSFundraiser4,197 words

Übersetzt von Deep Roots

English original here

Geld ist der Sauerstoff jeder politischen Bewegung, sei es die ADL und SPLC, oder die weiße Rassebewegung. Man hungere eine Bewegung – oder ein Volk – geldmäßig aus, und man kann sie vernichten. Juden, immer auf Macht fokussiert, attackieren routinemäßig weiße Finanzierungsquellen. Tatsächlich ist ein Hauptzweck der sogenannten „Geldwäsche“-Gesetze der Regierung, die vorgeblich auf den „Terrorismus“ und das organisierte Verbrechen abzielen, die politische Opposition gegen zionistisches Gangstertum, den weißen Nationalismus und andere politische Bewegungen zu vernichten, die vom System als inakzeptabel betrachtet werden.

Nachdem Geld so wichtig ist, ist seine Rolle beim Aufstieg des Nationalsozialismus in Deutschland von mehr als akademischem Interesse für rassebewußte Weiße, die entschlossen sind, daß ihr Volk überleben sollte.

Die Linke hat lange behauptet, daß Hitler von reichen weißen Kapitalisten an die Macht gebracht wurde. Dieses Narrativ wurde in den 1920ern und 1930ern von Kommunisten und Linken konstruiert, die in Deutschland, im Westen und natürlich in der Sowjetunion dominant waren, und die ganze Zeit seither von Akademikern und den Medien gefördert.

Das Narrativ wurde vom in Atlanta geboreren Historiker Henry Ashby Turner von der Yale University in seinem bekanntesten Buch German Big Business and the Rise of Hitler (New York: Oxford University Press, 1985) angefochten, das als „Die Großunternehmer und der Aufstieg Hitlers“ (Berlin: Siedler Verlag, 1985) ins Deutsche übersetzt wurde. Es behandelt den Zeitraum bis 1933. Turner, der im Jahr 2008 im Alter von 76 Jahren starb, war verheiratet und hatte drei Kinder und sechs Enkelkinder.

Titelillustration der kommunistischen Allgemeinen Illustrierten Zeitung (AIZ) von 1932, vom Künstler „John Heartfield“ (Helmut Herzfelde), später zum künstlerischen Stammpersonal der DDR gehörend.

Titelillustration der kommunistischen Allgemeinen Illustrierten Zeitung (AIZ) von 1932, vom Künstler „John Heartfield“ (Helmut Herzfelde), später zum künstlerischen Stammpersonal der DDR gehörend.

Das Buch von 1985 widerlegt die Standardbehauptung, daß die deutsche Großwirtschaft die Machtergreifung durch Adolf Hitler finanzierte und förderte. Es beweist, daß das Ausmaß der Unterstützung der Großwirtschaft für Hitler und die Nazi-Partei stark übertrieben, sogar gefälscht worden ist. Emil Kirdorf und Fritz Thyssen waren die einzigen Industriekapitäne, die die Nazis aktiv unterstützten. Die tatsächlichen Finanzierungsquellen für Wahlkampagnen und Parteiaktivitäten waren großteils Mitgliedsgebühren und Spenden von kleinen und mittelgroßen Unternehmen. Laut William L. Patch von der Washington and Lee University werden Turners Schlußfolgerungen „nun von nahezu allen Spezialisten in diesem Bereich akzeptiert.“

Turner, der die Jahre 1954 – 1955 als Fulbright-Stipendiat an der Univrsität München und an der Freien Universität Berlin verbrachte, konnte Deutsch und untersuchte erschöpfend originale, unveröffentlichte Aufzeichungen großer deutscher Firmen, Wirtschaftsverbänden und der Nazi-Partei. (Einiges von seinem wissenschaftlichen Werk wurde auf Deutsch geschrieben und veröffentlicht.)

Nicht überraschend für jeden, der David Irving gelesen hat, merkt Turner an, daß die Dokumentationsquellen, die er konsultierte, von anderen Historikern ignoriert worden waren. Großteils zitiert Turner Originaldokumente: „Nur im Fall einwandfreier wissenschaftlicher Editionen habe ich mich auf veröffentlichte Versionen von Material gestützt, das ich ursprünglich in archivarischer Form verwendete“ (S. xv).

