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Mehr über die weißen Aufrührer in England

1,376 words

Übersetzt von Deep Roots

English original here

Anmerkung der Redaktion [Greg Johnson]: Dies ist ein sehr wichtiger Artikel. Bitte leitet ihn weiter und verlinkt und veröffentlicht ihn in Foren weit und breit.

Es hat neulich Spekulationen über die Beteiligung von Weißen an Englands Rassenunruhen vom 6. – 10. August 2011 gegeben. Eine teilweise Erklärung ist in der Establishment-Presse aufgetaucht.

Die Rassenunruhen begannen in London am 6. August und weiteten sich schnell auf andere Stadtteile aus. Am 8. August breiteten sich die Krawalle und Plünderungen auf Birmingham, Liverpool, Nottingham, Bristol, Medway und Leicester aus, und am 9. August auf Manchester und Salford.

Richard Mannington Bowes nach dem tödlichen Mobangriff

Viele Polizisten wurden verletzt und mindestens fünf Todesfälle wurden gemeldet, einschließlich der brutalen, tödlichen Verprügelung von Richard Mannington Bowes, einem 68jährigen pensionierten Buchhalter, der als ruhig und scheu beschrieben wurde. Zehn Jahre zuvor hatte die Regierung ihn als Verbrecher bestraft, weil er „Jugendliche“ konfrontiert hatte, die vor seinem Haus uriniert hatten.

Bis zum 11. August wurde der gesamte Sachschaden auf mehr als 320 Millionen Pfund geschätzt.

Was die Krawalle auslöste

Die Rassenkrawalle wurden von dem tödlichen Schußwaffengebrauch der Polizei gegen einen 29jährigen Mulatten namens Mark Duggan am 4. August in Tottenham ausgelöst. Die Schießerei geschah während einer geplanten Verhaftung, die Teil der Operation Trident war, welche die Schußwaffenkriminalität in Kombination mit illegalem Drogenhandel bekämpfen sollte. Tottenham war das Epizentrum, wo die Unruhen begannen und von dem sie sich auf den Rest Englands ausbreiteten.

Mark Duggan (rechts) mit Cousin Kelvin Easton, dessen Tötung er zu rächen suchte

Nichts geschah jedoch bis zwei Tage nach der Schießerei, als am 6. August ein „friedlicher Protestmarsch“ von 200 Leuten, der vor dem Polizeirevier von Tottenham endete, von Duggans „Freunden und Familienangehörigen“ organisiert wurde. Die Menschenmenge wurde in der Abenddämmerung größer, als Leute mit Waffen sich der Gruppe anschlossen. Gewalt brach aus, angeblich wegen eines Gerüchts, daß die Polizei ein 16jähriges Mädchen angegriffen hätte, und Polizeifahrzeuge wurden in Brand gesteckt. Von da an weitete sich alles schnell aus.

Duggan war ein mutmaßlicher Drogendealer und Mitglied der Nord-Londoner Star Gang. Er war auch der angeheiratete Neffe des irischen Gangsters Desmond Noonan aus Manchester, England, der 2005 erstochen wurde. Die Noonans sind ein großer Clan, der als eine der berüchtigtsten organisierten Verbrecherfamilien in der englischen Geschichte betrachtet wird.

Desmond Noonan und die Verbrecherfamilie Noonan

Mark Duggans Onkel stammte aus einer 16köpfigen Familie, in der jedes der 14 Kinder, Jungen und Mädchen, auf einen mit dem Buchstaben D beginnenden Namen getauft worden war, nach Dublin, der Heimatstadt ihres Vaters. Die Noonan-Bande, die früher von den Brüdern Desmond, Domenyk, Damian und Derek geführt wurde (Desmond und Damian sind beide verstorben), hat die Unterwelt von Manchester zwei Jahrzehnte lang beherrscht.

Die Noonan-Brüder errichteten ihr kriminelles Imperium, indem sie für Englands Nachtclubs private Sicherheitsdienste leisteten.

