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Courage ist eine Aufgabe:
Lektionen von CasaPound

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English original

Übersetzung Carl F. Hellmich

Ein Treffen mit CasaPound

Ich kam in einem überwiegend nichtweißen Viertel an und ging auf meinen Weg die Straße runter. Ich bemerkte etliche aus den Fenstern des dritten Stockes heraus gestreckte Köpfe sowie zwei Sicherheitsposten, die die Eingangstüren unter den gigantischen Buchstaben CASAPOUND, die an der Frontseite des Gebäudes angebracht sind, besetzt halten. Ich wurde mit dem üblichen Unterarmgriff begrüßt, der unter den Mitgliedern der Organisation als Handschlag dient.

Sébastien begrüßte mich am Treppenhaus und führte mich die Treppe hoch in den brechend vollen Versammlungsraum, in dem italienische Männer und Frauen sich rege miteinander unterhielten. Sie alle sahen wie coole, gesunde, aufgeschlossene Leute aus. Die Männer trugen kurze Haarschnitte oder hatten geschorene Köpfe, während die Frauen überwiegend lange Haare  trugen. Jeder von ihnen erschien in einer guten geistigen Verfassung und war miteinander vertraut. In den Bücherregalen stand reihenweise faschistische Literatur. Sébastien stellte mich einem halben Dutzend Mitgliedern vor und nahm mich danach in den Flur mit, um ein paar Dinge zu erklären.

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Für jene, denen es nicht bekannt ist: Das CasaPound-Hauptquartier ist nicht nur für die Koordinierung von Aktivitäten, sondern beherbergt sogar Familien, die sich damit schwer tun und es sich nicht leisten können  ihr eigenes Zuhause zu bezahlen. Das Gebäude ist illegal besetzt, doch CasaPound hat seine Herrschaft darüber derart stark behauptet, dass die Polizei sie einfach zufrieden lässt. Er zeigte auf ein Poster mit mehreren Reihen fotografierten Gesichtern – Märtyrern. „Der wurde erschossen, der erstochen – diese beiden lebendig verbrannt.“

Er nahm mich mehrere Stockwerke mit hoch und wir stoppten im Konferenzraum, wo in einer Ecke ein Mitglied eine Radioshow aufnahm und in einer anderen verschiedene weibliche Mitglieder sich miteinander unterhielten. Der junge Mann, der die Radioshow machte, bemerkte mich und wir tauschten den Römischen Gruß aus. Als nächstes nahm mich Sébastien auf das Dach des sechsstöckigen Gebäudes mit. Unter der in der Ferne beleuchteten barocken Majestät des Piazza Venezia, eröffnete mir Sébastien seine Sichtweise über den Weißen Nationalismus, wie er in den Vereinigten Staaten existiert.

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Sébastien sagte und das will ich hier zitieren: „Wir haben jeden Tag Meetings, wir verteilen jeden Tag Flyer! Wir sind drei Mann, die Rock-Shows bewerben und Leute zusammen bringen. Heute sind wir überall und was habt ihr Typen erreicht? In Amerika  redet ihr Online immer noch über Wikinger und nordische Götter, weil irgendjemandes Vorfahren hundert Jahre zuvor Schweden betrat und danach vermutlich Tausende von Kindern hatte. Wie viele Leute kennen die Geschichte ihres eigenen Landes?“

So hart das klingen mag, wir müssen uns selbst eingestehen, dass jenseits des Internet-Aktivismus der Stand des „Stiefel-auf-Asphalt“-Aktivismus in den Vereinigen Staaten eines gewaltigen Schubs vorwärts bedarf. Das soll nicht heißen, dass der Internet-Aktivismus keinen Effekt hätte. Er hat höchst wahrscheinlich die Sache in eine positive Richtung verändert, doch ist es an der Zeit für den nächsten Schritt. Ein guter Start wäre, die Musikszene des Weißen Nationalismus zu reaktivieren. Die beiden fruchtbarsten italienischen, faschistischen Bands, die sinnverwandt mit CasaPound sind, sind ZetaZeroAlfa und Bronson.

