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Die Denkweise eines “Kuckservativen”

OnYourKnees1,934 words

Übersetzt von Tobias Schmidt; English original here

In den Vereinigten Staaten ist die Mitte-links stehende Demokratische Partei eine Koalition weißer Liberaler, Nichtweißer, sexueller Minderheiten, religiös Andersdenkender und Grüner, in der die organisierte jüdische Gemeinschaft der Seniorpartner ist. 

Alle diese Gruppe wollen eine expandierende, sich mehr einmischende, verschwenderischere Regierung, um die Inklusion und die wachsende Bewegungsfreiheit dieser ehemals marginalisierten Gruppen zu gewährleisten: Frauen, Nichtweiße, Homosexuelle, Transsexuelle, Snail Darter (ironisch: Fisch, zu dessen Schutz ein Dammbauprojekt gestoppt wurde – der Übersetzer), usw.

Die Mitte-rechts stehende Republikanische Partei ist wesentlich weniger aufgesplittert: 90% ihrer Stimmen kommen von weißen Leuten – überproportional männlich, konservativ, heterosexuell, familienorientiert sowie christliche weiße Leute. Die Demokraten sind in zunehmendem Maße die Partei der Unterschicht und der Superreichen. Die Republikaner sind zunehmend die Partei der Mittelschicht. Republikanische Wähler möchten typischerweise eine kleinere, weniger sich einmischende, in Steuerdingen verantwortlich handelnde Regierung, die ihnen die Freiheit läßt, ihre Familien zu fördern, Wohlstand zu produzieren, die Nation voranzubringen, sowie einen Way of life, den ihre Vorfahren erschufen und der ihnen gut gefällt.

Die Republikaner sind die Partei der Leute, die Amerika erbaut und erhalten haben. Wenn jeder Wähler der Demokraten plötzlich tot umfallen würde, würden wir 10% unserer kreativsten und 90% unserer verrücktesten, schrägsten und destruktivsten Leute verlieren. Das Resultat wäre eine nur ein klein wenig langweiligere, jedoch hoch produktive, geordnete und glückliche Gesellschaft – eine Schweiz in kontinentalem Ausmaß.

Falls jeder republikanische Wähler tot umfallen würde, würde das Land hingegen unverzüglich erledigt sein, da das kleine dreckige Geheimnis der Linken darin besteht, daß sie Parasiten an der Rechten sind. Konsum ist gegenüber der Produktion parasitär, das Laster ist parasitär gegenüber der Tugend, das Kranke am Gesunden, das Böse ist parasitär gegenüber dem Guten. Wir können ohne sie leben, aber sie können nicht ohne uns leben.

Wenn man jedoch Politiker der Republikaner anschaut, würde man denken, daß das genaue Gegenteil wahr wäre, da sie die moralische Autorität der Linken vollkommen akzeptieren und diese mit Erschauern fürchten. Wenn die Linke die Republikaner „rassistisch“ nennt, wählen sie unterwürfig einen schwarzen Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten, adoptieren ein schwarzes Kind oder bekennen sich zum Glauben an einen farbenblinden Individualismus. Nur wenige Republikaner geben der Linken Widerworte, doch ist die geistreichste Antwort, die man findet: „Ihr seid die wahren Rassisten“, was natürlich die zugrunde liegende Prämisse, daß Rassismus böse ist, nicht in Zweifel zieht – oder gar die tiefgründigere Annahme, daß die psychiotischen Parasiten der Linken überhaupt irgendeine moralische Autorität hätten.

Die Demokratische Partei hat keine Skrupel bezüglich der Vertretung der Interessen ihrer Wählerschichten. Sie offeriert den Marginalisierten Aufstiegschancen und den weißen Wählerschichten, speziell dem heterosexuellen Mann (speziell jenen, die zufälligerweise eine weiße Frau heiraten und sich selbst reproduzieren) offeriert sie das Versprechen der Absolution von weißer Schuld an einer ewig anwachsenden Litanei von –ismen und –phobien, durch die Teilnahme an ihrer eigenen Zwangsenteignung und kulturellen Erniedrigung.

