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Weißentum ist mehr als Schwarzenfeindlichkeit

whiteness2,284 words

Übersetzt von Deep Roots

English original here

Weißentum ist zumeist im Sinne eines “Anti-Schwarzentums” definiert worden, eine Unterscheidung, die für die Linke von höchster Wichtigkeit bleibt. Für Liberale haben die 1940er und 1950er nie geendet. Hitler und Joseph McCarthy schleichen noch immer auf der Erde herum, und die weiße Vorherrschaft regiert die Vereinigten Staaten und die Welt. Wohin Liberale auch immer schauen, sehen sie bösartige weiße Gesichter!

Struktureller Rassismus dieser Art war in den Vereinigten Staaten und im südlichen Afrika am verbreitetsten.

Bis vor Kurzem war er in anderen europäischen Ländern nicht von Bedeutung. (Sie haben jetzt jedoch ebenfalls beträchtliche schwarze Populationen.) Dennoch müßte eine gründliche Untersuchung alle europäischen Kolonialerfahrungen im subsaharischen Afrika wie auch in der Karibik, in Mittel- und Südamerika analysieren.

Der besondere Platz der Schwarzen in der weißen Psyche

Historisch konnten Weiße den physischen, psychologischen und kulturellen Unterschied zwischen ihnen und Schwarzen deutlicher erkennen als andere Rassenunterschiede.

Weiße zeigten auch ständig eine stärkere natürliche Abneigung gegen Schwarze als gegen andere Nichtweiße. Ohne jüdische Kontrolle waren Weiße in der Lage, wirksame Barrieren gegen Vermischung zwischen sich und Schwarzen zu errichten.

Es ist ein Zeugnis für die abscheuliche kombinierte Macht der monolithischen Massenmedien und der umfassenden Zensur von Außenseitermeinungen, daß es die Juden geschafft haben, die ehemals deutliche helle Linie zwischen den beiden Rassen so schnell und umfassend aus dem Denken von Weißen zu löschen, wie es der Fall war.

Die Weißen sind psychologisch und kulturell entmannt worden.

Hybridisierung zwischen weißen Frauen und schwarzen Männern ist normalisiert worden, was die sexuelle Eroberung der Frauen der Rasse durch Fremde anzeigt.

Weitverbreitete Vernegerung von Lebensstilen, Einstellungen, Verhaltensweisen, Kleidungsstilen, kulturellen Geschmäckern, Sprachmustern und sogar der Körpersprache ist alltäglich.

In der Vergangenheit besetzten die Weißen ein Ende des Rassenspektrums, die Schwarzen das andere. Die rote, braune und gelbe Rasse waren zwischen den beiden Polen verteilt.

Steve Sailer hat unter dem Titel “Diversity before Diversity” eine Serie kurzer (auch einzeln im Blog VDARE nachveröffentlichter) Artikel produziert, die aus Kurzbiographien berühmter Nichtweißer besteht, die von der weißen Gesellschaft weithin geehrt werden.

Er erklärt: „Eines der Argumente, die ich mit dieser Serie Diversity Before Diversity vorbringen möchte, ist, daß wir beim Nachdenken über die Vergangenheit nicht die Art, wie Afroamerikaner behandelt wurden, auf andere Minderheiten projizieren sollten“ und „Die hautfarbenbezogene Diskriminierung von Schwarzen war sowohl quantitativ als auch qualitativ stärker als die Diskriminierung, unter der andere Gruppen litten.“

Sailers Argument ist berechtigt, wenn auch mit einem wichtigen Vorbehalt: Fast alle seiner Beispiele von Minderheiten stammen aus dem Amerika der Zeit nach 1933, als das Land, wenngleich demographisch immer noch weiß, nicht mehr wirklich von Weißen geführt wurde.

Eine freimütige und eindeutige Aussage über den traditionellen Standpunkt zu Schwarzen und Rasse ist von John Derbyshire artikuliert worden. Aus der Perspektive des Establishments und des Mainstream-Konservatismus ist Derbyshire durch und durch ein Rassist.