Sébastien und ich brechen zu CasaPounds Pub auf. In Rom gehören ihnen zahlreiche Immobilien, einschließlich dieses Pubs, eines Cafés, eines Bekleidungsgeschäfts, eines Buchshops, der auch Kleidung, CDs, DVDs, Videobänder und vielfältige Sportgeräte verkauft, eine Kunstgalerie, drei Tätowier-Stuben, wie auch die Straße vom Colosseum runterwärts ein Restaurant. Als wir den Pub erreichten, grüßte uns ein Sicherheitsposten und öffnete uns die Tür. Sébastien teilte mir mit, dass dieser Mensch viele ihrer Kämpfer für professionelle Wettkämpfe, und natürlich auch für Straßenschlachten, trainiert. Sébastien zeigte mir auf seinem Handy ein Video, in dem 27 Mitglieder von CasaPound sich wegen einer Herde Migranten, die mit einem Bus nach Rom transportiert worden waren,  mit der Bereitschaftspolizei schlugen. In diesem Video verteidigten diese Männer mutig ihren Platz, auch noch nachdem sie wiederholt mit Schlagstöcken und Schildern traktiert worden waren. Während jener Woche, die ich in Rom verbrachte, wurden die Wohnungen von etlichen Mitgliedern von CasaPound wegen dieses Vorfalles durchsucht und gegenwärtig befinden sich diese hinter Gittern. Sébastien nahm in der Nähe einer jungen Frau und ihrem dreijährigen Sohn Platz. Der Junge rannte vergnügt, mit einem Spielzeugflugzeug in seiner Hand, an unserem Tisch vorbei. Ein paar männliche und weibliche Barkeeper servierten einer Gruppe Getränke, die sich hinter mir am Tisch beim Kartenspielen befanden.

Ich fragte Sébastien was er tun würde, wenn eine Bande Afrikaner in der Tür erscheinen würde. CasaPound ist eine legale Organisation, so dass sie eigentlich nicht irgendeine Gruppe diskriminieren könnten. Er sagte, dass wenn gelegentlich eine schwarze Person sich zeigen und nach einem Drink fragen würde, sie ihm wortloseinen winzigen To-Go-Plastikbecher geben und darauf warten würden, dass er gehen würde. Anscheinend hat das so weit funktioniert, dass die meisten Nichteuropäer wüssten, dass der Pub ihnen gehört und freiwillig keinen Ärger damit machten, zu versuchen, hineinzugehen. Nach Sébastien, der Franzose ist, ist er der einzige Immigrant in CasaPound.

CasaPound, so Sébastien, ist viel zu oft als eine Gruppe missdeutet worden, die Nichtitaliener rauswerfen wolle. Stattdessen sagt er, indem er den schwarzen Nationalisten Kémi Sémba als Beispiel anführt, dass wenn man Schwarze zu Nationalisten machen würde, die nicht von ihren Gastländern abhängig seien, sie tatsächlich auch zu den afrikanischen Nationen ihres eigenen Ursprungs zurückkehren würden. Kémi Séba kam anscheinend zu dieser Ansicht, nachdem er eine gemeinsame Basis mit Weißen fand, die mit ihm antizionistische Sichtweisen teilten. Ich wand ein, dass Nichtweiße zu abhängig von ihren Gast-Nationen geworden seien um jemals – in hellen Scharen – in die Länder ihres Ursprungs zurückzukehren. Er sagte, dass er, als er jünger war, Zeuge wurde, wie Schwarze in Burkina Faso versucht hätten, ein besseres Leben unter ihresgleichen sich zu erschaffen. Ich dachte mir, dass für den Fall, man gäbe ihnen dazu eine Chance, die Afrikaner einfach packen würden und nach Europa gehen würden, doch war dies vielleicht ein Einzelfall.

CasaPound war in das Kosovo ausgezogen, um Bürger gegen von Amerika unterstützte Rebellen zu verteidigen, sowie nach Südafrika, um Buren-Farmer gegen Schwarze zu verteidigen. Zudem haben sie intensiv mit dem Volk der Karen entlang der Grenze zu Myanmar und Thailand zusammengearbeitet, wo die Karen sich seit 1949 mit Myanmar im Krieg befinden. Nach Sébastien sind die Karen, im Gegensatz zum benachbarten Thailand, bemerkenswert wegen ihrer absoluten Abstinenz von Drogen, Alkohol und Prostitution.