Die Regeln der Politik der Demokraten sind einfach: Jede Gruppe kann ihre Partikularinteressen vorbringen, außer den Weißen, besonders den heterosexuellen weißen Männern. Weiße haben keine kollektiven Interessen, nur kollektive Schuld wegen des Leids der restlichen Menschheit. Jeglicher Hinweis auf ein positives weißes Selbstwertgefühl, eine nur schwach organisierte Politik weißer Interessen, ist als Rassismus, als Nativismus stigmatisiert, sogar als Nationalsozialismus – und wir wissen, wer das lenkt.

Um existieren zu können, muß die Republikanische Partei die Stimmen der weißen Mittelklasseangehörigen bekommen. Erstaunlicherweise jedoch wollen sich die Republikaner der ethnischen Interessen weißer Wähler nicht annehmen. Hingegen wollen sie sich ungeschminkt für die krassesten ethnischen Interessen der Schwarzen, Mestizen (eingeschlossen Invasoren von außerhalb) sowie Juden einwirken – Gruppen, die daran festhalten, die meisten ihrer Stimmen den Demokraten zu geben.

Die Republikaner werden ab und an „Dog whistlen“ – d.h. sie machen vage, kodierte Empfehlungen (Politik, bei der auf den ersten Blick nur für bestimmte Wählerschichten zu erkennen ist, warum sie gemacht wird, während andere Wählerschichten nichts “Verdächtiges” sehen. Z. B.: „Familienzusammenführung“- der Übersetzer) – gegenüber den  Interessen der Rasse und Ängsten der Weißen, allerdings, um ihre Stimmen abzuzocken, ohne irgendwelche Absichten, sich dabei einen abzubrechen, indem sie tatsächlich nichts tun. Das Beste, das die Republikaner erhoffen können, ist, indirekte Nutznießer einer „implizit“ weißen Politik, eingerahmt in universalistische Begriffe, zu sein.

Indem Appelle bezüglich weißer Interessen als schlicht und einfach unmoralisch behandelt werden, spielen die Republikaner, kurz gesagt, mit den Regeln, die ihnen die Demokraten diktieren. Und selbstverständlich haben die Demokraten die Regeln sich für ihren Vorteil zurechtgebastelt.

Stellen Sie sich die amerikanische Politik als ein Pokerspiel vor. Jede ethnische Gruppe hat ihren Platz am Tisch und eine bestimmte Anzahl Chips, die ihrem kollektiven Reichtum und ihrer Macht entsprechen. Weiße haben den größten Stapel. Doch jede Gruppe, außer den Weißen, darf einen Joker, die „Rassenkarte“ spielen. Völlig egal, wie groß unser anfänglicher Vorteil gewesen sein mag, werden wir, wenn wir nach jenen Regeln spielen, eine Hand voll nach der anderen verlieren, bis wir unseren Wohlstand, unsere Macht, unser Land und jegliche Kontrolle, die wir über unser Schicksal haben könnten, abgegeben haben – oder aber wir stoßen den Tisch um und weigern uns, ein gegen uns manipuliertes Spiel zu spielen.

Da die Republikaner darauf bestehen, ein Spiel zu spielen, das sie und die weißen Amerikaner nur verlieren können, hat die Verächtlichmachung der Alten Rechten als „Kuckservative“ einen Nerv getroffen und hat sich wie ein Lauffeuer verbreitet. „Kuckservative“ (englisch: „cuckservative“ – der Übersetzer)  ist eine Kombination aus „cuckold“  (eigentlich ein „Hahnnrei“, hier als ein „Gekuckuckster“ bezeichnet – der Übersetzer) und „conservative“ („konservativ“- der Übersetzer). 

Tiny reed warbler feeds enormous cuckoo chick

Picture („Füttere mich, Seymour!“ Der winzige Rohrsänger füttert das riesengroße Kuckucksjunge.)

Die Republikaner und die Linke prangern lautstark den Ausdruck als  inherent „rassistisch“ und sexistisch an und haben damit Recht. Er ist genauso inherent antisemitisch.