In Wirklichkeit ist er schwarzenfeindlich. Er würde solch eine Charakterisierung ablehnen, aber sie trifft die streng umgrenzte Natur seines Rassebewußtseins. Er sagt:

Wie Sie aus meinen IAT-Ergebnissen [Implicit Association Test] erkennen können, baue ich mühelos Beziehungen zu Ostasiaten auf, und ich denke, daß ich das immer getan habe. Ich fühle mich in einem Raum voller Chinesen wohler, als es in einem Raum voller schwarzer amerikanischer Rap-Künstler der Fall wäre. Und abgesehen von meinen persönlichen Vorlieben denke ich, daß die große Teilung in unserer Gesellschaft immer die zwischen schwarz und nichtschwarz ist. Das andere – Hispanics, Asiaten – ist im Vergleich dazu eine Bagatelle. Dies ergibt auch paläoanthropologisch Sinn. Der Homo sapiens verließ zuerst Afrika und entwickelte sich dann in andere Rassen auseinander. (“‘I May Give Up Writing and Work as a Butler’: Interview with John Derbyshire,” Gawker, 9. April 2012)

Derbyshire ist mit einer Chinesin verheiratet und hat gemischtrassige Kinder. Er hat geschrieben: „Ich bin – offensichtlich – kein Rassenpurist. Ich habe kein Problem mit Rassenvermischung. Ich habe Rassenpuristen nicht einmal etwas zu sagen. Ich denke einfach, daß sie unrecht haben.“ (“John Derbyshire on Immigration, Liberty, and Mating Choices.”)

Bei mehreren Anlässen hat er sich als „Philosemiten“ beschrieben, als „Anti-Antisemiten“ und „Zionisten“ (z. B. “The Jews and I: Passover Reflections,” National Review Online, 10. April 2001, nur im Google-Cache-Format verfügbar; “The Marx of the Anti-Semites,” 10. März 2003.)

Auf der Plusseite befürwortet Derbyshire „eine rationale Einwanderungspolitik, die den historischen, weißen europäischen ethnischen Kern der amerikanischen Nation bewahrt, wie es unsere Einwanderungsgesetze bis zum Gesetz von 1965 taten.”

Und sein Engagement für eine Gesellschaft der geordneten Freiheit und grundsätzlichen Fairness veranlaßt ihn dazu, gegenüber abweichenden Meinungen toleranter zu sein, als es üblicherweise der Fall ist.

Obwohl Derbyshire auf seinen Empirismus stolz ist, sind seine philosemitischen Behauptungen großteils kontrafaktisch. (Ich meine damit nicht seine Kritik an der Evolutionspsychologie; Sam Francis hatte ebenfalls Vorbehalte gegenüber dieser Forschungsdisziplin. Solche Ansichten sind von Derbyshires angeblich faktischen oder historischen Aussagen über Juden zu trennen.)

Sein Herumdrucksen darüber, daß Rassenvermischung von Weißen kein Problem sei, weil die Zahlen, um die es dabei geht, irrelevant seien, ist ebenfalls falsch.

Derbyshire wuchs in einer weißen Welt auf, wohnt im Ballungsraum New York und hat die revolutionäre Verwandlung miterlebt, die während seiner Lebenszeit stattgefunden hat. Steve Sailer hat unabhängig davon ähnlich unhaltbare Ansichten über gegenwärtige Rassenvermischungsraten geäußert.

Derbyshire würde seine empirische Sache sehr stärken, wenn er, statt objektiv unhaltbare Positionen zu verfechten, einfach sagen würde: „Ja, all das stimmt! Aber es ist mir einfach egal. Ich mag und bewundere Juden und schaue zu ihnen auf. Ich habe eine höhere Meinung von ihnen als von Weißen und wende auf sie andere, eigentlich keine, moralischen Maßstäbe an.“

Denn in Wahrheit ist das der Kern der Position jedes Philosemiten.