Ebenfalls wie Irving ist Turner wachsam gegenüber den Propagandafallen, die von anderen Akademikern aus ideologischen Gründen ignoriert wurden. Er ist weit gewissenhafter als der Durchschnitt bei der Feststellung der Verläßlichkeit von Quellen und ist besonders kritisch gegenüber DDR- und anderen kommunistischen Darstellungen.Ein Kollege merkte an, daß Turner glaubte, daß

viele ehrgeizige Versuche in vergleichender Geschichte – nicht nur vom Marxismus inspiriert, sondern auch von der Freud’schen Psychoanalyse, Theorien über Totalitarismus, oder die Theorie der Modernisierung – wichtige Faktendetails über den Aufstieg der Nazis verzerrt hatten, um breitere [ideologische] Verallgemeinerungen zu stützen… Turner entwickelte einen Verdacht, daß Anhänger des Marxismus mit besonderer Wahrscheinlichkeit Grundregeln der historischen Beweisführung verletzten, aber er zeigte immer eine ähnliche Skepsis hinsichtlich der Freud’schen Psychoanalyse, Theorien des Totalitarismus und vieler anderer Versuche ehrgeiziger Sozialwissenschaftler, die Fallstudie der Nazi-Machtergreifung in eine umfassende Theorie einzupassen.

Dies ist natürlich genau das, was seine Arbeit für den ernsthaften Studenten der Geschichte interessant macht.

Obwohl Fritz Thyssen einer der seltenen Unterstützer Hitlers aus der Großwirtschaft war, war Turner bewußt, daß sein Buch „Ich bezahlte Hitler“ unzuverlässig ist. Er bezeichnet es als „angebliche Memoiren“, verfaßt als „Ghostwriter“ vom „Ungarn“ Emery Reves. (Er enthüllt nicht, daß Reves in Wirklichkeit ein jüdischer Propagandist mit guten Verbindungen war.) Turner schrieb einen deutschen Text zu dem Thema, „Fritz Thyssen und ‚Ich bezahlte Hitler’“Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte 19 (1971): S. 255 – 244, das online gratis im PDF-Format gelesen werden kann.

Turner verweist ein einziges Mal beiläufig auf ein anderes bedeutendes englischsprachiges Buch zum Thema der Finanzierung der Nazis, James und Suzanne Pools „Who Financed Hitler?“ (1978), das 1979 ins Deutsche übersetzt wurde. Er ordnet es unter den Quellen ein, die „die Regeln der historischen Wissenschaftlichkeit so offenkundig verletzen, daß sie dadurch wertlos werden“ (S. xii) und fügt hinzu: „Unter anderem zitierten seine Autoren Dokumente aus Archiven, die sie nie besuchten“ (S. 362 n. 3).

Dies läßt an das Werk eines antikommunistischen, nicht dem Mainstream angehörenden Akademikers und später unabhängigen Autors denken, der von Turner nicht erwähnt wird, Anthony C. Suttons „Wall Street and the Rise of Hitler“ (Seal Beach, Calif.: ’76 Press, 1976). Ich besitze dieses Buch, und Sutton stützt sich stark nicht nur auf die erfundenen Memoiren, die Thyssen zugeschrieben werden, sonder auch auf andere betrügerische „Autoritäten“ wie den jüdischen Journalisten Ladislas Farago. Seine unhaltbare These ist dieselbe wie die der Linken und Juden: „Der Beitrag des amerikanischen Kapitalismus zu den deutschen Kriegsvorbereitungen vor 1940 kann nur als phänomenal bezeichnet werden“ – „sicherlich entscheidend für die deutschen militärischen Fähigkeiten.“

Trotz Turners allgemein zuverlässiger Verwendung von Quellen zitiert er doch als Autorität die deutsche Ausgabe von Hermann Rauschnings verlogenem The Voice of Destruction/Hitler Speaks (1940), eine Reihe fiktiver persönlicher Konversationen mit Hitler, wie auch zwei von Rauschnigs anderen Arbeiten. Emery Reves, der Jude hinter Thyssens „Ich bezahlte Hitler“, spielte bei der Erfindung von Rauschnigs Buch ebenfalls eine Rolle. Rauschnig war ein konservativer Reaktionär, der 1936 aus Deutschland in die Vereinigten Staaten floh, wo er eine Anzahl populärer nazifeindlicher Propagandabücher schrieb.

Leider kommt die spezielle Stelle, wo Turner sich auf Rauschnig stützt, in einem besonders interessanten Abschnitt des Buches mit dem Titel „Hitler’s Economics“ vor, in der Turner Hitlers angebliche Ansichten darlegt. Er verwendet auch andere Quellen, aber daß er sich stark auf Rauschnig verläßt, macht viel von dieser ansonsten faszinierenden Darstellung unzuverlässig.