In den 1980ern und 1990ern verbündete Desmond Noonan sich mit den gewalttätigen anti-weißen „Anti-Fascist Action (AFA)/Red Action“-Gruppen, die Mitglieder der National Front und der British National Party (BNP) angriffen. Die gegenwärtige Anti-Fascist Action Ireland scheint nach dieser britischen Gruppe modelliert zu sein.

1989 schloß Desmond Noonan sich Mitgliedern eines antifaschistischen Trupps aus Manchester an, die einen brutalen Angriff gegen eine Gruppe von Ulster Loyalists (pro-nordirisch) durchführten. Einer seiner Kumpels, Paddy Logan, biß einem der Loyalisten das Ohrläppchen ab.

Durch komplexe Untergrundbeziehungen hatte AFA/Red Action zu der Zeit seinerseits Verbindungen zu Searchlight, einer Art britischer Entsprechung zum Southern Poverty Law Center (SPLC) in den Vereinigten Staaten. In den Worten von Peter Rushton, einem Autor des Magazins Heritage and Destiny, unterhält Searchlight „intime Beziehungen zum jüdischen Establishment und zu britischen Polizei-, Sicherheits- und Nachrichtendiensten“.

Wegen seiner Establishment-Natur fühlte Searchlight sich in den frühen 1990ern gezwungen, seine Verbindungen zu AFA kosmetisch zu lösen, nachdem die Irish Republican Army (IRA) einen Bombenanschlag gegen ein Geschäft von Harrods in London verübt hatte. Einer der Bombenattentäter, Patrick Hayes, war ein Führer der antiweißen Gruppe Red Action; weniger als zwei Jahre zuvor hatte er für einen AFA-Marsch durch Ost-London als Protest gegen John Tyndalls BNP als Verbindungsmann zur Polizei gedient.

Die BNP-Sektion South Manchester brach 1993 zusammen, nachdem ihr örtlicher Organisator von einer anti-weißen Bande physisch eingeschüchtert worden war, zu der der Gangster Desmond Noonan aus Manchester, Mark Duggans Onkel, gehörte. Noonan persönlich bedrohte den BNP-Organisator und befahl ihm, AFA alles zu sagen, was er über die Partei in der Region wußte.

Zu der Zeit kontrollierten Manchesters irische Banden den Handel mit Ecstasy und Amphetaminen, während die Negerbanden von Moss Side und Cheetham Hill das Heroingeschäft dominierten. Desmond Noonan gehörte zu der Gruppe, die die Negerbanden mit Schußwaffen und anderen Waffen versorgte.

Die Noonan-Band scheint einen Einfluß wie in „Der Pate“ über die Einwohner von Manchester auszuüben, was Nichtweiße genauso umfassen könnte wie Weiße. Laut einem älteren Bericht:

Die Leute in Moston, einem armen Arbeiterbezirk [in Manchester], dessen Einwohner sich darüber beschweren, daß sie sich von den Behörden einschließlich der Polizei im Stich gelassen fühlen, sind dazu übergegangen, sich an Dominic, Dessie und ihrer Bande um deren eigene besondere Art von Straßenjustiz zu wenden. In der kürzlichen mit versteckter Kamera aufgenommenen Dokumentation MacIntyre’s Underworld auf Five [einem britischen Fernsehkanal] erklärte Donal MacIntyre, daß die Leute sich im Falle eines Einbruchs an Dominic Noonan wenden, um das zu regeln.

Die Noonan-Brüder Desmond und Dominic wurden 2005 in der vom irischen Journalisten MacIntyre produzierten Fernsehdokumentation verherrlicht.

Mark Duggan und sein Onkel standen sich nahe

In den Worten der Sun (UK):

Dessies [Desmonds] zweite Frau Julie, 50, ist die Schwester von Duggans Mama Pamela.

Duggan, 29, besuchte regelmäßig seinen Onkel und Julie – die er 1985 heiratete – um auf ihre Kinder auzupassen.