Der Grund, warum weiße Philosemiten, oder Philosemiten jeder Rasse, das nicht sagen, ist wahrscheinlich, daß sie wissen, daß sie dadurch monströs aussehen würden.

Philosemitismus im Alten Süden

Die Kombination von schwarzenfeindlichem Rassismus und Philosemitismus, die bei Derbyshire und anderen erkennbar ist, ist nicht neu.

Tatsächlich war sie ein wenig bekanntes, aber zentrales Merkmal der Südstaatengesellschaft, wie von den schwarzen Autoren von The Secret Relationship Between Blacks and Jews, vol. 2: How Jews Gained Control of the Black American Economy (The Historical Research Department of the Nation of Islam, 2010) demonstriert, das zuvor von Counter-Currents rezensiert wurde.

Das Buch enthüllt, daß die Weißen im Süden von der Kolonialzeit bis zum Zweiten Weltkrieg ebenfalls schwarzenfeindlich und philosemitisch waren.

Der „hartnäckige Mythos vom jüdischen Leiden im Süden“, beteuern die Autoren, ist falsch.

Populäre Schriften über die jüdische Erfahrung im Süden werden oft mit der nicht belegbaren Behauptung gewürzt, daß „Antisemitismus“ und die Furcht davor das Leben der Juden im Süden beherrschte. Diese Täuschung wird sehr oft vorgebracht, um den Eindruck zu vermitteln, daß „Antisemitismus“ für die völlige und totale Weigerung der Juden verantwortlich war, irgendeine moralische Stellung zur Frage der schwarzen Sklaverei und ihrer brutalen Nachwirkungen zu nehmen. [Jim Crow] (S. 53)

Aber es gibt keinen Beweis, der den „weitverbreiteten, aber fehlinformierten” Glauben unterstützt, „daß Juden Mitleidende der vielen Ungerechtigkeiten waren, die schwarze Amerikaner ertrugen:“ (S. 49)

„Die populäre Annahme lautet, daß ‚Gottes auserwähltes Volk’ nicht an einem Ort überlebt haben konnte, der für seine rücksichtslose rassische Unterdrückung berüchtigt ist.“ (S. 26) Aber „weit davon entfernt, ein Zentrum antijüdischer Diskriminierung zu sein, ermöglichte die weiße Südstaatenkultur eine so völlige jüdische Integration, daß die Region als ‚Brutstätte des Philosemitismus’ bekannt wurde – wegen ihrer außergewöhnlichen Liebe und Akzeptanz gegenüber dem jüdischen Volk.“ (S. 27)

In einem Argument, das eine Parallele zu vertrauten weiß-nationalistischen Kritiken an Puritanern und WASPs des Nordens ist und das ich nie zuvor gesehen habe, wird ein großes Maß des Verhaltens von Südstaatlern einem „strengen christlichen Fundamentalismus“ zugeschrieben, „der Juden in einer biblischen Rolle als Gottes Seelsorger besetzte“, eine Sicht, die gut zu den eigenen religiösen Selbstwahrnehmungen der Juden paßte. Als Folge davon gab es „christliche Rivalität darum, das ‚Volk des Buches’ willkommen zu heißen und zu ehren.“

Traditionen des jüdischen Alten Testaments „fanden ungemeinen Widerhall“ bei weißen Südstaatlern, die sich stark mit den biblischen Israeliten identifizierten. Genauso wie das auserwählte Volk Gottes vom Pharao verfolgt wurde, so wurde der weiße Süden von Lincolns Yankee-Norden schikaniert und unterdrückt.

„Diese ideologische Intimität zwischen Juden und Nichtjuden widerspiegelt sich am ausdrücklichsten in den Schriften des leidenschaftlichsten Exponenten der rassistischen Kultur des Südens, von Rev. Thomas Dixon, Autor von The Clansman [1905], einem Roman, der den zutiefst rassistischen Film The Birth of a Nation [1915] inspirierte“ (S. 67), der seinerseits den zweiten Ku-Klux-Klan entstehen ließ.