Anders als frühere Akademiker definierte Turner wirklich, was er mit „Großwirtschaft“ meinte. Weil buchstäblich alle der größten Firmen im Weimarer Deutschland Aktiengesellschaften waren, war sein Kriterium für die Zuordnung ein Bilanzwert von ≥ 20 Millionen Mark nach der Stabilisierung. Dies stellte ein hohes Maß an Kapitalkonzentration über einen weiten Bereich von Industriezweigen dar, zu denen Kohle, Eisen, Stahl, Bankwesen, Versicherungen, Chemie und Elektrogeräte gehörten. Die 158 in Privatbesitz befindlichen Firmen, die seinen Kriterien entsprachen, machten nur 1,3 % aller Aktiengesellschaften in Deutschland aus, aber zusammengenommen 47 % von derem gesamtem Buchwert.

Turner schloß eine große Zahl von in Regierungsbesitz befindlichen Firmen aus der Betrachtung aus, wie Verkehrsgesellschaften, Versorgungsbetriebe und sogar Industrieunternehmen, nachdem sie offensichtlich nicht Teil des privaten Sektors waren.

Der Chemieriese IG Farben, Deutschlands und Europas größte Firma nach ihrer Bildung im Jahr 1925, und die viertgrößte der Welt nach den in den USA ansässigen General Motors, US Steel und Standard Oil of New Jersey, wurde regelmäßig von der Partei angegriffen und unterstützte sie nicht.

Der führende Geschäftsmann des Landes, Gustav Georg Friedrich Maria Krupp von Bohlen und Halbach, war entschieden nazifeindlich. Turner war daher sehr kritisch gegenüber dem Bestseller des populären Historikers William Manchester, „The Arms of Krupp: The Rise and Fall of the Industrial Dynasty that Armed Germany at War“(1968), eine grell antideutsche Darstellung der Familie und Firma Krupp, die populäre Vorurteile bediente.

Ein Teil des Grundes für die Feindseligkeit der Großwirtschaft war, daß die NSDAP als antikapitalistisch und quasi-kommunistisch wahrgenommen wurde. Aber, wie Turner in einer ausführlichen Diskussion der Wirtschaftstheorie der Nazis deutlich genug macht, sprach die Partei in Wirklichkeit mit einer „Kakophonie von Stimmen“, die von extrem links bis für Privatunternehmen reichte. In Wahrneit gab es keine „Nazi“-Parteilinie zu Geschäftsleben und Wirtschaftssystem. Trotzdem würde ich ihre Wirtschaftslehre als faschistisch einstufen, nachdem das Geschäftsleben, die Volkswirtschaft, Privateigentum und individuelle Bestrebungen letztendlich alle als den Diktaten des Staates untergeordnet betrachtet wurden, der angeblich in mystisch Rousseau’scher Weise den Willen des Volkes verkörperte. Ihre volkswirtschaftliche Haltung ähnelte daher jener der Vereinigten Staaten seit dem New Deal.

Den Titanen der Industrie mißfiel auch sehr der Antisemitismus der Partei. Ich glaube, daß Turner diesen Faktor bei der Erklärung, warum so viele der reichsten Deutschen sich weigerten, die Partei zu unterstützen, schwer herunterspielt. Angesichts dessen, wie leicht es für die Großwirtschaft ist, sich den Juden, Sozialisten, Globalisten und sogar Kommunisten anzupassen, war dieser Faktor, wie ich vermute, weit wichtiger als alles, das die Reichen gegen den Antikapitalismus der Partei hatten.

In dieser Verbindung könnte das Buch die Leser zu dem Glauben irreführen, daß Juden keine Rolle in der deutschen Großwirtschaft spielten, was entschieden nicht der Fall war. Jedoch ist der einzige jüdische Geschäftsmann, den Turner ausführlich diskutiert, der Nazigegner Paul Silverberg, vermutlich, weil er so wichtig war, daß Turner nicht so tun konnte, als hätte er nicht existiert.

Diese Art von Manko – das Weglassen entscheidenden Kontexts – kommt wieder vor beim Fehlen jeglicher Diskussion des gesellschaftlichen Milieus, das den Nationalsozialismus aufkommen ließ: Kommunismus, jüdische Macht, Deutschfeindlichkeit, Internationalismus und Weimarer Degeneration. Über den Nazismus kann nicht in sinnvoller Weise diskutiert werden, wenn man unehrlicherweise unterstellt, wie es die meisten Historiker tun, daß er in einem Vakuum entstand, und daß kommunistischer Extremismus, Gewalt, Terrorismus und linke paramilitärische Gruppen nicht existierten. Aber Turner war ein liberaler Akedemiker der Ivy League, und daher tut er genau das.