CasaPounds internationaler Ansatz erscheint als das Ziel, die Nationen da sicherer und lebenswerter zu machen, wo sogenannte Flüchtlinge erzeugt werden, um sie davor zu bewahren, ihr Ursprungsgebiet zu verlassen. Ich fing an zu erkennen zu sehen, warum es jene beiderseitig auf der extremen Linken, wie auf der extremen Rechten gab, die ein Problem mit CasaPound hatten. Wie kann eine Gruppierung, die ihre Rasse und ihr Land erhalten will, während sie gleichzeitig diejenigen Völker unterstützt, die sie bedrohen, eine geeignete Nische innerhalb der einen oder der anderen Seite des politischen Spektrums finden? Das letzte Mal, als dies von Faschisten versucht worden war, wurden diese in einem Weltkrieg besiegt. Ich fragte, was passieren würde, falls die Antifa versuchen würde, die Bar zu betreten. Sébastien erklärte mir, dass, falls jemand in die Bar gehen würde und Mussolini verleumden würde, man diejenigen ins Gesicht klatschen und dazu anhalten würde, die Toilette zu reinigen.

Besichtigungstour

Am folgenden Tag brach ich zum Colosseum auf. Die von Mussolinis faschistischer Regierung geleiteten gigantischen Rekonstruktionsbemühungen haben den Weg für eine komplette Besichtigung des Forum Romanum von allen Seiten eröffnet, zusammen mit breiten Straßen hin und her zum Colosseum, unbehindert durch die baufälligen Gebäude, die einst dort standen. Nach etlichem Herumspazieren um die Innenseite eines jeden Stockwerkes des Colosseums, ging ich das umgebende Areal zu erkunden. Zum Schluss fand ich mich in einem Restaurant, direkt außerhalb des Piazza del Populo, wieder. Etliche weitere Touristenorte später, kehrte ich zum Forum Romanum zu einem Nachtausflug zurück. Es ist beeindruckend, dass man 10 Euro bezahlt und tatsächlich durch die Ruinen des Alten Roms wandeln kann, während Bilder und Videos auf die Wand projektiert werden, um zu simulieren, wie es zu jener Zeit  ausgesehen haben könnte.

Am nächsten Morgen ging ich auf Tour in das Vatikan-Museum. Ich stellte jedoch fest, dass der neue egalitaristische, marxistische Papst Franziskus dabei war, dort zu sprechen. Was für ein perfektes Timing: Es war der Jahrestag des Zweiten Vatikanischen Konzils und der Gegenstand seiner Übelkeit verursachenden Tirade bestand im „Ausbau besserer Beziehungen“ mit Völkern jenseits des christlichen Glaubens – und zwar mit Juden und Muslimen. Kein Wort darüber, was diese beiden Gruppen tun könnten, um ihr Verhältnis gegenüber den Christen zu verbessern. Ebenso erwähnenswert ist, dass es da tatsächlich Cheerleader gab, in Gruppen mit Pom-Pom-Singen und mit dem Vorführen der „Welle“, neben dem Boden der Basilika aufgestellt, um den Papst, als er ankam, zu bejubeln. Trotz alledem war das Sitzen im Geviert von St. Peter, umringt von hunderttausenden Leuten, umrahmt von den kolossalen Flügeln der wunderschönen Basilika, ein unglaubliches Gefühl.

Im Gegensatz zu den wunderschönen Erfahrungen, die ich sowohl  bei der Besichtigung der Kunst in den Uffizi, als auch der Galleria dell´Academia in Florenz gemacht hatte, war das Vatikan-Museum ein Albtraum. Da wurden so viele in den nahegelegenen Gang gestopft, dass man kaum einen Blick auf irgendetwas werfen konnte. Ebenso war man gezwungen, durch eine schreckliche, anscheinend endlose Sektion zeitgenössischer Kunst zu gehen, angefüllt mit etwas, das aussah wie beschissene Kinderzeichnungen, bevor man endlich die Sixtinische Kapelle erreichte und Gelegenheit hatte, über den künstlerischen Genius von Michelangelos ausladendes, prächtiges Deckenfresko zu staunen. Als ich das Museum verließ, streckten weitere 3.Welt-Straßengauner ihre Hände mir entgegen– voll mit Ponchos und Regenschirmen – so nahe an unsere Gesichter, als die Gäste das Museum verließen, dass ich kaum die Straße vor mir erkennen konnte.

Lo spirito di Roma

Ich war schon durch den Pub beeindruckt, doch recht  bald saß ich in einem schicken Café mit Reklame für erlesenen französischen Wein an der Wand und leise spielte das Radio „The Police“. Sébastien und seine Frau betrieben dieses gemütliche Etablissement gemeinsam. Ein Mädchen saß, ein Buch lesend, auf einer Couch in der Ecke. Sébastien erläuterte, dass sie „ihre Hausaufgaben machte“, was bedeutet, sich über faschistische Literatur, die die älteren Mitglieder ihr überlassen haben, zu informieren. Sollte sie den Auftrag nicht ausführen, würden die anderen Mitglieder es feststellen, da sie, wenn sie zum Hauptquartier zurückkämen, über das, was sie lesen sollte, befragt würde. Wenn jedoch Männer Antworten auf Frage, die mit der überlassenen Literatur in Zusammenhang stehen, schuldig blieben, müssten sie sie auf den Boden runter und Liegestütze machen.

