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Makroevolution, Mikroevolution & Rasse

1,502 words

Übersetzt von Deep Roots

English original here

Gewöhnlicherweise konzentriert sich das Studium der menschlichen Evolution auf die Spezies als Ganzes und ihre angenommene Abstammung von prähominiden Spezies. Aber Rasse ist vorwiegend ein Subspezies-Phänomen. Rassen- (im Gegensatz zu Spezies-) Entstehung und –zerstörung kann mit großer Schnelligkeit auf mikroevolutionärer im Gegensatz zu makroevolutionärer Zeitskala stattfinden.

Die Unterscheidung zwischen Mikroevolution und Makroevolution ist wichtig bei der Befassung mit den meisten praktischen Fragen, die in evolutionärem Kontext mit Rasse zu tun haben. Als beliebiges Beispiel dafür, wie rassische Fragen, die uns betreffen, im wesentlichen von mikroevolutionärer Natur sind, werfe man einen Blick auf die Buchrezension zu „Migration and Colonization in Human Microevolution“, Heredity 84 (2000): S. 619 – 620 (Inhaltsverzeichnis des Buches und Seitenbeispiele hier). Ein weiteres Buch, das vorsichtig die Linie ins Reich der Mikroevolution überquert, wenn auch nicht auf Rasse fokussiert (eine mögliche schnelle Evolution unter aschkenasischen Juden wird jedoch in einem Kapitel diskutiert), ist „The 10.000 Year Explosion: How Civilization Accelerated Human Evolution“ von Gregory Cochran und Henry Harpending (New York Basic Books, 2009), das in „The Occidental Quarterly“ gut rezensiert wurde. [1]

Makroevolution versus Mikroevolution

Die folgende Definition der Makroevolution stammt aus dem Glossar einer Verlagswebseite, das einem führenden Anthologie-Lehrbuch des Zoologen Mark Ridley von der Universität Oxford gewidmet ist: „Evolution“, 3rd. ed. (University of Oxford Press, 2003).

Makroevolution ist Evolution im großen Maßstab: der Begriff bezieht sich auf Ereignisse oberhalb der Speziesebene; die Entstehung einer neueren höheren Gruppe, wie der Säugetiere, wäre ein Beispiel für ein makroevolutionäres Ereignis.

Die Makroevolution ist hauptsächlich morphologisch studiert worden, weil wir mehr taxonomische und Fossilbeweise haben als für andere Charakteristika, wie Physiologie oder Chromosomen.

Laut der neo-darwinistischen Theorie der Makroevolution finden größere evolutionäre Übergänge wie die Entstehung von Säugetieren aus Reptilien – im Fossilbeleg gut dokumentiert – in allmählichen Anpassungsschritten statt. Jedoch könnte die Makroevolution genauso durch Makromutationen voranschreiten wie durch allmähliche Anpassung.

Makroevolution kann der Mikroevolution gegenübergestellt werden: evolutionäre Veränderungen in kleinem Maßstab, wie Veränderungen in Genhäufigkeiten innerhalb einer Population. Eine Hauptfrage im Zusammenhang mit vielen Kontroversen in der Evolutionsbiologie ist das Ausmaß, in dem makroevolutionäre Veränderungen durch mikroevolutionäre Prozesse erklärt werden können.

Das „American Heritage Science Dictionary“ definiert Mikroevolution als “evolutionäre Veränderung unterhalb des Niveaus der Spezies, die aus relativ kleinen genetischen Variationen resultiert. Mikroevolution produziert zum Beispiel neue Stämme von Mikroorganismen oder die Entstehung einer neuen Subspezies. Die Ansammlung vieler mikroevolutionärer Veränderungen bewirkt Makroevolution.“

Die meisten evolutionären Narrative konzentrieren sich auf makroevolutionäre Veränderungen. Es gibt gewöhnlich eine Knappheit an Informationen über biologische Veränderungen unterhalb des Speziesniveaus in der evolutionären Mainstream-Literatur.

Die primären Mechanismen der Mikroevolution umfassen Mutation, Migration, Genfluß, Gendrift und natürliche Auslese. Künstliche Selektion, die Menschen schon seit Tausenden von Jahren betreiben und die immer noch potentiell reiche Einsichten in Rassenprozesse bietet (zum Beispiel, wie als Analogie Kultur als starker Selektionsmechanismus in menschlichen Populationen wirkt), ist ebenfalls ein Bestandteil der Mikroevolution.

Diese Prozesse stellen die Untergruppe von evolutionären Mechanismen dar, mit denen sich die Rassenwissenschaft hauptsächlich befaßt.