Die Großwirtschaft war auch feindselig gegenüber dem deutschnationalistischen Hardliner Alfred Hugenberg (kein Nazi) und seiner rechten Deutschnationalen Volkspartei (DNVP). Der scharfsinnige Hugenberg begriff früh die überragende Wichtigkeit der Massenmedien und begann 1919 sein zum Schluß formidables Imperium aus Zeitungen, Verlagshäusern und dem Eigentum an Deutschlands größter Filmfirma, der Ufa, aufzubauen.

Sogar in den frühen Jahren spielten große Geldspenden von Gönnern nur eine minimale Rolle beim Wachstum der Partei. Es gab immer etwas Patronage dieser Art, aber sie war nicht entscheidend und kam nicht von den größten Firmen oder reichsten Individuen in Deutschland, wie es die kommunistische und linke Propaganda behauptet. Anders als bürgerliche politische Parteien verließ sich die NSDAP nie auf große Zuschüsse und wurde daher nie von ihnen abhängig.

Die Partei setzte die regelmäßige Einhebung von Mitgliedsgebühren durch. Das Geld wurde zwischen lokalen Einheiten und dem Parteihauptquartier aufgeteilt. Das Parteihauptquartier war übrigens nicht in Berlin, sondern im Braunen Haus in München. Wegen des jüdischen und linken Hasses auf Preußen ist es leicht, nicht zu wissen, daß der Nazismus eine bayerische (süddeutsche) Bewegung war. Während der Weimarer Zeit war die Regierung Preußens, Deutschlands größter und mächtigster Region, in Wirklichkeit links und nazifeindlich. Ihre feindselige Geheimpolizei spürte der Bewegung immer nach und überwachte ihre Versammlungen.

Mitglieder gaben auch zinsenfreie Kredite, spendeten Ausrüstung, die andere Parteien zu kaufen gezwungen waren, und leisteten freiwillig viele Stunden Gratisarbeit. In anderen Worten, die Anhänger waren in einer Weise tief engagiert, wie es die Anhänger anderer Parteien (außer den Kommunisten) nicht waren.

Es müssen Methoden gefunden werden, um solche Hingabe heute hervorzurufen. Es scheint, daß zeitgenössische regierende Parteien überall, einschließlich der Demokraten und Republikaner in den Vereinigten Staaten, keine sehr hingebungsvollen Anhängerschaften haben. Sie sind auf kleine parasitische Eliten angewiesen, die bezahlt werden müssen, auf große Subventionen von reichen Leuten und Sonderinteressengruppen und auf die Zuteilung von Regierungspatronage an Schullehrer, Firmen, „Minderheiten“-Wählergruppen und so weiter.

„Beträchtliche Eintrittsgelder“ wurden bei Massenversammlungen verlangt, sagt Turner, und Becher und Hüte wurden herumgereicht, nachdem Redner, insbesondere Hitler, das Publikum in eine Ekstase aufgeputscht hatten.

Die Sturmabteilungen (SA) starteten mehrere Unternehmungen und verkauften Ausrüstung an Mitglieder, einschließlich brauner Hemden, Kappen, Hakenkreuz-Armbänder, Schlagringe, Dolche, Erste-Hilfe-Ausrüstungen und anderes offiziell zertifiziertes Zubehör. Dieses Unternehmen entwickelte sich zu einer landesweiten Quartiermeisteragentur, die Postversand anbot und mehr als ein Dutzend Einzelverkaufsstellen im ganzen Land betrieb. Das lukrativste von der SA unterstützte Produkt war die Zigarettenmarke Sturm. (Die SA hörte 1934 nach der Machtergreifung auf, Zigaretten zu verkaufen.)

„Die Bereitschaft von Menschen mit bescheidenen Mitteln, Geldsummen zu spenden, die für sie erheblich waren“, schreibt Turner, „grenzte nach Meinung eines beobachtenden Polizeiagenten ‚ans Unglaubliche’“. Die Parteiführer „konnten 1930 wahrheitsgemäß prahlen, daß die beträchtlichen Geldmittel, die dem Triumph der Partei in den Umfragen zugrundelagen, in Form von Beiträgen aus den Taschen von Mitgliedern und Sympathisanten gekommen waren, nicht als Fördermittel von der Großwirtschaft.“

Hitler und seine Mitarbeiter brachten eine Botschaft, für die viele bescheidene Leute zu bezahlen bereit waren, sogar unter beträchtlichen materiellen Opfern für sie selbst. Weit davon entfernt, von Subventionen von Deutschlands Kapitalisten abhängig zu sein, war der Nazismus in seinen frühen Jahren eine echt populistische Bewegung, die Wurzeln faßte und aufgrund der fanatischen Hingabe seiner ganz gewöhnlichen Anhänger zu einer ausgewachsenen politischen Bewegung wurde. (Turner, S. 60)

Nicht alles war jedoch ein Opfer. Die Partei unterhielt bezahlte Vollzeitaktivisten, einschließlich ihrer Zeitungsautoren. Redner bei Versammlungen erhielten Honorare (S. 118 – 119). Und es gab bezahltes professionelles Personal im Braunen Haus in München und in Parteibüros im ganzen Land. Einer Anzahl von Leuten wurde es dadurch ermöglicht sich in Vollzeit der Parteiaktivität zu widmen.