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Der nächste Stopp war Badabing, der Bekleidungsladen von CasaPound. Er sah aus, wie einer jener beliebten Secondhand-Läden die man in New York oder San Franzisco finden kann, abgesehen davon, dass alle Bekleidungsmarken von europäischen Nationalistengruppen gegründet wurden und die Leute, die dort arbeiten, keine protzigen Hipster oder Transvestiten sind.

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Sébastien schloss ab und wir gingen ein paar Blocks zum Buchladen von CasaPound: La Testa di Ferro. Auf dem Weg dahin begrüßte ein junger Mann Sébastien schweigend mit einem Nicken seines Kopfes, als er an uns vorbei ging. In aller Regel kann man nicht durch die Straßen Roms gehen, ohne mindestens eine Person zu erblicken, die zu CasaPound gehört. Am La Testa di Ferro gab es Berge an Büchern – überwiegend den Faschismus betreffend oder noch spezieller den Nationalsozialismus. Da gibt es Videos, DVDs, eine umfangreiche CD-Auswahl und noch mehr Kleidung. Zwei Teenager – wahrscheinlich 17 oder 18 Jahre alt – betraten den Laden und der Ausdruck auf ihren Gesichtern sprach Bände. Die älteren CasaPound-Mitglieder waren ihre Vorbilder – etwas, das erstrebenswert ist. Die beiden Teenager schauten zu mir herüber, ich nickte und wir gehen vertrauensvoll hin,  um gegenseitig unsere Vorderarme zum Gruß zu ergreifen.

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Sébastien und ich gingen für eine Weile zum Café zurück, bis das Mädchen, das ich vorhin erwähnt hatte, ihre ihr übertragene Lesearbeit beendet hatte und ihre Sachen zu packen begann. Sébastien fragte sie, ob sie mich zum Restaurant mitnehmen könne. Er verließ mich, um seine Arbeit im Hauptquartier fortzusetzen, während das junge Mädchen und ich einen anderen Weg einschlugen. Sie war zurückhaltend aber freundlich, und trotz meines suboptimalen Italienischs hatten wir, während wir den nahegelegenen Park zum Restaurant durchquerten, eine angenehme Unterhaltung. Es war ein geräumiges Restaurant mit Wänden voll von Sammelobjekten und Kunst aus ganz Europa. Ich bemerkte nicht, dass das Mädchen, das mich zum Restaurant geleitete, hier auch arbeitete. Nachdem sie in den hinteren Bereich des Restaurants verschwunden war, kam sie in Arbeitskleidung zurück und ein männlicher Kellner nahm meine Bestellung auf. Ich bestellte das Lendensteak mit einer Beilage aus Rucola mit geriebenem Pamesankäse. Das Mahl war fantastisch und ich verließ es mit einem vollen Magen. Als ich um die Ecke ging, war das Colosseum unter nächtlichem Himmel erleuchtet. Nach annähernd zwei Wochen einer Reise durch Italien, endete meine Reise hier. Mit nichts anderem für den nächsten Tag geplant, als meinem Flug, spannte ich in meinem Hotelzimmer aus und reflektierte über meine Reisen durch Ligurien, die Toskana und Lazien.

Die Zukunft des Weißen Nationalismus in den Vereinigten Staaten

Sébastien machte mir klar, dass CasaPound mit nur wenigen Leuten begann. Was man hier in den Vereinigten Staaten bedenken sollte, ist, dass nur eine begrenzte Zahl rassisch bewusster Weißer nahe beieinander ist, oder sogar, wenn du nur die einzige sich ihrer Rasse bewusste weiße Person in deiner Nachbarschaft bist, es nicht bedeutet, dass du nichts Positives für deine Rasse tun kannst. Zum Beispiel kam ich, eines Nachts in Florenz auf meinem Weg zurück zum Hotel, zum Ponte Vecchio, wo ich auf meinem Weg über den Fluss Arno ging. Zwei Mädchen wurden von einem fremden, mittelöstlichen Widerling belästigt. Ich konnte die Mädchen wiederholt „Nein“ sagen hören. Ich näherte mich ihnen von der dem Mann gegenüber befindlichen Seite, starrte ihn mit Verachtung zornig an und er ging weg, ohne ein Wort zu sagen. Sobald der Mann über die  Brücke weg war, die Mädchen mir gedankt hatten, entbot ich ihnen ein „buona notte“ und das war´s auch schon. Natürlich läuft die Sache nicht immer so reibungslos, doch insofern weiße Männer lernen, ihre Autorität wieder geltend zu machen, würde die Dynamik dieser Kraft schließlich ihren natürlichen Status wieder herstellen und die Nichtweißen würden es nicht wagen, uns ihren Willen aufzuzwingen.