Schaffung und Zerstörung von Rassen

Rassen sind dynamische, keine statischen Gebilde. Daher ist die Zeit eine wesentliche Dimension in Rassenstudien. Menschliche Populationen bilden sich, gedeihen, zerstreuen sich, hybridisieren, und sterben aus. Unterschiedliche Fortpflanzung bedeutet, daß manche Rassen im Laufe der Zeit wachsen, während andere schwinden. Selbst unterschiedliche Fortpflanzung innerhalb einer Rasse kann ihre genetische Zusammensetzung verändern.

Der jüdische Anthropologe Stanley Garn hat vor langer Zeit festgestellt:

„Rassen bleiben nicht konstant. Sie verändern sich. Natürliche Selektion oder gelenkte genetische Veränderung und ungelenkte Quellen genetischer Veränderung sind ständig am Werk. Einige örtliche Populationen dehnen sich enorm aus, und andere sterben aus. Einige Populationen verändern ihre genetische Zusammensetzung schnell, andere in langsamerem Tempo. Es ist unwahrscheinlich, daß irgendeine geographische Rasse [d. h. große Rasse] heute der Kollektion von Rassen im selben geographischen Gebiet vor 500.000 oder 50.000 oder in manchen Fällen auch nur 5.000 Jahren stark ähnelt. . . . Wir wissen, daß die gegenwärtigen Häufigkeiten des Sichelzellengens in Afrika relativ jungen Datums sind. Wir wissen, daß sie sich jetzt verändern. Wir wissen, daß die Nordwesteuropäer vor 2.000 Jahren relativ gering an der Zahl waren, und doch machen sie heute [1971] die größte Untergruppe der europäischen geographischen Rasse aus.“ [2]

Hunderassen sind ein Beispiel für Rassenbildung, die in evolutionären Begriffen extrem schnell stattfindet. In ähnlicher Weise glaubte Garn, daß Selektion sogar in hybriden „lokalen Rassen“ (kleineren Populationen als große „geographische Rassen“) jüngeren Ursprungs stattgefunden hat – unter amerikanischen Negern, südafrikanischen Cape Coloureds, „Ladinos“ (südeuropäisch-amerindianischen Kreuzungen in Latainamerika) und „Neo-Hawaiianern“. Solche Rassen (denn als solche betrachtete er sie) „bewegten sich bereits in Richtung neuer Anpassungsmodi“ und stellten „die fortlaufende menschliche Evolution auf dem Marsch“ dar (S. 177).

Die gleichen Überlegungen treffen mit noch größerer Stärke auf Rassenzerstörung zu. Der ukrainisch-amerikanische Genetiker Theodosius Dobzhansky schrieb:

„Solange Populationen Gene austauschen können, unterliegen die genetischen Unterschiede zwischen ihnen der Überflutung und Auflösung durch Hybridisierung. Die Rassen des Menschen liefern einige der deutlichsten Illustrationen dafür – die Geschichte verzeichnet viele Beispiele von Rassenverschmelzungen und des Entstehens neuer Hybridrassen. Es ist möglich, sich eine Verschmelzung aller Menschenrassen zu einer einzigen, sehr variablen Population zumindest vorzustellen.“ [3]

Dobzhansky äußerte die Ansicht, daß „menschliche Rassen die Relikte des präkulturellen Stadiums der Evolution“ seien, weil die Zivilisation bewirkt, daß die Angleichung der Rassen (durch Genaustausch) schneller geht als die rassische Auseinanderentwicklung – eine Idee, die auch vom in Italien geborenen Populationsgenetiker L. Cavalli-Sforza, Sir Julian Huxley und anderen artikuliert wurde.

Dies ist natürlich genau der Punkt, an dem die menschliche Entscheidung ins Spiel kommt: ob man die biologische und kulturelle Vielfalt der Völker der Erde bewahren oder zerstören soll. Zeitgenössische Eliten haben dafür gestimmt, zumindest eine große Rasse der Menschheit zu zerstören – eine Handlung, die sie ironischerweise erst kurz vor deren Verbot als „Genozid“ setzten. Sie haben eindeutig nicht die Absicht, sich selbst rechtlich für ihr Verbrechen zur Verantwortung zu ziehen.