Das ausgeklügelte Gebührenzahlungssystem, das die Grundlage für das wirtschaftliche Wohlergehen der Partei bildete, wurde von einem gerissenen, buchstäblich unbekannten Buchhalter namens Franz Xaver Schwarz entwichelt, über den zu lesen recht interessant ist und der nach dem Krieg im Alter von 72 Jahren in einem alliierten Konzentrationslager starb. Er war der Partei 1922 beigetreten; seine Parteimitgliedsnummer war sechs. Er leitete die Finanzen der Organisation während ihrer gesamten Existenz, und ihm gebührt zweifellos der Großteil des Verdienstes an ihrem finanziellen Erfolg. Dennoch wird er in Turners Buch nur viermal erwähnt. Schwarz’ Gebührenzahlungssystem, soweit es bekannt ist (viele Aufzeichungen wurden im Krieg vernichtet), wird auf S. 119 – 124 beschrieben.

Trotz Schwarz’ herausragender Tüchtigkeit erlebte die Partei in den gesamten 1920ern wiederholt finanzielle Schwierigkeiten, die sie dazu zwangen, häufig auf Notkredite zurückzugreifen, bevor sie endlich mit dem starken Anziehen der Mitgliederzahlen in den 1930ern Stabilität erreichte. Der Punkt ist, daß ein gesundes Finanzsystem seit langem vorhanden gewesen war, um den Erfolg beim Volk zu nutzen, sobald er sich materialisierte.

Die NSDAP war daher keine Emporkömmlingspartei, die sich auf finanzielle Almosen stützte. Stattdessen war sie eine „bemerkenswerte politische Innovation, eine Organisation, die charismatische Führung mit akribischer bürokratischer Verwaltung kombinierte, eine Partei der Mobilisierung, die sozialistische [sic – ?] Organisations- und Finanztechniken auf eine beträchtlich wohlhabendere Anhängerschaft als jene der SPD [der linken Sozialdemokratischen Partei] anwandte“ (S. 123).

Man beachte, daß die Freiheit von großen Zuwendungen es der NSDAP ermöglichte, eine etrem radikale Botschaft zu propagieren, die für Eliten damals und heute ungenießbar war – abgesondert vom politkorrekten Radikalismus des Philosemitismus, antiweißen Rassismus und des Linkentums, der für Eliten immer akzeptabel gewesen ist. Die NSDAP befriedigte dadurch die echten Bedürfnisse und Sehnsüchte ihrern weißen Anhängerschaft und schuf eine intensiv loyale Anhängerschaft.

Mehr über Turner

Henry Ashby Turner, Jr. (1932–2008)

Henry Ashby Turner, Jr. (1932–2008)

Turner war selten unter den Akademikern, indem er gegen das Narrativ des sogenannten Sonderwegs der deutschen Geschichte auftrat, das im Grunde eine Blutverleumdung gegen das deutsche Volk war. „Hitlers willige Vollstrecker“ (1996) des Harvarder jüdischen Rassisten Daniel Jonah Goldhagen gehört in dieses Genre.

Turner überredete die Erben Otto Wageners, die Veröffentlichung der Memoiren dieses Mannes zu genehmigen. Wagener war ein Generalmajor des Zweiten Weltkriegs, der zwischen 1929 und 1933 als Hitlers enger Wirtschaftsberater und Vertrauter diente, wie auch als Stabschef der SA. Das Buch wurde veröffentlicht als Otto Wagener, „Hitler aus nächster Nähe. Aufzeichnungen eines Vertrauten 1929-1932“, ed. Henry Ashby Turner (Berlin 1978). Es erschien in gekürzter Fassung in englischer Übersetzung als „Hitler: Memoirs of a Confidant“ (New Haven: Yale University Press, 1985). William Pierce verkaufte den letzteren Band in seinem National Vanguard Books Catalog vom Dezember 1988, wobei er schrieb: „Bei weitem die informativsten und positivsten Memoiren eines Vertrauten von Hitler seit Kubizeks The Young Hitler I Knew. Detaillierte Berichte über viele lange Konversationen mit Hitler.“