Unnötig zu sagen, auch wenn leichtgläubige Weiße solche Mythen begierig aufnahmen, daß die Juden einfach „business as usual“ betrieben. Die folgenden beiden Zitate aus The Secret Relationship stammen von jüdischen Wissenschaftlern, nicht von den Autoren des Buches:

Juden strebten bewußt danach, „den Status einer weißen Religion zu beanspruchen, statt auf eine Position des rassisch Anderen verwiesen zu werden.“ (S. 72)

Und sie „spielten die religiöse Verbindung der Juden zu alten biblischen Zeiten hoch, ein Bild, das im Bible Belt so gut für sie funktionierte.“ (S. 73)

Falls diese Darstellung des Philosemitismus im Süden korrekt ist, dann wiederholte er in vieler Weise den bekannteren alttestamentarischen Philosemitismus des puritanischen/WASP-Nordens.

Tatsächlich fehlte die bei nördlichen Eliten übliche soziale Diskriminierung von Juden im Süden völlig.

Es ist interessant festzuhalten, daß der weiße Frontmann des Southern Poverty Law Center (SPLC), einer in Alabama ansässigen mächtigen jüdischen Hassgruppe, ein gebürtiger Südstaatler namens Morris Seligman Dees ist. Dees begann sein Leben als schwarzenfeindlicher Rassist. Seinen jüdischen Vor- und Mittelnamen erhielt er von seinem leidenschaftlich philosemitischen Vater.

Das Buch tritt auch einer Ansicht über den Abolitionismus entgegen, die unter weißen Nationalisten häufig vorkommt.

Die Autoren enthüllen, daß Juden im Norden wie im Süden beim Abolitionismus, der eine weiße Bewegung war, im Grunde gar keine Rolle spielten.

Die Beweise zeigen, daß jüdische Amerikaner dem Abolitionismus öffentlich und privat feindlich gesinnt waren und daß eine beträchtliche Zahl vehement für die Rechte der Sklavenhalter kämpfte. Juden besaßen und handelten schwarze Sklaven und waren „in jeden Aspekt“ des Schwarzenholocausts während und nach der Sklaverei verwickelt, weil es „ihren Reichtum mehrte.“ (S. 55)

Dennoch „hatten weiße Abolitionisten, die aufrichtig ein Ende der Sklaverei wollten, keine Absicht, dem schwarzen Mann volle gesellschaftliche, wirtschaftliche oder politische Staatsbürgerschaft zu gewähren. Sie verdammten die Schrecken dieser grausamsten aller Institutionen, aber die meisten [Hervorhebung von mir (d. h. Andrew Hamilton)] glaubten grundsätzlich an die Richtigkeit der weißen Herrschaft über alle Angelegenheiten der Nation.“ (S. 28)

Eine Revolution des Denkens

Mit dem Emporkommen Deutschlands wurde die konservative Kombination aus schwarzenfeindlichem Rassismus und Philosemitismus endlich abgelöst. Nach der neuen Einteilung ersetzten die Juden die Schwarzen als die Gruppe, die im rassischen Spektrum als am meisten von den Weißen entfernt betrachtet wurde.

Die physischen Unterschiede zwischen Ariern und Juden sind viel weniger deutlich als jene zwischen Schwarzen und Weißen. Infolgedessen drehte sich das neue Paradigma um psychologische, spirituelle, kulturelle und Verhaltensunterschiede und um die tödliche Bedrohung, die die Juden für das rassische und kulturelle Überleben der Weißen darstellen.