Der Kern der „Kuckuckserei“ ist eine Verletzung der eigenen genetischen Interessen. Wenn der Kuckuck seine Eier in das Nest eines anderen Vogels legt, ihn damit austrickst sein Junges auszubrüten und zu füttern, fördert das seine genetischen Interessen und die Expansion der Kuckucksvögel. (Die erste Handlung des Kuckucksjungen besteht in der Ermordung des wirklichen Nachwuchses des Vogels). Wenn ein Mann „gekuckuckst“ wird, ist er damit hereingelegt, für das Kind eines anderen Mannes anstatt sein eigenen zu sorgen. Der männliche Horror vor der Kuckuckserei ist älter als die Menschheit selbst. Wenn eine verwitwete Löwin kleine Junge hat, wird ein männlicher Löwe eher ihre Kinder töten, bevor er sich mit ihr zusammentut, anstatt Nahrung für den Nachwuchs eines anderen Löwen abzugeben.

Republikaner sind Kuckservative, da sie mehr daran interessiert sind, die Interessen der Nichtweißen zu verfolgen, als die ihrer eigenen weißen Wähler. Dies bedeuet, daß nur weiße Republikaner Kuckservative sind. Jüdische Republikaner sind, genauso wie die anderen nichtweißen Republikaner, recht erfolgreich beim Verfolgen ihrer eigenen ethnischen Interessen.

Male lions kill the cubs fathered by other lions rather than take care of them

Picture (Männliche Löwen töten eher die Jungen, deren Väter andere Löwen sind, als sich um sie zu kümmern)

Es gibt drei Hauptgründe, warum die Republikaner bereit sind, nach den Regeln der Linken zu spielen.

Die oberflächlichste Begründung ist, daß sie eine schlechte Presse, eine soziale Isolierung oder eine Begegnung von Angesicht zu Angesicht mit einem unflätigen, mit dem Finger zustoßenden, hyper-aggressiven Juden fürchten. (Zum Beispiel der berüchtigte Michael Hart-Zwischenfall auf der Konferenz von American Renaissance in 2006).

Ein anderer Hauptgrund ist schlicht und einfach Korruption. Republikaner wurden von jüdischen Geldgebern gekauft, die die Sicherstellung israelischer Interessen auf amerikanische Kosten wünschen. Republikaner wurden von den Lobbies des Agro-Business gekauft, um die Grenzen für mexikanische Invasoren offen zu halten. Dies ist wirklich ein Betrug an den weißen Interessen, nichts anderes.

Ein dritter und triftigerer Grund, daß die Republikaner sich weigern, die Karte der weißen Rasse zu spielen, ist, daß sie denken, ihre Ideale von Freiheit und beschränkter Regierungsmacht seien auf jeden Fall eher universell, als stammesspezifisch. So sei einfach kein Vorteil für eine stammesspezifische Ansprache vorhanden (abgesehen von einem klein wenig „Dog-whistling“ (Erklärung siehe oben – der Übersetzer) in einer gewissen abgeschotteten Rasse). Jawohl, Republikaner sind sich bewußt, daß das Abschwören einer weißen, identitären Politik ihnen zumindest kurzfristig zum Nachteil gereicht. Doch da sie an die Universalität ihrer Prinzipien glauben, glauben sie, daß Nichtweiße letztlich dazu kommen, sie ebenfalls anzunehmen. Die Republikaner denken, daß sie nur ausreichend Offenheit zeigen müssen – und alle Manifestationen eines weißen Ethnozentrismus unterdrücken müssen – um sie umzustimmen. Solange sind sie bereit, nichtweiße, ethnische Interessen zu begünstigen, jedoch nur als ein Hilfsmittel mit dem Zweck, sie umzumodeln, jedoch nicht als das Einverständnis, daß eine ethnische Politik sowie nichtassimilierbare Minderheiten hier auch weiter existieren dürften.

Freiheit, Kapitalismus und eine konstitutive Regierung sind jedoch nicht universell. Sie sind die stammesspezifischen Werte der Weißen. Würden sie in Asien wertgeschätzt, würden sie sicherlich dort praktiziert. Würden sie im Mittleren Osten geschätzt, wären sie dort praktiziert worden. Würden sie in Afrika geschätzt, würden sie dort praktiziert. Und die weißen Länder würden dann nicht von Immigranten aus diesen Ländern überschwemmt werden.