Während er an „German Big Business“ arbeitete, wurde Turner in einen Streit mit einem jüdischen Marxisten in Princeton namens David Abraham verwickelt, dem Autor von „The Collapse of the Weimar Republic“ (Princeton: Princeton University Press, 1981), der behauptete, daß die Großwirtschaft Hitler finanziert hätte, um die Arbeiterklasse zu unterdrücken. Turner, der mit den von Abraham zitierten Archivquellen innig vertraut war, entdeckte, daß der Princetoner Akademiker die Beweise grob verzerrt hatte. Er schrieb, daß Abraham die Regeln der historischen Wissenschaftlichkeit so offensichtlich verletzt hätte, daß es sein Werk wertlos mache“ – „in noch disqualifizierernder Weise“ als jenes der vorher erwähnten Pools.

Falls Professionelle jemals den Mut aufbringen, ein hartes, skeptisches Licht auf die parteiische jüdische Wissenschaft zu werfen, werden sie ohne Zweifel viele intellektuelle Verbrechen dieser Art entdecken. Abraham schied schließlich aus dem Historikerberuf aus.

1998 heuerte General Motors Turner an, um die Aktivitäten seines deutschen Zweigunternehmens Opel während der Kriegszeit zu untersuchen, nachdem Juden ein Gerichtsverfahren eingeleitet hatten, um von der Firma Geld wegen ihrer angeblichen Rolle im Holocaust zu erpressen. Turner kam zu dem Schluß, daß, obwohl Opel zugestimmt hatte, Motoren für die Luftwaffe zu produzieren, die Autofirma bei Kriegsbeginn verstaatlicht gewesen war und GM bei Opels Produktion von Militärfahrzeugen oder beim Einsatz von Zwangsarbeitern nichts zu sagen hatte. Er veröffentlichte seine Ergebnisse als General Motors and the Nazis: The Struggle for Control of Opel, Europe’s Biggest Carmaker (New Haven: Yale University Press, 2005).

Zwei andere Bücher, die sich bei Turners relativ nicht-ideologischer, empirischer Orientierung als interessant erweisen könnten, sind „The Two Germanies Since 1945“ (New Haven: Yale University Press, 1987) (fünf Jahre später revidiert als Germany from Partition to Reunification [New Haven: Yale University Press, 1992]) undHitler’s Thirty Days To Power: January 1933 (Reading, Mass.: Addison-Wesley, 1996), eine schlüssige, sehr fokussierte Darstellung der politischen Manöver in Berlin im Januar 1933, die zu Hitlers Ernennung zum Reichskanzler führten.

Letzteres Buch dürfte wahrscheinlich gute Einblicke in das bieten, was später als die Machtergreifung bekannt wurde, wie die Nazis es nannen, die finalen Todeszuckungen der degenerierten, neokommunistischen Weimarer „Demokratie“ und die Geburt einer totalitären Neuen Ordnung.

Bedeutende Details darüber, alle für mich neu, werden auch in „German Big Business“ präsentiert. Vor Hitlers Ernennung hatte eine schnelle Serie von Ernennungen im Kanzleramt stattgefunden, bei der ein Mann dem anderen in schneller Folge nachgefolgt war, bevor er wegen einer Unfähigkeit zurückgetreten war, ein stabiles Konsenskabinett oder eine zufriedenstellende Arbeitsbeziehung mit dem Reichstag zu schaffen, der tief in einander bekämpfende Fraktionen zersplittert war, einschließlich der mächtigen Kommunisten, deren Ziel es war, die Freiheit zu zerstören und ein totalitäres Regime zu errichten.

Niemand in der Wirtschaft oder Regierung wollte besonders, daß Hitler Kanzler wird (seine Ernennung war das Ergebnis machiavellistischer Hinterzimmermanöver zwischen konkurrierenden Fraktionen), aber die Stärke der NSDAP im Volk machte es unmöglich, ihn zu ignorieren.

In Hitlers erstem Kabinett waren die Nationalsozialisten in der Minderheit, und es wurde aus gutem Grund weithin angenommen, daß seine Kanzlerschaft, wie jene seiner unmittelbaren Vorgänger, nicht länger als ein paar Wochen oder Monate dauern würde, bevor sie zusammenbräche. Seine Ernennung wurde nicht als entscheidender Bruch mit der Vergangenheit gesehen, und Turner macht geschickt klar, warum dies für die Menschen eine vernünftige Annahme war.