Das Paar ließ sich nach Dessies Freispruch 1993 wegen des Mordes am Gangster Anthony „White Tony“ Johnson [dem weißen – vermutlich irischen – Mit-Anführers einer Negerbande aus Manchester] zwei Jahre zuvor scheiden. Aber Duggan besuchte weiterhin Desmond und [seinen Bruder] Domenyk [Noonan] zu Barbecues und Familienparties.

Eine Quelle sagte: „Sie nahmen Mark unter ihre Fittiche, sie mochten ihn, nicht nur als Neffen, sondern als Kumpel. Wenn er nach Manchester kam, besuchte er sie, und wenn sie nach London kamen, verbrachten sie eine Nacht bei ihm.

Dominic Noonan und die Krawalle

Während die englischen Krawalle natürlich hauptsächlich ein Ausdruck der rassistischen Dynamik der zeitgenössischen Gesellschaft waren, kann man die Rolle der antiweißen irischen Gangster daran nicht ignorieren. Der ursprüngliche Auslöser für die Unruhen war der von „Freunden und Familienangehörigen“ von Mark Duggan organisierte Protest gegen die Polizei von Tottenham.

Während spezifische Informationen über die Organisatoren des ursprünglichen Protestmarschs nicht offengelegt wurden, sind die Noonans sicherlich in der Lage, Menschenmassen zu versammeln.

Als der Bruder Damian Noonan nach seinem tödlichen Motorradunfall in der Dominikanischen Republik 2003 begraben wurde, schlossen sich Tausende Trauernde der Prozession an. Wegen der Größe der Menschenmenge mußten Teile von Manchester abgeriegelt werden.

Und nachdem Desmond 2005 erstochen wurde, nahmen Hunderte von Einwohnern an seinem Begräbnis in South Manchester bei. Männer aus dem Familienunternehmen D. J. Noonan Security in schwarzen Jacken mit der Aufschrift „We serve to protect“ auf dem Rücken wurden von einer irischen Pfeiferband und Trommlern gefolgt. Hinter ihnen kam eine mit weißen Blumen bedeckte Pferdekutsche, die Desmonds Sarg trug, und zwölf schwarze Daimlers, gefüllt mit Blumengaben.

Domenyk Noonan (links) und Genossen während der Unruhen

Ein weiterer, von der Sun spezifisch als Mark Duggan nahestehend erwähnter Gangsterbruder ist Dominic Noonan (ein Homosexueller), der sich heute Domenyk Lattlay Fottfoy nennt. Er wurde unter dem Verdacht gewalttätiger Unruhestiftung im Stadtzentrum von Manchester am 9. August verhaftet und in weiterer Folge wegen Handel mit gestohlenen Gütern und Besitz von Marihuana angeklagt. Die Kamera erwischte ihn „beim Schwatz mit einem kapuzenpullovertragenden Jugendlichen mit einem gestohlenen Flachbildfernseher“.

In der Tat deutet der Bericht des Telegraph (UK) stark darauf hin, daß die Plünderungen in Manchester von Domenyk Noonan und seiner Bande organisiert und orchestriert wurden. Lest selbst den sehr aufschlußreichen Artikel derZeitung.

Laut der Sun:

Hunderte von „Noonan Boys“ – mit dem Verbrecherboss verbündete Jugendliche – gehörten angeblich zu den Randalierern im Stadtzentrum [von Manchester]. Die Quelle fügte hinzu: „Domenyk stellte sicher, daß eine große Menge von ihnen letzte Nacht randalierte.“

Domenyk hat mehr als 40 Verurteilungen wegen Straftaten wie bewaffneten Raubüberfall, Angriff gegen die Polizei, Angriffe gegen Gefängnisbeamte, Betrug, Feuerwaffenbesitz und Gefängnisausbruch auf dem Kerbholz und hat 22 Jahre hinter Gittern verbracht. Er wird verdächtigt, an mehreren Morden beteiligt gewesen zu sein, ist aber nie dafür angeklagt worden.

Source: http://fjordman.wordpress.com/2011/08/17/mehr-uber-die-weisen-aufruhrer-in-england/

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