Der Rest der Menschheit erstrebt nicht, wie die weißen Völker zu sein. Der Immigrant, der hierher kommt, möchte nicht unsere Werte übernehmen und etwas zu unserer Zivilisation beitragen. Wir versuchen nicht einmal sie in irgendeiner Art und Weise zu assimilieren. Stattdessen kommen sie nur deshalb hier her, um die Früchte unserer Zivilisation zu ernten. Sie wollen nicht zu uns gehören oder ein Teil von uns sein. Sie wollen uns nur vertreiben.

Seit nahezu 1000 Jahren praktizieren die Chinesen eine grauenhafte Art der Folter,  genannt „Lingchi“, der Tod der Tausend Schnitte, bei der ein Opfer an ein hölzernes Gestell gebunden und dann langsam in Stücke geschnitten wurde. Die ganze Folter nahm drei Tage in Anspruch und umfaßte 3.600 Schnitte. (Lingchi wurde erst 1905 verboten. Die Chinesen enthäuten  bis heute Tiere lebendig). Um das Sterben zu verlängern, wird dem Opfer Opium gegeben, so daß der Schmerz nicht dazu führt das Bewußtsein zu verlieren oder zu schnell zu sterben.

Die grandiose Idee, daß die stammesbezogenen weißen Werte universell seien und daß der Rest der Welt ein Teil unserer Gemeinschaft werden würde – ohne es an uns oder ihnen jemals getestet zu haben – ist nichts als ein intellektuelles Opiat, das weiße Amerikaner betäubt, so wie wir unseren Wohlstand, unsere Kraft, unser Heimatland und unsere Zukunft an Nichtweiße, Scheibe für blutige Scheibe, verlieren werden.

Die Kuckservatismus-Kontroverse ist eine bedeutende Chance für Weiße Nationalisten. Das Konzept hat die Aufmerksamkeit der Augen des Mainstreams gefunden. Es verkörpert perfekt unsere Kritik an der Republikanischen Partei. Wo auch immer der Begriff diskutiert wird, müssen wir präsent sein und wir müssen uns der Führung von Michael Enoch und dem „Hateful Heretic oft The Right Stuff“ anvertrauen, die unsere Sache in einfacher, offener und moderater Sprache darlegen.

Dies ist eine Gelegenheit, weiße Amerikaner bezüglicher der von uns vorgebrachten Fakten aufzuwecken.

  • Erstens werden Weiße demographisch auf Grund politischer Strategien verdrängt, was jedoch durch andere Strategien revidiert werden kann.
  • Zweitens sind weiße politische Werte stammesbezogen, nicht universell. Dementsprechend werden diese verschwinden, wenn unser Stamm verschwindet.
  • Drittens spielt die Republikanische Partei nach Regeln, die geschaffen wurden, die weiße Wählerschaft sowie die Partei selbst zu zerstören. Insofern benötigen wir eine Alternative.
  • Viertens werden die Republikaner, ganz egal, wie weit sie versuchen die Linke zu besänftigen, immer weiter Rassisten genannt.

„They are already doing the time, so they might as well do the crime“ (Wortspiel, nur im englischen Original: Sie sitzen ohnehin schon im Gefängnis, daher könnten sie genauso gut auch die Untat begehen – der Übersetzer).

Bisher ist die Antwort der Republikaner die einer standardmäßig stupiden Partei. Die wahren Gläubigen wiederholen immer wieder ihren Glauben an den Universalismus und stigmatisieren unsere Sache als rassistisch. Diese Musterknaben behaupten auch, es sei antichristlich und pornographisch, so daß man sich nicht in diese Richtung begeben sollte. Die Verschwörungstheoretiker bezichtigen uns, Infiltratoren der Demokraten zu sein.

Dennoch dämmert es langsam den Republikanern, daß sie sich in einem tiefen Loch befinden. Wir führen die besten von ihnen zum Licht. Doch einige von ihnen werden in diesem Loch sterben. Laßt es uns sicherstellen, daß unsere Rasse nicht mit ihnen stirbt.

 

 

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