Schlußbemerkung

Ich habe versucht, einige Hinweise darauf zu geben, wo laut H. A. Turner, der aus einer Vielzahl von Gründen eine ziemlich vertrauenswürdige Quelle zu sein scheint, die Finanzierung der Nazis vor 1933 herkam. Jedoch sind die meisten detaillierten Aufzeichnungen betreffend die Parteifinanzen während des Krieges vernichtet worden, daher ist der Großteil von Turners Buch statt dessen der Widerlegung einer weithin propagierten Falschheit gewidmet: daß die deutsche Großwirtschaft für die Nazis war und Hitlers Aufstieg finanzierte. Daher konzentriert Turner sich hauptsächlich darauf, wie die NSDAP nicht finanziert wurde und woher sie keine Unterstützung bekam – und warum. Denn zu dieser Frage gibt es reichlich Beweise in zuvor unangezapften Firmenarchiven.

Hitler und seine Partei erhielten wichtige Unterstützung von reichen wie auch von gewöhnlichen Deutschen. Aber erstere waren nicht das Äquivalent der Forbes 400 in den Vereinigten Staaten – der Buffets, der Gates’, der Rockefellers, der Waltons – noch waren die Firmen die Äquivalente unserer Fortune 500. Emil Kirdorfs und Fritz Thyssens waren die Ausnahme, nicht die Regel. Die reichsten Leute und die größten Firmen schlugen sich auf die Seite der Juden. Daher ist es bemerkenswert, daß es den Nazis gelang, für Weiße das Äquivalent dessen zu schaffen, was Kommunismus und Linkentum für Juden darstellen.

Deutschland war das einzige große Land der Welt, wo das geschah. Überall sonst, einschließlich in den Vereinigten Staaten, führte die Wirtschaftskrise der 1930er zum finalen, entscheidenden Triumph des Linkentums über traditionelle Institutionen, Kulturen und indigene weiße Bevölkerungen, was heute in einer Politik des großflächigen Genozids und der Zerstörung des wenigen resultiert, das von Freiheit und Demokratie bleibt. Ohne radikalen, entschlossenen Widerstand sind die Schicksale der ehemaligen Erstweltländer Rhodesien, Südafrika und Südwestafrika Vorboten kommender Dinge.

Ausgewählte Kommentare aus dem Originalstrang auf „Counter-Currents“:

● Reisender
Die Situation der NSDAP als radikale Graswurzelbewegung, die zur Gänze von der fanatischen Hingabe ihrer Mitglieder befeuert wird, widerspiegelt sich heute in der Goldenen Morgenröte in Griechenland. Sie scheinen keine großen finanziellen Unterstützer zu haben, sofern man nicht das Geld zählt, das jede Parlamentspartei vom Staat erhält (was nun nach den fingierten Anklagen gegen sie hinsichtlich des Todes von Pavlos Fyssas suspendiert worden ist), und das Gehalt ihrer Parlamentsabgeordneten, von dem die Abgeordneten 80 % an den Wohltätigkeitsflügel der Goldenen Morgenröte spenden müssen. Und doch gelingt es ihnen, eine Menge mehr Aktivismus zu betreiben als all die anderen politischen Parteien in Griechenland zusammengenommen, und für viele Griechen hat die GM in Wirklichkeit bereits den „griechischen“ Staat als die Institution verdrängt, zu der sie gehen, wenn sie Hilfe bei jeder Art von Problemen brauchen.

Am anderen Ende des Spektrums nationalistischer Parteien sehen wir die UKIP mit ihrer verwässerten einwanderungsfeindlichen Rhetorik und pro-zionistischen, pro-kapitalistischen Einstellung. Es gelingt ihnen schon, eine Anzahl reicher Spender wie Paul Sykes anzuziehen.

Und dann gibt es die American Freedom Party, die weder eine radikale Botschaft hat, hinter der sich das Volk sammeln kann, nich genug politkorrekte Glaubwürdigkeit, um reiche Spender anzuziehen.

● Andrew Hamilton:

Reisender,

interessanter Kommentar, danke. Ich hatte in diesem Zusammenhang nicht an die Goldene Morgenröte gedacht, und ich weiß nichts über ihre Finanzierung, aber falls deine Einschätzung korrekt ist, wie ich vermute, dann ist sie eine zum Nachdenken anregende Überlegung.

Ich sollte einen Punkt klarstellen, der vielleicht nicht deutlich durchgekommen ist. Es wäre unrichtig zu sagen, daß die NSDAP „gänzlich“ durch Kleinspender „ohne jegliche großen Unterstützer“ befeuert wurde.

Die Partei hatte in Wirklichkeit viele gutsituierte Anhänger mit hohem Status, die bedeutende Hilfe leisteten. Dies war finanziell wichtig, aber auch gesellschaftlich, nachdem es wichtig ist, um Unterstützung aus allen sozialen Schichten zu werben und sich ihnen zuzuwenden.