Der jüdische Vorschlag, die gesamte deutsche Bevölkerung zu sterilisieren, den Theodore Kaufman in Germany Must Perish! (1941) vorbrachte [4], die Ermordung von zig Millionen Osteuropäern durch kommunistische Eliten und die gegenwärtige Politik der Austauschmigration, der selektiven rassischen Zensur und der Medienkontrolle zeigen alle eine biologische Vernichtung mit einer Geschwindigkeit an, die auf makroevolutionärer Ebene ohne Beispiel ist, mit Ausnahme einiger Aussterbeereignisse. Unter den gegenwärtigen Verhältnissen zerstört die beträchtliche Hybridisierung, die in jeder Stadt und Ortschaft der Ex-Ersten Welt unübersehbar ist, mehrere weiße Rassenlinien in einer einzigen Generation. Dies ist biologischer Wandel mit Lichtgeschwindigkeit. Er findet statt, weil es keine schützenden demographischen, geographischen oder kulturellen Gräben mehr gibt, die den weißen Genpool vor der Zerstörung schützen.

Die Debatte Schöpfung – Evolution

Eine letzte Konsequenz der Unterscheidung zwischen Mikroevolution und Makroevolution ist, daß man nicht an die Abstammung des Menschen von affenähnlichen Kreaturen glauben muß, um rassische Veränderungen aus mikroevolutionärer Perspektive zu studieren. Sogar Befürworter des Intelligent Design geben zu: „Es gibt reichlich Beweise dafür, daß Veränderungen innerhalb existierender Spezies, sowohl domestizierter als auch wilder, stattfinden können, daher ist die Mikroevolution unbestritten.“

Viele etablierte Evolutionsforscher sind ideologisch beunruhigt (siehe auch hier) durch die Unterscheidung zwischen Mikroevolution und Makroevolution, wie es scheint hauptsächlich deswegen, weil solch ein großes Kontingent von „Kreationisten“ die Gültigkeit der Mikroevolution einräumt, während sie die Möglichkeit von Makroevolution bestreiten. Kreationisten werden von den akademischen Evolutionsforschern gründlich verabscheut, die ständig ihre angebliche „Überlegenheit“ über Erstere in herablassenden, pseudoheroischen Affenversuchsbegriffen zur Schau stellen, als ob sie eine verfolgte Minderheit wären statt einer mächtigen, intoleranten Elite mit stark zu ihren Gunsten verteilten Karten. Ungeachtet dessen, was man zur Evolution für eine Meinung hat, gibt es keinen Zweifel über die relative Verteilung sozialer Macht zwischen Evolutionisten und Anti-Evolutionisten.

Sicher, die meisten Kreationisten und Befürworter des Intelligent Design werden, wie die meisten Christen, weiterhin Gleichgültigkeit oder Feindseligkeit gegenüber dem Überleben der weißen Rasse zeigen (aber nur der weißen Rasse, was sie prinzipienlos macht). Zeitgenössische Judeo-Christen, Linke wie Rechte, glauben, daß sie in ihren heiligen Büchern oder in der politisch korrekten Theologie Rechtfertigung für Genozid an den Weißen und anti-weißen Rassismus finden. Aber für jeden Christen mit moralischem Gewissen sollten Einwände gegen die Rassenwissenschaft nicht allein auf Feindseligkeit gegenüber der Evolution begründet sein. Akzeptanz der Makroevolutionstheorie ist keine Voraussetzung für das intelligente Studium der Rassenbiologie. Es ist durchaus möglich, ein Ungläubiger, Skeptiker oder Agnostiker hinsichtlich Kosmologie und „vom Affen zum Menschen“ zu bleiben, aber dennoch die objektive Existenz menschlicher Rassen anzuerkennen und dem Genozid an den Weißen entgegenzutreten, weil er böse ist.

Anmerkungen:

[1] F. Roger Devlin, „The Revolution in Human Evolution“ 9 (Winter 2009-10): S. 113-127.

[2] Stanley M. Garn, “Human Races”, 3rd. ed. (Springfield, III.: Charles C. Thomas, 1971), S. 154-155

[3] “Mankind Evolving: The Evolution of the Human Species” (New Haven: Yale University Press, 1962), S. 185.

[4] In der Rezension des Time Magazine vom 24. März 1941 heißt es: „Die Gräßlichkeit [des Buches] ging dessen Ankunft voraus. Eines Tages packten die [US-Buch-] Rezensenten ein kleines längliches Paket aus und fanden darin einen schwarzen Miniatursarg aus Karton mit einem beweglichen Deckel. Darin war eine Karte, auf der stand: ‚Lesen Sie Germany Must Perish! Morgen erhalten Sie Ihr Exemplar.’“ 1939 hatte Kaufman als Vorsitzender der American Federation of Peace den Kongreß dazu gedrängt, „alle Amerikaner zu sterilisieren, sodaß ihre Kinder keine mörderischen Monster würden. Im Einklang mit der Zeit hatte Kaufman [1941] seine Grundidee einfach auf den [deutschen] Feind übertragen.“

Source: http://fjordman.wordpress.com/2010/12/10/makroevolution-mikroevolution-und-rasse/

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