Ein anderer erwähnenswerter Wesenszug CasaPounds ist, dass ihr Aktivismus keine von ihrem Alltag getrennte Eigenheit ist. Es ist ihr Alltagsleben. Ich bezweifle die Befähigung einer weißen nationalistischen Organisation, die diesem Modell nicht nacheifert. Der Aktivismus sollte nicht als ein abgesonderter Aspekt im Leben betrachtet werden. Es sollte einfach als instinktives Verhalten benutzt werden, um die Existenz unseres Volkes (eigentlich: „Rasse“, jedoch hier in Anlehnung an die „14 Words“ von David Lane mit dem ursprünglichen Ausdruck „People“, der aber in Ermangelung eines englisch korrekten Wortes für „Rasse“ synonym für „Rasse“ verwendet wird, der Übersetzer) und eine Zukunft für weiße Kinder zu sichern. Es sollte ein Way of life sein, der nicht viel Denken oder Reden verlangt – nur Handeln. Das bedeutet unter Umständen sich von jenen zu distanzieren, die dir am nächsten sind.

Ich kann mich daran erinnern, dass meine Mutter einst halb im Scherz feststellte, dass ich ihr „nahezu“ perfekter Sohn sei. Ich fragte sie, ob das nur „nahezu“ nur wegen meiner Ansichtigen so sei. Sie erläuterte, dass sie nicht möchte, dass ich in eine (Selbst-)Mordstatistik komme würde und dass „wir nur das jetzt und heute hätten“. Ich fragte sie, ob ich meinem zukünftigen Sohn erzählen sollte, dass er „nur das jetzt und heute“ hätte, nachdem er erkennen würde, dass er in einem 3.Welt-Land beheimatet ist, in dem er zu einer gehassten Minderheit gehört. Auf sich selbst und meinen Vater bezugnehmend fragte sie: „Wie bitte? Sind wir dazu bestimmt, irgendetwas zu tun?“ „Ja“, sagte ich ihr, „ihr seid es“.

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Falls es da eine Sache geben sollte, die Sébastien mich lehrte, zu fühlen sie müsste von den Weißen Nationalisten in Amerika voll aufgegriffen werden, dann ist es was er sagte, während wir im Pub saßen: „Etwas ist nicht genug. Courage ist eine Übungssache.“ Ich bin mir nicht sicher, ob es eine bessere Form der Zusammenfassung der Lektionen geben könnte,  die ich bei meinem kurzzeitigen Eintauchen in die Welt von CasaPound für mich persönlich gelernt habe. Zivilisationen werden nicht auf Furcht errichtet. Sie werden errichtet, weil einst Leute mutig genug waren, Risiken auf sich zu nehmen, um ein besseres Leben für sich und ihre Brüder zu erschaffen. Das bedeutet, dass es nicht genug ist zu sagen, wenn die Kacke am Dampfen ist werden wir bereit sein. Sébastien argumentierte mit einer Kritik an jenen, die auf „den großen Tag“ warten und den Anschein erweckten, alle ihre Energie für einen möglicherweise unvermeidbaren Rassenkrieg aufzuheben, und bestand darauf, dass sich ihrer Rasse bewusste weiße Völker sich in einem immerwährenden Zustand der Aktion zu befinden hätten, permanent daran arbeitend, ihre Länder zu einem besseren Platz zum Leben zu machen.

Es gilt, keine Sekunde zu verschwenden und CasaPound weiß dies. Gerade so, wie sie ihre Energie darauf konzentrieren, aktiv daran zu arbeiten, ihr eigenes Leben zu verbessern, müssen wir das Gleiche in unserem Land tun. Wenn wir wollen, dass wir  uns vor dem Untergang bewahren können, ist es keine Frage des Gutdünkens – es ist eine existentielle Verpflichtung.

 

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