Man stößt die ganze Zeit auf anekdotische Beispiele, wenn man über die Geschichte der Partei liest. Zum Beispiel der österreichische Vizekanzler Fürst Ernst Rüdiger von Starhemberg, der am Bürgerbräu-Putsch, dem Marsch auf die Feldherrnhalle, teilnahm (http://www.counter-currents.com/2012/03/when-mussolini-scorned-hitler/), Edward A. Scharrer, der mit einer deutsch-amerikanischen Brauerei-Erbin verheiratet war (http://www.counter-currents.com/2013/09/a-table-talk-puzzle/), Ernst „Putzi“ Hanfstaengl, Fritz Thyssen, Emil Kirdorf und andere Geschäftsleute und Fachleute, die von Turner und anderen genannt werden. Man könnte eine ziemliche Liste solcher Leute zusammenstellen.

Turner liefert ein interessantes Beispiel, das diesen Punkt illustriert, wenn er die finanzielle Unterstützung beschreibt, die Hitler schon früh, in den 1920ern, von einem Kreis reicher Wagnerianer einschließlich der Bechsteins (Berliner Klavierhersteller) erhielt.

Turner schreibt: „Weit wichtiger als jeder direkte oder indirekte materielle Unterstützung, die Hitler von diesen reichen wagnerianischen Förderern erhielt, oder von gutsituierten Personen, denen sie ihn vorstellten [die finanzielle Unterstützung war wichtig, und sie gaben sie ihm], war die Respektabilität, die ihre gesellschaftliche Förderung ihm verlieh. Sie machten ihn gesellschaftsfähig.“

Und auch: „Als Gast in ihren Salons und an ihren Eßtischen meisterte er den grundlegenden Kanon höflicher Erscheinung und Auftretens, um es ihm später zu ermöglichen, sich selbstsicher in den höchsten Bereichen der Gesellschaft und Politik zu bewegen.“

Diese Leute, schreibt Turner, empfanden einen „Kitzel“, wenn Hitler bei einer Versammlung erschien und auf den Kleiderständer neben seinen Mantel und Hut „eine Peitsche und einen Holstergürtel mit Pistole“ hängte.

Man erinnere sich: Hitlers Leben war in ständiger Gefahr seitens Juden und Kommunisten – er hatte sogar auf den Straßen und in Versammlungshallen gegen sie gekämpft!

Der Hauptpunkt des Buches ist, daß die Großwirtschaft – die deutschen Gegenstücke zu Warren Buffett und Bill Gates, oder Exxon Mobil und Microsoft – die Nazis nicht unterstützten, wie die Linken behaupten. An der Seite der Nazis gab es keine Äquivalente von Haim Saban oder George Soros oder des jüdische Spenders, der die Politik des Sierra Club zur Einwanderung diktierte.

Nicht auf die Gnade eines einzelnen Spenders oder einer Handvoll großer Spender angewiesen zu sein, bedeutete, daß die Partei die Freiheit behielt, ihren eigenen radikalen Kurs abzustecken.

● AleCes:

Ich denke nicht, daß das Beispiel der NSDAP für uns nützlich sein könnte: das Problem ist, daß der deutsche Staat eine Schwäche für sie hatte, nach dem Putsch erhielten sie nur milde Urteile, einer der Richter lobte aktiv ihre Aktionen, wenn ich mich richtig erinnere, und dann übergab Hindenburg Hitler den Staat und die Armee ohne viel Umstände. Abgesehen von Franco mußte keine andere rechte Bewegung der Vorkriegszeit sich ihren Weg an die Macht erkämpfen, aber selbst er hatte die volle Unterstützung der Armee und einer auffallend winzigen Minderheit von Beamten, und noch dazu warfen alle Parteien rechts von der Mitte ihr Gewicht hinter ihn. Falls weiße Nationalisten einen Staatsstreich im Stil von Franco versuchen sollten, dann wären die ersten, die die Waffen gegen sie ergreifen würden, die bushitischen „Patrioten“ und die Rand’schen „Libertären“, im Glauben, sie würden das amerikanische Vaterland und die Verfassung verteidigen, während sie in Wirklichkeit für ihr eigenes Aussterben kämpfen und ihre Brüder in den Rücken stechen würden. Auch würden die weißen Massen apathisch und ohne Reaktion bleiben, so heruntergekommen, wie sie durch Konsumismus und Hedonismus sind.

Source: http://schwertasblog.wordpress.com/2014/05/13/finanzierung-einer-bewegung-die-deutsche-groswirtschaft-und-hitlers-aufstieg/ 

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