Wie Clive Webb anmerkte: „Von all den Vorwürfen, die gegen Juden erhoben wurden, bedrohte insbesondere eine ihre soziale Stabilität[Hervorhebung von mir (d.h., Andrew Hamilton)]. Dieser Vorwurf lautete, daß Juden nicht weiß wären.“ (A History of Black-Jewish Relations in the American South, 1790–1970, 1997, S. 133)

Der Historiker Charles Bracelen Flood schilderte den folgenden Wortwechsel während einer Rede bei einer Versammlung der NSDAP im Jahr 1920:

Als Hitler sagte: „Wir verkehren überhaupt nicht mit Juden“, riefen ein oder mehrere Rassisten: „Neger!“, was bedeutete, daß man auch mit Schwarzen nicht verkehren sollte. Ohne zu zögern sagte Hitler unter Applaus: „Ich hätte lieber hundert Neger im Saal als einen Juden.“ (Hitler: The Path to Power, 1989, S. 162)

Diese Anschauung stellte das alte Paradigma auf den Kopf.

Hier ist zum Beispiel, wie der Gründer der National Alliance, William L. Pierce, den Helden seines Romans Hunter (1989) unverblümt beschrieb: Am Anfang des Buches ist er ein „typischer idiotischer Konservativer, der die Nigger sehen kann, aber nicht die Juden, weil die Juden viel weniger sichtbar sind.“

Schlußendlich ist es wichtig festzuhalten, daß philosemitische Rassisten nicht nur Juden den Schwarzen vorziehen, sondern jüdischen Einfluß, jüdische Kontrolle und jüdische Anleitung von Weißen wünschen, trotz der fortgesetzten separaten (weil sie das fordern), privilegierten Existenz der Juden innerhalb der weißen Gesellschaft.

Im Gegensatz dazu wünschen diejenigen, die den konservativen Rassismus ablehnen, keinen schwarzen Einfluß auf Weiße oder schwarze Führung von Weißen, oder auch nur die fortgesetzte Anwesenheit von Schwarzen in der weißen Gesellschaft. Zudem werden die Unterschiede zwischen kontinentalen Rassen nicht als Bagatelle betrachtet.

Die fatale Umarmung

Der philosemitische, schwarzenfeindliche Rassismus ist alt und fad und muffig, riecht nach dem Alten Süden und nach Scheitern. Dies wird selbst dann so bleiben, falls er sich schließlich mit ein wenig Hilfe seiner Freunde wie der Buckleyismus und Thatcherismus zu einer „erfolgreichen“ politischen Mainstream-Bewegung entwickelt.

Anhänger des alten Modells werden sich nie gegen die Täter der Auslöschung stellen. Sie zeigen mit dem Finger auf die falschen Leute, während sie den Fuchs in den Hühnerstall einladen. Sie können keine Grundlage für erfolgreiche Opposition bieten, oder eine Zukunft für Weiße.

Juden sind absolut einzigartig. Die erste und bedeutsamste Unterteilung der Menschheit ist nicht schwarz versus weiß, sondern Jude versus Nichtjude – genau wie es die Juden sagen.

Bei weitem wohlhabender, mächtiger und einflußreicher als jede andere Menschengruppe, bleiben die Juden für immer freiwillig abgesondert.Jede Rasse wird von ihnen als feindlich und fremd betrachtet. Ungeachtet vorübergehender Zugeständnisse werden Juden immer einen tödlichen Groll gegen alle Nichtjuden hegen.

Im Gegensatz zu dem, was viele glauben oder sagen, daß sie es glauben, betrachten Juden sich nicht als weiß und werden das nie tun.

Selbst Philosemiten, die mit ihrer Umarmung der Juden keine bewußte Absicht haben, Weißen zu schaden, wie es wohl bei weißen Südstaatlern und Südafrikanern der Fall war, können trotzdem direkt zu unserer Vernichtung betragen.

Ihr Fehler, ob vorsätzlich oder nicht, ist die liebevolle Umarmung dessen, was uns hasst und uns letztendlich töten muß. Seit dem „Holocaust“ gibt es keine Entschuldigung dafür.

Die Juden des amerikanischen Südens und Südafrikas gingen nicht zugrunde. Die weißen Nationen, die sie verehrten, schon.

Source: https://schwertasblog.wordpress.com/2013/01/30/weisentum-ist-mehr-als-schwarzenfeindlichkeit/

 

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